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Doch ihr sagt: „Narrenhände schmieren, – 5
Und Tisch und Wand soll man purgieren,Bis auch die letzte Spur verschwand!“ 10
Doch, wenn die Arbeit abgethan,Säh’ gern ich euch, ihr Ueberweisen, Rimus remedium. 5
„Fluch, Fluch dem Schlunde Der Ewigkeit!“ 10
Mir in’s Gebein: „Welt hat kein Herz, 15
Zu lang schon prüfst du mir Hand und Stirn.Was frägst du? Was? „Zu welchem – Lohne?“ |
Friedrich Nietzsche: Lieder des Prinzen Vogelfrei. E. W. Fritzsch, Leipzig 1887, Seite 345. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_fr%C3%B6hliche_Wissenschaft-1887-Nietzsche.djvu/355&oldid=1043606 (Version vom 14.03.2010)