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Mareile errötete. „Oh, gewiß. Ich kann arbeiten, und ich spare, und flaches Land hab’ ich nötig, um hinüberzusehen.“ „Und doch ist was Fremdes in Ihnen,“ meinte Günther sinnend. Mareile erhob sich. „Gehn wir. Die Luft hier, diese Rasseluft ist beklommen.“ Sie standen noch einen Augenblick und plauderten ruhig und unbefangen. „Sehn Sie die alte Fuchsstute dort,“ bemerkte Günther, „die hat ihr Blut untergekriegt. Sehen Sie den Blick. Wie Tante Lolo, wenn sie die Kreuzzeitung liest.“
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Eduard von Keyserling: Beate und Mareile. S. Fischer, Berlin [1903], Seite 87. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Keyserling_Beate_und_Mareile.djvu/87&oldid=1178752 (Version vom 22.07.2010)