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erreicht. Was wird A dazu sagen? Die Uhr hat für ihn die Translationsbewegung (9), und für ihn erreicht der Zeiger nach (8) die genannte Lage in den Momenten
Er schreibt also der sich relativ zu ihm bewegenden Uhr die Umlaufszeit aT zu, d. h. die Uhr läuft für ihn langsamer im Verhältnis 1 zu
Nach dem Relativitätsprinzip kann B dann mit derselben Lichtquelle erhalten, daß sie, für ihn ruhend im Ursprung seines Koordinatensystems, längs der z'-Achse ein Lichtbündel aussendet, in dem die Gleichgewichtsstörung bestimmt wird durch
Wie beschreibt nun A diese letztere Erscheinung? Für ihn bewegt sich die Lichtquelle mit der Geschwindigkeit (9), und ist die Gleichgewichtsstörung, wie aus (13) leicht folgt, proportional
Für ihn ist also jetzt, da die Lichtquelle sich relativ zu ihm bewegt, die Frequenz geworden
Das Relativitätsprinzip führt so auf das Dopplersche Prinzip. Wir können diese Betrachtung wiederholen für den Fall, daß das Licht sich auf einem Teil seines Weges in einer durchsichtigen Substanz, z. B. Wasser, fortpflanzt. Wir nehmen an, daß diese Substanz |
Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip. B.G. Teubner, Leipzig und Berlin 1914, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Relativitaetsprinzip_(Lorentz).djvu/13&oldid=1504694 (Version vom 6.03.2011)

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