Seite:Keyserling Beate und Mareile.djvu/63
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„Steh auf – geh –“ herrschte Günther dann plötzlich Eve an. Er stieß sie von sich, er wollte nicht mehr bleiben, er hatte es eilig, wieder in dem stillen Schlafgemach zu sein, in dem es nach weißem Flieder duftete und wo die matte Ampel über einer schlafenden, weißen Frau wachte. |
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Eduard von Keyserling: Beate und Mareile. S. Fischer, Berlin [1903], Seite 63. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Keyserling_Beate_und_Mareile.djvu/63&oldid=1178874 (Version vom 22.07.2010)