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Es verdient die Aufmerksamkeit, daß im allgemeinen Theorem nur von gleichzeitigen Änderungen der Energie und der Masse die Rede ist. Die Frage ist, ob man die Beziehung, die zwischen diesen Änderungen besteht, auch auf die Werte selbst dieser beiden Größen ausbreiten, und also allgemein ansetzen darf, daß
ist. Hier entsteht eine Schwierigkeit wegen des Vorkommens einer unbestimmten Konstante in der Energie. Einem Elektron oder einem materiellen Punkte würde im Ruhezustand die Energie Etwas anders verhält es sich mit einem Elektron; dieses ist, wenn es ruht, von einem elektrischen Felde umringt und vergegenwärtigt also eine gewisse Energie. Berechnet man diese, so bekommt man aber nicht
während für die Energie des Feldes gefunden wird[1]
Besteht die Beziehung |
Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip. B.G. Teubner, Leipzig und Berlin 1914, Seite 30. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Relativitaetsprinzip_(Lorentz).djvu/32&oldid=1499318 (Version vom 27.02.2011)

zuerkannt werden müssen, und zwar würde die Beziehung zwischen M und
(im Gegensatz zu der Beziehung zwischen
und
) nur dann eine tiefere Bedeutung haben, wenn der Wert 

, so muß innerhalb des Elektrons noch eine andere Energie existieren. Es liegt auf der Hand, dabei an die Spannungen zu denken, welche nach der Voraussetzung