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den Sinn hat, daß die vier in {B} angewiesenen Gleichungen nur drei unabhängige Bedingungen für den Verlauf der Feldvektoren repräsentieren. Ich fasse nunmehr die Resultate zusammen: Es bedeute w den Raum-Zeit-Vektor I. Art
Dabei gilt ![]() In Anbetracht der zuletzt genannten Umstände stehen hier genau die erforderliche Anzahl von unabhängigen Gleichungen zur Verfügung, um bei den geeigneten Grenzdaten die Vorgänge vollständig zu beschreiben, wofern die Bewegung der Materie, also der Vektor |
Hermann Minkowski: Die Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge in bewegten Körpern. Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1908, Seite 91. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Grundgleichungen_(Minkowski).djvu/39&oldid=1152349 (Version vom 26.06.2010)

(
Geschwindigkeit der Materie), F den Raum-Zeit-Vektor II. Art
(
magnetische Erregung,
elektrische Kraft), f den Raum-Zeit-Vektor II. Art
(
magnetische Kraft,
elektrische Erregung), s den Raum-Zeit-Vektor I. Art
(
elektrische Raumdichte,
Leitungsstrom),
die Dielektrizitätskonstante,
die magnetische Permeabilität,
die Leitfähigkeit, so lauten (mit den in § 10 und § 11 erklärten Symbolen der Matrizenrechnung) die Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge in bewegten Körpern



.
, es sind die Raum-Zeit-Vektoren I. Art wF, wf, wF*, wf*,
sämtlich normal zu w und endlich besteht für das Gleichungssystem {B} der Zusammenhang