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ist das öffentliche Leben des Herrn Menzel sattsam bekannt und jeder weiß, daß sein Betragen als würtembergischer Deputirter ebenso heuchlerisch wie lächerlich. Ueber sein Privatschelmenleben kann ich, schon wegen Mangel an Raum, ebenfalls nicht reden. Auch seiner literarischen Gaunerstreiche will ich hier nicht erwähnen; es ware zu langweilig, wenn ich ausführlich zeigen müßte, wie Herr Menzel, der ehrliche Mann, von den Autoren die er kritisirt, ganz andere Dinge zitirt, als in ihren Büchern stehn, wie er statt der Originalworte lauter sinnverfälschende Synonime liefert u. s. w. Nur die kleine, humoristische Anekdote, wie nemlich Herr Menzel dem alten Baron Cotta seine „deutsche Literatur“ zum Verlag anbot, kann ich, des Spaßes wegen, nicht unerwähnt lassen. Das Manuskript dieses Buches enthielt am Schlusse die großartigsten Lobsprüche auf Cotta, die jedoch keineswegs denselben verleiteten, das geforderte Honorar dafür zu bewilligen. Es schmeichelte aber immerhin
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