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Die Folgen, welche dieses auf die relative Bewegung der Doppellinien im Spektrum der Doppelsterne haben würde, stehen im Widerspruch mit der Wirklichkeit. Wir müssen wohl annehmen, daß das Licht sich im Äther stets mit der Geschwindigkeit c fortpflanzt. Dann bleibt die Schwierigkeit betreffs der Erklärung des negativen Ergebnisses des Michelsonschen Versuches bestehen. Diese Schwierigkeit ist nun gelöst mittels der Kontraktionshypothese.[2] Nach dieser werden alle Dimensionen des Apparates, die die Richtung der Translationsbewegung haben, verkürzt, und zwar im Verhältnis von 1 zu
Dieses Verhältnis ist so gewählt, daß dadurch gerade die Schwierigkeit gehoben wird. Daß dies wirklich der Fall ist, sieht man leicht ein, wenn man auf die Änderung achtet, die die Zeit des Hin- und Herganges zwischen P und Q dadurch erfährt, man sehe Formel (1). Auf den ersten Blick mag diese Hypothese befremden. Tatsächlich ist es damit nicht so schlimm. Die molekularen Kräfte können
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Hendrik Antoon Lorentz: Das Relativitätsprinzip. B.G. Teubner, Leipzig und Berlin 1914, Seite 5. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Relativitaetsprinzip_(Lorentz).djvu/7&oldid=1471311 (Version vom 19.02.2011)
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