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„Hm… Warum?“ „Der Papa sagt es. Ihr seid, sagt er, unglückliche Kinder. Es ist doch wirklich merkwürdig! Betet, sagt er, zu Gott für euch und für sie.“ Aljoscha heftete seinen Blick auf einen ausgestopften Vogel und wurde nachdenklich. „So, so,“ brummte Bjeljajew. „So treibt ihr es. Haltet in Konditoreien Versammlungen ab. Und die Mama weiß nichts davon?“ „N – nein… Woher soll sie es wissen. Die Pelageja wird es ihr doch niemals sagen. Vorgestern brachte uns Papa Birnen mit. So süß wie Marmelade! Ich habe zwei Stück gegessen.“ „Hm… Hör einmal… Hat der Papa nichts über mich gesagt?“ „Ueber Sie? Was soll ich Ihnen sagen…“ |
Anton Pawlowitsch Tschechow: Von Frauen und Kindern. München: Musarion, 1920, Seite 25. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:De_Von_Frauen_und_Kindern_(Tschechow).djvu/025&oldid=997368 (Version vom 14.01.2010)