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Währenddessen war das große Flachboot von Tim Brax und den drei Pelzjägern bis in die Mitte des Sees gerudert werden. Der von Süden, also auch von der langgestreckten Insel herüberwehende Wind trug der Besatzung der schwimmenden Festung jetzt den Knall zahlreicher Schüsse zu. Der Komanchenhäuptling erklärte sofort: „Die Apachen wissen, daß sie mit Hilfe der großen Donnerbüchse (er meinte die Kanone), bald von der Insel vertrieben sein werden. Sie wollen daher um jeden Preis die in dem einen Blockhaus eingeschlossenen Ansiedler in ihre Gewalt bringen. Die weißen Jäger tun gut, mit aller Kraft das große Kanoe vorwärtszurudern.“ Alle Mann mühten sich jetzt an den langen Rudern ab. Nur Tim Brax handhabte das Steuer. Selbst der Häuptling griff mit zu. Das Flachboot kam daher immer mehr in Fahrt. Sennor Pacharo, der ja bereits auf der Insel gewesen war und die Bucht kannte, rief dem alten Trapper |
William Käbler: Der kleine Kundschafter. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1922, Seite 28. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Der_kleine_Kundschafter.pdf/29&oldid=1797515 (Version vom 24.04.2012)