Topographia Sueviae (Schwaben): Beuren

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Textdaten
Autor: Matthäus Merian (Herausgeber), Textautor: Martin Zeiller
Titel: Beschreibung des Schwabenlands. Beuren
Untertitel:
aus: Topographia Sueviae
Seite 32–32
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum: 1643
Erscheinungsdatum: 1656
Verlag: OFF
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Erscheinungsort: Frankfurt am Main
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Faksimiledruck des Frankfurter Kunstvereins 1925
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Beuren.


DIeses Nahmens seyn vnderschiedtliche Ort in Schwaben / als 1. im Thonaw-Thal / an der Thonaw / zwischen Mülen / vnd Friding; so aber gemeinlich Beyern geschrieben wird / vnd ein Stättlein seyn solle. 2. in der Fürstenbergischen Graffschafft Heyligenberg / nicht weit vom Heiligenberg / in welchem Beuren ein Fürstenberg-Heyligenbergisch Laädgericht ist. 3. Ein Schloß / zwischen den Clöstern Münchsrott / vnd Guttenzell / oberhalb dem Lauberbad / vnd dem Schloß Schwendi / am Fluß Rott: welcher nahend dem Schloß Delmesingen / vnderhalb dem Schloß Erbach / vnd oberhalb Vlm / in die Thonaw fällt / vnd ein anders Wasser ist / als das zu Weissenborn / so auch Rott genant wirdt. 4. Beuren / zwischen besagten Stättlein Weissenhorn / vnd Güntzburg / so ein Dorff. Vnnd dann 5. Closterbeyern / nahend dem Schloß Schöneck / vnd Babenhausen / bey d’ Güntz / so ein Nonnen Closter / Franciscaner Ordens.


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