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Peter nickte nachdenklich: „Ja, Vorfahren, die haben immer solche Geschichten.“ „Maul halten!“ schloß Günther die Unterhaltung.
Das kleine Hinterzimmer des Waldkruges duftete nach den Tannennadeln, die über den Boden gestreut worden waren. Im Ofen verglomm ein Feuer. Günther setzte sich auf das niedrige Bett und wärmte seine Hände am Feuer. Eve ging ab und zu; tauchte unter in die schwarzen Schatten der Ecken; trat wieder in den Feuerschein, bunt und leuchtend in ihrem roten Rock, ihrem roten Haar, das Fleisch blank und warm. |
Eduard von Keyserling: Beate und Mareile. S. Fischer, Berlin [1903], Seite 61. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Keyserling_Beate_und_Mareile.djvu/61&oldid=1178876 (Version vom 22.07.2010)