Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
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[198] XX.
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen, 5
Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe,Und ringt die Hände, vor Schmerzensgewalt; 10
Was äffst du nach mein Liebesleid,Das mich gequält auf dieser Stelle, |
