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Entsprechend der zweiten Folgerung wird ein Natriumteilchen, das übrigens unter gleichen Umständen schwingt, falls dessen Licht an einer bestimmten Stelle untersucht wird, langsamer zu schwingen scheinen, wenn es sich auf der Sonne befindet, wie wenn es auf der Erde ist. Die entsprechende Verschiebung der Spektrallinie nach rot hin würde etwa 1/500 des Abstandes zwischen Da, wie wir schon sagten, das oben Angeführte nur annähernd gilt, so werden wir noch etwas genauer dartun, wie wir das System z’, t’ sich relativ zu z, t bewegen lassen müssen, damit die Regeln für die Lichtfortpflanzung in z’, t’ ziemlich einfach werden. Stellt man die Bedingung, daß in diesem System die Fortpflanzungsgeschwindigkeit nur eine Funktion von z’ sein soll, d. h., daß sie an einer bestimmten Stelle unabhängig sein soll von t’ und von der Richtung des Lichtstrahls, so ist die Form der Transformationsformeln ganz bestimmt.[2] Man kann dann schreiben
wo
während Aus (77) folgt, daß a und b durch die Beziehung
miteinander verknüpft sind. Aus (76) und (78) findet man für die Bewegung, im System z, t, eines Punktes mit konstantem z’ die Beziehungen
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Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip. B.G. Teubner, Leipzig und Berlin 1914, Seite 36. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Relativitaetsprinzip_(Lorentz).djvu/38&oldid=1503536 (Version vom 4.03.2011)
und
betragen. Inwieweit die vorliegenden Beobachtungen für oder gegen diese Folgerung sprechen, wage ich nicht zu entscheiden.

eine Konstante ist. Man könnte ebenso
statt z, t und t’ einführen, dieses kann aber durch geeignete Wahl des Punktes, von wo ab man z, und der Momente, von wo ab man t und t’ zählt, umgangen werden. Der Grund, weshalb
aufgenommen worden ist, wird sich gleich ergeben.

