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3. Wald- und Feldgeister.
a) Moosmännchen, Holz- oder Buschweibel.
b) Mittagsfrau.
4. Wassergeister (Nixen, Wassermänner).
III. Dämonen- und Göttersagen.
1. Tierdämonen.
2. Bergdämonen.
3. Winddämonen.
4. Riesen.
5. Götter (germanische und slavische).
IV. Teufelssagen.
1. Der Teufel.
2. Teuselsbündnisse.
a) Hexen.
b) Hexenmeister und Teufelsjünger.
3. Zaubersagen.
V. Wundersagen.
VI. Schatzsagen.
1. Glockensagen.
2. Eigentliche Schatzsagen.


B. Geschichtliche Sagen.

I. Landesgeschichte.
1. Aus der Urzeit unseres Volkes.
2. Aus religiösen Bewegungen.
3. Aus Kriegsnöten.
4. Aus Fehdetagen.
5. Aus den Tagen der Pest.
II. Ortsgeschichte.
1. Ätiologische Sagen (Gründung u. Benennung von Orten).
2. Bergbausagen, Walensagen.
3. Sprungsagen und Ähnliches.
4. Steinkreuzsagen u. dgl.
5. Bausagen.
6. Handwerkssagen u. dgl.
7. Spottsagen.
8. Verschiedenes.
III. Familiengeschichte.
1. Geschlechter-, Helden- und Schildsagen.
2. Sagen über einzelne Personen.


C. Romantische (literarische) Sagen.


Empfohlene Zitierweise:

Karl Wehrhan: Die Sage. Wilhelm Heims, Leipzig 1908, Seite 107. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Sage-Karl_Wehrhan-1908.djvu/115&oldid=1144831 (Version vom 16.06.2010)