Seite:FFC3.djvu/15

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verleitet den Bären (Wolf) dazu, seine eigenen Eingeweide zu verzehren.
30–35. Die Rettung aus der Grube:
30. Der Fuchs stellt es so an, dass der Wolf in die Grube fällt: Wettlauf.
31. Der Fuchs stellt sich auf den (aufrechtstehenden) Wolf und springt aus der Grube hinauf.
32. Der Wolf gerät mit dem einen Eimer in den Brunnen, während der Fuchs im andern Eimer hinaufgezogen wird.
33. Der Fuchs stellt sich tot; der Mann wirft ihn aus der Grube hinauf; er entflieht.
36. Der Fuchs vergewaltigt die Bärin (der Hase die Füchsin): die Bärin hat sich im Baumspalt (Zaunlücke) festgeklemmt; (der Fuchs berusst sich, wird für den Pastor gehalten).
37. Die Suche nach einer Kinderwärterin (einem Klageweib): der Fuchs als Kindermagd; frisst die Jungen des Bären auf.
38. Die Tatze in der Baumritze: der Fuchs (Mensch) verleitet den Bären, seine Tatze in die Ritze zu stecken (vgl. No. 151).
39. Der Bär wirft die Eberesche um, damit die alte Mutter des Fuchses die Beeren erlangen kann: der Fuchs verzehrt selbst die Beeren.
[Baumtragen, siehe No. 1052].
40. Der Fuchs läutet: der Bär frisst ein Pferd, an dessen Hals eine Glocke befestigt ist, der Fuchs läutet an der Glocke.
[Ernteteilung, siehe No. 1030].
41. Der Fuchs führt den Wolf zum Naschen in den Keller: der Wolf frisst so viel, dass er nicht wieder zum Kellerloch herauskann, und wird getötet (Grimm No. 73).
42. Wettstreit im Lachen zwischen Fuchs und Bär.
43. Der Bär baut ein Haus aus Holz, der Fuchs
Empfohlene Zitierweise:

Antti Aarne: Verzeichnis der Märchentypen. Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia, Helsinki 1910, Seite 3. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:FFC3.djvu/15&oldid=1535650 (Version vom 17.04.2011)