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| Molière übersetzt von Wolf Graf von Baudissin: Die erzwungene Heirath |
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Geronimo. In der That, es giebt nichts Angenehmeres; und ich rathe Euch, heirathet je eher je lieber. Sganarelle. In allem Ernst? – Ihr rathet mir’s? Geronimo. Gewiß. Ihr könnt nichts Besseres thun. Sganarelle. Nun, es ist mir herzlich lieb, daß Ihr als mein wahrer Freund so sprecht. Geronimo. Und wer ist denn, wenn man fragen darf, die Person, mit der Ihr Euch verheirathen wollt? – Sganarelle. Dorimene. Geronimo. So! – Die junge Dorimene, die immer so galant und so schön geputzt ist? – Sganarelle. Ja. |
Molière übersetzt von Wolf Graf von Baudissin: Die erzwungene Heirath. S. Hirzel, Leipzig 1866, Seite 313. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_erzwungene_Heirath-Moli%C3%A8re-Baudissin-1866.djvu/9&oldid=1852136 (Version vom 26.07.2012)