Vielen
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Vielen.
Mannichfaltigkeit.
Reich ist an Blumen die Flur, doch einige sind nur dem Auge, L. B.
Rosenknospe, du bist dem blühenden Mädchen gewidmet, C. G.
Viele Veilchen binde zusammen! das Sträußchen erscheinet L. D.
Eine kannt’ ich, sie war wie die Lilie schlank, und ihr Stolz war H. W.
Schön erhebt sich der Agley und senkt das Köpfchen herunter, N. Z. S. O. A. D.
Viele duftende Glocken, o! Hiazinte, bewegst du, A. L.
Nachtviole, dich geht man am blendenden Tage vorüber, Tuberrose.
Unter der Menge strahlest du vor, du ergötzest im Freyen, Klatschrose.
Weit von fern erblick ich dich schon, doch komm ich dir näher A. F. K. N. H. D.
Tulpen! ihr werdet gescholten von sentimentalischen Kennern, W. R. L. K. W. J.
Nelken! wie find’ ich euch schön! Doch alle gleicht ihr einander, Geranium.
Prangt mit den Farben Aurorens, Ranunkeln, Tulpen und Asters, Ranunkeln.
Keine lockt mich von euch, ich möchte zu keiner mich wenden, M. R.
Sagt! Was füllet das Zimmer mit Wohlgerüchen? Reseda, Kornblume.
Zierde wärst du der Gärten, doch wo du erscheinest, da sagst du: C. F.
Deine liebliche Kleinheit, dein holdes Auge, sie sagen L. W.
Schwänden dem inneren Auge die Bilder sämmtlicher Blumen, |
