aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Dante Alighieri |
| Titel: |
Ueber die Monarchie. (De Monarchia) |
| Untertitel: |
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| aus: |
aus Dantes prosaischen Schriften mit Ausnahme der Vita Nova – 2. Teil, S. 1 - 91 |
| Herausgeber: |
{{{HERAUSGEBER}}} |
| Auflage: |
o. A. |
| Entstehungsdatum: |
ca. 1316 |
| Erscheinungsdatum: |
1845 |
| Verlag: |
F.A. Brockhaus |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Leipzig |
| Übersetzer: |
Karl Ludwig Kannegießer |
| Originaltitel: |
{{{ORIGINALTITEL}}} |
| Originalsubtitel: |
{{{ORIGINALSUBTITEL}}} |
| Originalherkunft: |
{{{ORIGINALHERKUNFT}}} |
| Quelle: |
Scans auf commons |
| Kurzbeschreibung: |
Dantes staatstheoretisches Hauptwerk |
| {{{SONSTIGES}}} |
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Vorwort von Wikisource
De Monarchia ist das staatstheoretische Hauptwerk Dantes, das wohl nach dem Tod Kaiser Heinrichs VII. verfasst worden ist (vielleicht 1316), aber doch als Reaktion auf dessen Politik einer Restauratio imperii gesehen werden muss. Kernpunkt ist Dantes Ansicht, dass der Kaiser die Weltherrschaft ausüben müsse, damit die göttliche Ordnung verwirklicht werden kann. Die Monarchia, die in drei Bücher eingeteilt ist, verfasste Dante nach aristotelischen Gesichtspunkten und wandte sich mit dem Inhalt gegen den päpstlichen Herrschaftsanspruch.
Oft als Anachronismus und naive Phantasterei gebrandmarkt, reflektierte das Werk doch die mittelalterlichen Vorstellungen von der Universalmacht des Imperiums.
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