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| Gottfried August Bürger: Gedichte |
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Unverbrüchliche Geseze 110
Wollen, daß sein Bogen heutKeiner Nymfe Brust verleze. – 115
Denn den Waffenlosen rüstetSeine ganze Schönheit noch. 120
Nie empfand!
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Morgen triefe dies Gesträuche,Von des Wildes Blute nicht! |
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Gottfried August Bürger: Gedichte. Johann Christian Dieterich, Göttingen 1778, Seite 8. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gottfried_August_B%C3%BCrger_Gedichte_1778.pdf/65&oldid=1779094 (Version vom 12.03.2012)