Seite:FFC3.djvu/48
aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
|
| 820. |
Der Teufel statt des Tagelöhners beim Mähen: der böse Vogt muss so lange mähen, bis er stirbt. |
821. |
Der Teufel als Zeuge (Advokat): |
| A. |
Ein Mann wird wegen Diebstahls angeklagt; der Teufel entführt den Richter aus dem Gerichtssal. |
| B. |
„Ebenso gut werden gekochte Erbsen wachsen wie aus gekochten Eiern Küchlein auskriechen“; der Teufel entführt den Richter. |
C. Novellenartige Märchen.
| 850–869. Die Hand der Königstochter wird gewonnen: |
| 850. |
Die Merkmale der Prinzessin: die Pfeife und die drei Schweine, die danach tanzen; mit ihrer Hilfe erfährt der Jüngling die Merkmale der Prinzessin; (wem sie sich in der Nacht zuwendet, vgl. No. 621) (Grimm No. 114, Gg No. 19 A). |
| 851. |
Die Prinzessin, die das Rätsel nicht erraten kann: ein Königssohn zieht mit seinem treuen Diener in die Welt hinaus; mit Hilfe des Dieners rettet er in einer Räuberhöhle sein Leben; die vergifteten Raben; das Rätsel von den eigenen Erlebnissen des Jünglings; er gewinnt die Hand der Prinzessin (vgl. No. 516–518) (Grimm No. 22, Gg No. 19 B). |
| 852. |
Der Jüngling bringt die Königstochter dazu, zu sagen: „das ist eine Lüge“: (grosser Stall, Fall vom Himmel herab u. s. w.) und gewinnt so ihre Hand (vgl. No. 1960 E und G) (Grimm No. 112, Gg No. 21). |
| 853. |
Der Jüngling, der die Königstochter[WS 1] mit ihren eigenen Worten fängt: nimmt eine tote Krähe und andere gefundene Gegenstände mit (Gg No. 22). |
| 854. |
Der goldene Bock: „mit Geld vermag man alles“; der Jüngling gelangt im goldenen Bocke in das Gemach |
Anmerkungen (Wikisource)
|