Topographia Braunschweig Lüneburg: Burßfelda

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Topographia Germaniae
Burßfelda (heute: Kloster Bursfelde)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 64.
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Burßfelda.

Ist ein berühmtes / im Fürstenthumb Calenberg gelegenes Closter / in anno 1093. von Graff Henrich dem Feisten / Hertzog Otten zu Beyern / vnd Graffen zu Northeimb Sohn / benebenst seiner Gemahlin Gertruden / Marggraffen Egberten / Hertzogen zu Sachsen vnd Braunschweig Tochter / zu nechst an der Ostleiten der weser / vnter dem alten Schloß Bramburg / zwo Meile vnter Münden / an einem fast lustigen Ort / gestifftet vnd erbawet / Deß Herrn fundatoris Cörper / nach dem er von den Friesen erschlagen / ist Anno 1101. den 10. Aprilis, daselbst im Closter begraben. Vff dem Grabstein findet man diese wort: Anno 1102.


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