aus Wikisource, der freien Quellensammlung
| Textdaten |
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| Autor: |
Theodor Fontane |
| Titel: |
[Verse zum Advent] |
| Untertitel: |
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| aus: |
Sämtliche Werke. Romane, Erzählungen, Gedichte. Teil 2. ISBN 3-446-11429-7. S. 731 |
| Herausgeber: |
Walter Keitel |
| Auflage: |
3., durchges. und im Anhang erw. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1990 |
| Verlag: |
Hanser |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
München |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google und Scan auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
Das Gedicht entstammt dem Roman „Unwiederbringlich“, Kap. 22, Textausgabe 1892. |
| Auch in: Theodor Fontane: Gedichte, Bd. 2. (Einzelpublikationen, Gedichte in Prosatexten, Gedichte aus dem Nachlaß). Hg. Joachim Krueger und Anita Golz. 2. Auflage, Aufbau-Verlag Berlin 1995, ISBN 3-351-03103-3, S. 119. |
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Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnee’es Mitten
5
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
10
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
15
Und wir sehen schon den Stern.