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„Es scheint demnach, bemerkte Atabu, daß Schriftstellerey eine Art von Gewerbe auf eurem Planeten ist?“ „Allerdings; erwiederte das Männchen mit der härnen Müze, – nur ist unser Gewerbe das grundehrlichste, und das gemeinnüzigste (beydes, dachten wir, läßt sich noch bezweifeln) das man treiben kann: denn wir vereinigen immer mit unserm Vortheil den Nuzen des Publikums, und sättigen unsern Leib, während wir unsern Lesern Nahrung für den Geist verschaffen. Leyder aber ist unser Gewerbe bei weitem nicht mehr so einträglich, |
Johann Gottfried Pahl: Die Philosophen aus dem Uranus. [Andrä], Konstantinopel [i.e. Leipzig] 1796, Seite 32. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Philosophen_aus_dem_Uranus.djvu/32&oldid=1428982 (Version vom 25.01.2011)