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| Karl Kraus (Hrsg.): Die Fackel Nr. 301–302 |
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Lyrik
VORFRÜHLING
Von Berthold Viertel
[Dieser Text ist erst ab dem 1. Januar 2024 gemeinfrei.]
ÖLBERG
Von Ludwig Ullmann
[Dieser Text ist erst ab dem 1. Januar 2030 gemeinfrei.]
DAS LIED
Von Felix Grafe
Und mit einem leichten Liede 5
Eines Ritters graue Pferde,der Gesell beschlug sie gut; 10
schwieg das Lied – doch der Gesellsang es hell |
Empfohlene Zitierweise:
Karl Kraus (Hrsg.): Die Fackel Nr. 301–302. Die Fackel, Wien 1910, Seite 36. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Fackel_Nr._301%E2%80%93302.djvu/38&oldid=1943327 (Version vom 21.01.2013)