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| Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty |
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Jetzt schwiegen die Glocken und die Läden der Bäcker wurden geschlossen; und doch schwebte noch ein Schattenbild von allen diesen Mittagsessen und dem Fortschreiten ihrer Zubereitung in dem gethauten, nassen Fleck über jedem Ofen; und vor ihnen rauchte das Pflaster, als wenn selbst die Steine kochten. „Ist eine besondere Kraft in dem, was deine Fackel ausstreut?“ frug Scrooge. „Ja. Meine eigene.“ „Und wirkt sie auf jedes Mittagsmahl an diesem Tage?“ fragte Scrooge. „Auf jedes, welches gern gegeben wird. Auf ein ärmliches am meisten.“ „Warum auf ein ärmliches am meisten?“ „Weil das sie am meisten bedarf.“ „Geist,“ sagte Scrooge nach einem augenblicklichen Sinnen, „mich wundert’s, daß Du von allen Wesen auf den vielen Welten um uns wünschen solltest, diesen Leuten die Gelegenheit unschuldigen Genusses zu rauben.“ „Ich?“ rief der Geist. |
Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty. J. J. Weber, Leipzig 1844, Seite 68. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Dickens_Der_Weihnachtsabend.djvu/72&oldid=1006733 (Version vom 22.01.2010)