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Ad, j, l, m, o. Finnen. (Krohn, T. XIII.) Ba. Lappen 1. Karasjoki. (Friis, No. 1, S. 4.) – 2. Enare. (W. Forsman, Handschr. 1886.) Da. Schweden. Österbotten. (Sv. Lit. manuskr. No. 8. 6 sagor No. IV.) Oa. Afrikan. Neger. Hausa. (Bleek, No. II. 1, S. 83). Zu der Grundhandlung des vorliegenden Tiermärchens gehört seitens des verleiteten Tieres das Sehen des bunten Vogels, und seitens des verleitenden das Bemalen. Die Beibehaltung dieser beiden Teile in der Variante der afrikanischen Neger (Oa) giebt der Vermutung keinen Raum, dass diese hier auftretende Uebereinstimmung nur zufällig wäre, sondern sie fordert unbedingt die Annahme einer Entlehnung von den Westeuropäern. Wir haben nun wieder ein nordisches, zwischen Bär und Fuchs sich abspielendes Märchen vor uns, welches sowohl in West- als in Nordeuropa sich an die vorliegende Märchenkette angereiht und daher schon früh dazu gehört hat. Von den Grundelementen des Märchens sei der bunte Vogel erwähnt, ursprünglich der Specht, welcher in Afrika (Oa), ebenso wie das bemalt werdende und das bemalende Tier, in seinen dortigen Stellvertreter, das Perlhuhn, umgewandelt worden und im südlichen Finnland (Ad ‘a. Iitti’) durch Verschmelzung mit dem bemalenden verschwunden ist, aber sonst nur da, wo im zweiten Teile der Handlung, nämlich beim Bemalen, irgend eine Einzelheit verderbt ist, entweder in eine Meise verwandelt (An ‘a. Torn.-L.’)
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Kaarle Krohn: Bär (Wolf) und Fuchs. Suomalaisen Kurjallisuuden Seuran Kirjapainossa, Helsingissä 1889, Seite 68. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Krohn_B%C3%A4r_(Wolf)_und_Fuchs.djvu/70&oldid=1803708 (Version vom 8.05.2012)