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| Michael Grimm: Sitten, Gebräuche, Aberglauben, Sagen (Gmünd). In: Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Gmünd von Anbeginn bis auf den heutigen Tag |
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Die kleine Wolke steiget auf –Erst duftig in dem Sonnenlichte, 45
Die Sonn’ ist hin, die Wolke grauLauft über in des Himmels Blau. – 50
Herab vom Roß, hin geht’s zur Diele,Sie treten zu den Hallen ein, 55
Da zückt es durch die Deckenwand,Ein einz’ger Blitzstrahl fährt hernieder; 60
Es schwemmt der wilden Räuber Leichen,Begleitet von des Donners Streichen 65
Die ganze Schöpfung steht erfreuet,Es wölbt ein seliges Himmelsblau, |
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„Laß ihn pochen, laß ihn pochen! 5
Herd und Küche steh’n in Flammen, |
Michael Grimm: Sitten, Gebräuche, Aberglauben, Sagen (Gmünd). In: Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Gmünd von Anbeginn bis auf den heutigen Tag. Selbstverlag des Verfassers, Gmünd 1867, Seite 444. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Geschichte_der_ehemaligen_Reichsstadt_Gmuend.djvu/448&oldid=926700 (Version vom 2.12.2009)