Seite:Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Gmuend.djvu/450
| Michael Grimm: Sitten, Gebräuche, Aberglauben, Sagen (Gmünd). In: Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Gmünd von Anbeginn bis auf den heutigen Tag |
|
|
|
|
Herd und Küche steh’n in Flammen, 40
Schlägt die Glut um sie zusammen,Gönnt dem Buhlen keine Frist. 45
Bis die letzte Fuge reißt.
50
Da entwandelt er zum HaineIn der letzten Flamme Schein; 55
Fristet kaum des Lebens Last,Jagt im Walde sonder Wonne, |
Gmünd hatte ehemals keine Besitzungen, aber nach und nach hatte es Gelegenheit, die ihr nahe gelegenen Ortschaften durch Kauf an sich zu bringen. Sie gehörten theils ihren adeligen Mitbürgern, meistentheils aber den Herren von Rechberg, deren Vasallen mehrere von jenen waren.
|}
Michael Grimm: Sitten, Gebräuche, Aberglauben, Sagen (Gmünd). In: Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Gmünd von Anbeginn bis auf den heutigen Tag. Selbstverlag des Verfassers, Gmünd 1867, Seite 446. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Geschichte_der_ehemaligen_Reichsstadt_Gmuend.djvu/450&oldid=926702 (Version vom 2.12.2009)