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mit sechs Koeffizienten ![]() und den Konstanten
mit gewissen allein von den 6 Größen Einen Raum-Zeit-Vektor II. Art definieren wir als ein System von sechs Größen Das allgemeine Theorem der Relativität betreffend die Gleichungen (I)—(IV), die „Grundgleichungen für den Äther", spreche ich nunmehr folgendermaßen aus. Werden x, y, z, it (Raumkoordinaten und Zeit × i) einer beliebigen Lorentz-Transformation unterworfen und gleichzeitig Kürzer mag diese Tatsache auch mit den Worten angedeutet werden: Das System der Gleichungen (I), (II) wie das System der Gleichungen (III), (IV) ist kovariant bei jeder Lorentz-Transformation, wobei
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Hermann Minkowski: Die Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge in bewegten Körpern. Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1908, Seite 67. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Grundgleichungen_(Minkowski).djvu/15&oldid=1152320 (Version vom 26.06.2010)

auf. Wir bemerken, daß diese einerseits sich in vektorieller Schreibweise ans den 4 Vektoren
und
aufbauen läßt, andererseits symmetrisch in den Indizes 1, 2, 3, 4 ist. Indem wir
und
gleichzeitig gemäß der Lorentz-Transformation (21) substituieren, geht (23) in eine Verbindung
abhängenden 6 Koeffizienten
über.
, mit der Vorschrift, es bei jeder Lorentz-Transformation durch dasjenige neue System
zu ersetzen, das dem eben erörterten Zusammenhange der Form (23) mit der Form (24) entspricht.
(Konvektionsstrom und Ladungsdichte × i) als Raum-Zeit-Vektor I. Art, ferner
(magnetische Kraft und elektrische Erregung × i) als Raum-Zeit-Vektor II. Art transformiert, so geht das System der Gleichungen (I), (II) und das System der Gleichungen (III), (IV) je in das System der entsprechend lautenden Beziehungen zwischen den entsprechenden neu eingeführten Größen über.
als Raum-Zeit-Vektor I. Art,
als Raum-Zeit-Vektor II. Art zu transformieren ist. Oder noch prägnanter: