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Schrecken ein; der Bär fällt vom Baume und bricht sich das Rückgrat (Grimm No. 48).
104. Der Krieg der Haustiere und der wilden Tiere: die Katze reckt den Schwanz in die Höhe; die wilden Tiere halten den Schwanz für eine Flinte und fliehen (Grimm No. 48).
105. Die einzige Kunst der Katze: die Katze rettet sich auf einen Baum; der Fuchs, der hundert Künste kann, wird gefangen (Grimm No. 75).
110. Die Glocke um den Hals der Katze: die Mäuse kaufen eine Glocke; keine wagt es, sie der Katze um den Hals zu hängen.
111. Das Gespräch der Katze und der Maus: die Maus erzählt ein Märchen; die Katze: „ebenso fresse ich dich“.
112. Die Feldmaus zu Gaste bei der Hausmaus: die Katze (vgl. No. 245).
115. Der Fuchs erwartet, dass die Lippe (Hode) des Pferdes herabfällt: bekommt sie nicht.
116. Der Bär auf dem Heuwagen (auf dem Pferde): wird für den Geistlichen gehalten.
117. Der Bär lässt seine Tatze fallen: schlägt das Pferd in die Lende.
118. Der Löwe erschrickt vor dem Pferde: das Pferd schlägt Funken mit den Hufen; der Wolf (Bär) droht, das Pferd aufzufressen; der Löwe hebt den Wolf in die Höhe und erdrückt ihn dabei.
120. Wer zuerst den Sonnenaufgang sieht: der Fuchs begibt sich auf einen Hügel, das Schwein auf einen niedriger gelegenen Platz; die Sonne scheint auf die Wipfel der Bäume.
121. Die Wölfe klettern auf den Rücken von einander, um zum Baume heraufzukommen: das Schwein auf dem Baume: der unterste Wolf läuft weg.
122. Der Wolf (Fuchs) sucht sich sein Frühstück: der Wolf droht verschiedene Tiere aufzufressen (das
Empfohlene Zitierweise:

Antti Aarne: Verzeichnis der Märchentypen. Suomalaisen Tiedeakatemian Toimituksia, Helsinki 1910, Seite 6. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:FFC3.djvu/18&oldid=1535653 (Version vom 17.04.2011)