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Das ist das Meer, sagte die junge Frau. Ja, sagte die Großmutter, ich habe es oft gehört; es ist schon lange so gewesen. Dann sprach wieder Niemand; draußen vor den Fenstern in dem schmalen Steinhof stand eine große Linde, und man hörte, wie die Sperlinge unter den Blättern zur Ruhe gingen. Der Hauswirth hatte die Hand seiner Frau gefaßt, die still an seiner Seite saß, |
Theodor Storm: Sommergeschichten und Lieder. Duncker, Berlin 1851, Seite 4. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Theodor_Storm_Sommergeschichten_und_Lieder.djvu/12&oldid=1183546 (Version vom 27.07.2010)