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aus Eis: im Sommer will der Fuchs den Bären aus seinem Hause vertreiben (vgl. No. 1097). |
| 47. |
Der Fuchs (Bär u. s. w.) mit den Zähnen am Schwanze des Pferdes hängend: der Hase fragt ihn, wohin die Fahrt geht. (Grimm No. 132). |
| 50. |
Der kranke Löwe: der Fuchs gibt vor, für den Löwen ein Heilmittel zu suchen; rät, dem Wolfe die Haut abzuziehn. |
| 55. |
Die Tiere beim Wegebau: der Fuchs als Arbeitsleiter; die Tiere, die nicht an der Arbeit teilnehmen, werden bestraft. |
| 56. |
Der Fuchs erbeutet durch List die Jungen der Elster: |
| A. |
Der Fuchs droht den Baum umzustossen; die Krähe gibt gute Ratschläge; der Fuchs rächt sich, stellt sich tot und fängt die Krähe. |
| B. |
Der Fuchs verleitet die Elster, ihre Jungen in seinen Bau zu bringen; die Elster rächt sich; der Hund stellt sich tot und tötet den Fuchs. |
| 57. |
Der Rabe mit dem Käse im Schnabel: der Fuchs verleitet den Raben zum Singen; der Käse fällt herunter. |
| 60. |
Die gegenseitige Einladung: der Kranich (Reiher) hat die Speisen in einem Butterfass, der Fuchs auf einer glatten Felsplatte; der Kranich verletzt sich den Schnabel. |
| 61. |
Der Fuchs verleitet den Hahn, mit geschlossenen Augen zu krähen: stürzt sich dann auf ihn. |
| 62. |
Der Friede unter den Tieren: der Fuchs lockt die Hühner zu sich; entflieht, als er von den Hunden reden hört und sagt, sie hätten noch nichts vom Friedensschluss erfahren. |
| 65. |
Die Freier der Füchsin: zu einer verwittweten Füchsin kommen Freier, Füchse oder andere Tiere; bekommen alle den Korb, bis einer kommt, der alle |
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