Vernünftige und Christliche Gedancken über die Vampirs/§.39

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
« §.38 Vernünftige und Christliche Gedancken über die Vampirs §.40 »
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
Textdaten
Autor: Johann Christoph Harenberg
Titel: Vernünftige und Christliche Gedancken über die Vampirs ...
Untertitel: §.39 - Man setzet diesen Erklärungen die Erfahrung entgegen.
aus: Vorlage:none
Herausgeber: {{{HERAUSGEBER}}}
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1733
Verlag: Johann Christoph Meißner
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Wolfenbüttel
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Digitalisat des Göttinger Digitalisierungszentrums bzw. bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bild
{{{EXTERNESBILD}}}
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Link zur Indexseite]]

§. XXXIX.

[123] Als ich einigen meine Gründe vorgelesen, welche mich zu überreden scheinen, daß die eigentlichen Vampirs nach dem Sinne der Servier nichts als Undinge und Hirn-Gespinste seyn; so wurde mir sonderlich die Erfahrung entgegen gesetzt, als der Grund aller unser äusserlichen und innerlichen Empfindungen, und alles dessen, was ferner aus diesen geschlossen wird. Es ist demnach annoch übrig, daß ich die Regeln der Erfahrungen, so in den Sachen gegründet sind, erklähre, und auf die gegenwärtige Abhandlung ziehe.


Persönliche Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge