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| 7. |
Das Nennen von drei Baumnamen: Bär (Wolf) und Fuchs wetten, wer schneller drei Bäume nennen kann. |
| 8. |
Das Bemalen: der Fuchs lässt den Bären (Wolf) sich auf einen Heuschober stellen und zündet den Schober an. |
| 9. |
Auf dem Felde und in der Scheune: der Bär arbeitet, der Fuchs steht müssig; in der Scheune drischt der Bär, der Fuchs gibt vor, die Dachbalken zu stützen, damit sie nicht dem Bären auf den Kopf fallen; bei der Teilung nimmt der Fuchs das Korn, der Bär den grösseren Spreuhaufen; beim Mahlen gibt das Getreide des Fuchses ein anderes Geräusch als das des Bären; beim Kochen wird die Grütze des Fuchses hell, die des Bären schwarz; beim Essen nimmt der Fuchs heimlich einen Löffel voll von der Grütze des Bären und lässt den Bären kosten; dieser glaubt nun, dass die Grütze des Fuchses ebenso schlecht schmeckt wie seine eigene. |
| 15. |
Das Naschen der Butter (des Honigs): der Fuchs (das Huhn) gibt vor, zu einer Taufe als Gevatter gebeten zu sein; verzehrt den Buttervorrat des Bären (Wolfes, resp. Hahnes); schmiert etwas Butter dem schlafenden Bären (Wolf) an den Rachen (oder unter den Schwanz). |
| 20. |
Die Tiere fressen einander auf (auf den Rat des Fuchses wird das kleinste zuerst gefressen u. dergl.): |
| A. |
Die Tiere geraten in eine Fanggrube. |
| B. |
Ein alter Mann gerät in ein Fangeisen und kommt um; die Tiere ziehen die Beute heimwärts, fressen ihn allmählich auf und haben dann keine Nahrung mehr. |
| C. |
Die Tiere auf der Flucht vor dem Untergang der Welt oder vor dem Kriege (ein Blatt ist in den See oder eine Nuss dem Huhn auf den Kopf gefallen). |
| 21. |
Das Fressen der eigenen Eingeweide: der Fuchs |
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