Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Straußberg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
 
Wechseln zu: Navigation, Suche
Topographia Germaniae
Straußberg (heute: Strausberg)
<<<Vorheriger
Straßborg
Nächster>>>
Templin
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 114.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Strausberg in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
unkorrigiert
Dieser Text wurde noch nicht Korrektur gelesen. Allgemeine Hinweise dazu findest du bei den Erklärungen über Bearbeitungsstände.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[114]
Straußberg /

Diese Churfürstlich Brandeburgische Stadt liegt in der Mittelmarck / vier Meilen von Berlin / gegen Nordost / zwischen Britzen und Bernau; und solle den Namen von dem nechstgelegenen See / Strauß genant / und von den Bergen / die solchen See umbgeben / haben. An. 1254. ist sie erweitert / auch mit Mauren / Wäll / und Gräben umbgeben worden / und hat folgends ein Dominicaner Closter bekommen. Bey vielfaltiger Veränderung die Regierung in der Marck / haben umbs Jahr 1411. oder ?? hernach / die Pommern diese Stadt / durch Dietrichen von Quitzow / eingenommen und außgeplündert. Ward bald hernach von etlichen Fürsten / so den gefangenen Hertzog Hansen auß Mechelnburg g???loß gehabt / belägert / aber wenig außgerichtet. David Froelich. schreibet lib. 1. part. poste?? Bibliothecae, seu Cynosurae Peregrinantium, von ihrem Bier also: malè per jucum audit, ob cerevisiam mendacem sive mendaces efficientem.


Persönliche Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge