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I.
Tiermärchen.
Die Tiere des Waldes.
1–69. Der Fuchs = das schlaue Tier:
1. Das Erbeuten der Fische: der Fuchs stellt sich tot; der Mann hebt ihn auf seinen mit Fischen beladenen Schlitten.
2. Das Fischen mit dem Schwanze: der Bär (Wolf) wird verleitet, seinen Schwanz in das Loch im Eise zu stecken; der Schwanz friert fest; die Bäuerin schlägt mit einer Stange auf den Bären ein; er rettet sich mit Verlust des Schwanzes.
3. Der mit Buttermilch Befleckte stellt sich schwerverletzt: beim Naschen von Buttermilch befleckt sich der Fuchs den Kopf; er gibt vor, so misshandelt worden zu sein, dass das Gehirn freigelegt ist.
4. Das Tragen des scheinbar Verletzten: der Fuchs: „der Kranke trägt den Gesunden“ (Grimm No. 74).
5. Das Beissen in den Fuss: der Fuchs zum Bären: „du beisst in die Baumwurzel“.
6. Die Frage nach der Windrichtung als Mittel zur Rettung: der Fuchs im Rachen des Bären (Wolfes), fragt: „woher kommt der Wind?“ der Bär öffnet den Rachen um zu antworten; der Fuchs entrinnt.
Empfohlene Zitierweise:

Antti Aarne: Verzeichnis der Märchentypen. Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia, Helsinki 1910, Seite 1. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:FFC3.djvu/13&oldid=1535648 (Version vom 17.04.2011)