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| 1138. |
Bart vergolden: „Ein Solcher“. |
| 1139. |
Teufel trägt den scheinbar Toten. |
| 1140. |
Mit offenen Augen schlafen (Mensch behauptet, es zu tun). |
| 1145–1154. Teufel erschreckt oder eingeschüchtert: |
| 1145. |
Der Teufel fürchtet sich vor dem, was knistert und raschelt. |
| 1146. |
Mühlsteine: für die Perlen der Mutter erklärt u. dergl. |
| 1147. |
Donner für das Geräusch vom Wagen des Bruders erklärt. |
| 1148. |
Der Teufel und der Donner (das Gewitter). |
| 1149. |
Kinder wollen Teufels Fleisch u. ähnl. |
| 1150. |
Hunde des hl. Georg: Wölfe. |
| 1151. |
Grosse Schuhe vor der Scheune. |
| 1155. |
Ein Scheffel Korn von jeder Garbe. |
| 1156. |
Teufel teert das Boot des Mannes, um ihm zu schaden. |
| 1157. |
Flinte als Tabakspfeife. |
| 1158. |
Der Teufel soll durch den Büchsenlauf in die Schmiede: der Schmied schiesst. |
| 1159. |
Teufel will spielen lernen: Finger festgekeilt (vgl. No. 151, 326). |
| 1160. |
Teufel im Spukschloss: Bart festgeschraubt (vgl. No. 326). |
| 1161. |
Der Bärenführer und sein Bär: der Bär treibt den Teufel aus der Stube; „Lebt die grosse Katze noch?“ (vgl. No. 957). |
| 1162. |
Der eiserne Mann und der Teufel. |
| 1163. |
Teufel lehrt den Schmied, beim Schmieden Sand zu verwenden. |
| 1164. |
Böses Weib in der Grube. |
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1170–1199. Mensch verschreibt seine Seele dem Teufel; rettet sie durch List, meist indem er dem Teufel eine unmögliche Aufgabe stellt. |
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