Seite:De Suchende Seelen (Meisel-Heß).djvu/093

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Tode der Janowitzky ungemein ängstlich geworden war, mußte sie deswegen zu Bette liegen.

Und da unten, bei ihrem Bett, war etwas Unerhörtes, noch nie Dagewesenes geschehen, was die lange Jetta ausgedacht hatte und Paula nun flüsternd erzählte:

Sie hatten die Emmy – das war eine der Kleinsten – als Baby in Decken eingewickelt, ihr Gesicht mit einem Schleier bedeckt und dann …

Paulas Worte übersprudelten sich, auch hatte sie Eile, wieder hinunter zu kommen.

Käthe klopfte das Herz in heißer Sensationslust:

„Und was war dann?“

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Grete Meisel-Heß: Suchende Seelen. Leipzig 1903, Seite 95. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Suchende_Seelen_(Meisel-He%C3%9F).djvu/093&oldid=1445400 (Version vom 1.02.2011)