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| Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty |
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Der Diener in dem Burgverließe draußen applaudirte unwillkürlich; aber den Augenblick darauf fühlte er auch die Unschicklichkeit seines Betragens, schürte die Kohlen und verlöschte die letzten kleinen Funken auf immer. „Wenn Sie mich noch einen einzigen Laut hören lassen,“ sagte Scrooge, „so feiern Sie Ihre Weihnachten mit dem Verlust Ihrer Stelle. Du bist ein ganz gewaltiger Redner,“ fügte er hinzu, sich zu seinem Neffen wendend. „Es wundert mich, daß Du nicht ins Parlament kommst.“ „Seien Sie nicht böse, Onkel. Essen Sie morgen mit uns.“ Scrooge sagte, daß er ihn erst verdammt sehen wollte, ja wahrhaftig, er sprach sich ganz deutlich aus. „Aber warum?“ rief Scrooge’s Neffe, „warum?“ |
Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty. J. J. Weber, Leipzig 1844, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Dickens_Der_Weihnachtsabend.djvu/11&oldid=998999 (Version vom 15.01.2010)