Württembergische Oberamtsbeschreibungen/Worterklärungen

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Berufsbezeichnungen

Beindreher Feindrechsler, der Knochen, Horn und Elfenbein verarbeitet
Bestler Kleinkunsthandwerker (Quelle: [1])
Blattsetzer Hersteller der Blätter aus Rohr oder Eisendraht für Webstühle
Büchsenschifter Hersteller von Gewehrschäften
Feldmesser siehe Geodät
Flaschner siehe Klempner
Gimpenstricker verarbeiteten Gimpen, d.s. gedrehte Zwirne aus mehreren Baumwollfäden, die dann mit Seide oder Metallfäden überzogen wurden
Gesälzsieder Hersteller von Marmelade/Konfitüre
Hafner die in Österreich, Süddeutschland und Südtirol gebräuchliche Bezeichnung für den Beruf des Ofensetzers oder Kachelofenbauers
Hauderer Lohnkutscher, im weitesten Sinn Transportunternehmer
Ipser Gipser, Tüncher
Kärcher/ Karcher Karrenführer, selbständiger Transportunternehmer
Kirschner siehe Kürschner
Kleemeister Abdecker oder Schinder, d.h. Beseitigung und Verwertung von Tierkadavern, vereinzelt auch als Henker / Nachrichter im Einsatz
Kornmesser öffentlich bediensteter Kontrollbeamter für die Messung von Getreide
Marner Tuchmacher, die ausschließlich mit Wolle arbeiten
Melber Mehlhändler (Quelle: [2])
Mühlarzt Mühlenbauer und zuständig für Reparaturen von Mühlen
Nadler Hersteller von Nadeln, Haken, Ösen, Ketten und Pfriemen
Nonnenschneider Tierkastrator
Peruquier Perückenmacher, von frz. peruque
Rotgerber Gerber, die aus Rinderhäuten das härtere Leder für Schuhe, Schuhsohlen, Ranzen usw. herstellten
Saffiangerber Hersteller von (meist gefärbtem) Bock- bzw. Ziegenleder
Seckler Hersteller von Geldbeuteln, Riemenwerk und Lederhandschuhen, siehe Beutler
Sporer Hersteller von Sporen, Reitstangen, Steigbügeln, Striegeln
Weißgerber Gerber, der nicht mit Lohe, sondern Alaun gerbte
Wendenmacher Hersteller von (Seil-)Winden, Spindeln etc.
Zinkenist Spieler des historischen Holzblasinstrumentes Zink

siehe auch Wikipedia-Kategorie „Handwerksberuf“

[Bearbeiten] Gerichts- und Rechtswesen

Bann vom Kaiser verliehene, widerrufbare Vollmacht, in einem definierten Bezirk bestimmte Gesetze zu erlassen und deren Befolgung durchzusetzen. So erlaubte der Blutbann, u.a. Todesurteile zu fällen und zu vollstrecken.
Fraisch hohe Gerichtsbarkeit, Blutbann
Gerechtsame Recht bzw. Vorrecht, etwas tun zu dürfen.
Gerichtsbarkeit die Berechtigung, Straftaten abzuurteilen. Unterschieden wurde zwischen niederer und hoher Gerichtsbarkeit, letztere mit dem Recht, auch Todesurteile zu fällen und zu vollstrecken (siehe auch Blutbann). Die Forstgerichtsbarkeit bezog sich auf Waldfreveln/Wilderei.
Majorat Erbfolgerecht, wonach der älteste Sohn das Erbe erhält.
Scabinen Schöffen
Scortationsstrafen Scortation = Unzucht, also vorehelicher bzw. außerehelicher Geschlechtsverkehr. Die Strafen dafür waren teilweise sehr empfindlich
Sporteln Gebühren für Amtshandlungen, Gerichtsgebühren. Adelung
Stock in der Verbindung „Stock und Galgen“ bedeutet Stock das Gefängnis (vgl. stockfinster)

[Bearbeiten] Kirchliche Begriffe

Collatur Kirchensatz (siehe dort), d. h. Besetzungsrecht für die Pfarrstelle
Indulgenzen vom Papst vergebene Rechte, Ablaß von Sünden (gegen Bezahlung) zu gewähren
infulirter Abt mit der Inful, dem Bischofshut bekleideter, infulierter Abt. (Quelle: [3])
Intercalarfonds vom lat. intercalare = einschalten abgeleiteter Begriff, der in Württemberg eine Vermögensmasse, gebildet aus den Einkünften nicht besetzter Pfründen bezeichnete (Quelle: [4])
Kirchenfabrik Einrichtung zur Finanzierung von Kirchengebäude und/oder Gottesdienst, siehe w:Fabrikgut und dortige Links.
Kirchensatz das Patronatsrecht, das dem Kirchherrn und Kirchenpatron bestimmte Mitwirkungsrechte bei der Besetzung der Pfarrstelle einräumt
Oblei (mittellat. oblagia, oblaia), alte Bezeichnung für Abgaben (in Geld oder Lebensmittel) an geistliche Stiftungen, Klöster etc
Paramente Kirchliche Messgewänder und Geräte
Pfründe vom althd. pruanta = Nahrung, Besoldung abgeleitet, meist Schenkung, mit der die Besoldung eines (kirchlichen) Amtes gesichert war
Präbende mittellat. „praebenda“ siehe Pfründe
Säkularisation die vom Staat einseitig vorgenommene Verwandlung geistlicher Länder, Güter und Rechte in weltliche. Diese erfolgte ab 1802, als Klöster aufgelöst und Kirchengüter eingezogen wurden, um Adelige für ihre an Frankreich gefallenen linksrheinischen Güter zu kompensieren

[Bearbeiten] Lehenswesen und Feudalherrschaft

Allodium Mit Gesetzen von 1848 und 1849 begann in Württemberg endgültig die Ablösung des Lehenwesens und Überführung der Lehnsgüter in das Eigentum (= allodium) der Lehensnehmer, meist gegen Abgeltung in 25 Jahresraten. Die Güter wurden also allodificirt.
Aversum Abfindungssumme
Beede im ursprünglichen Sinn eine „erbetene“ (freiwillige) Abgabe; später allgemeine Bezeichnung für eine regelmäßig erhobene (direkte) Steuer (Quelle: [5])
Beisasse Person ohne volles Bürgerrecht
Besthaupt Naturalabgabe in Form des besten Stück Viehs beim Tod des Lehensnehmers
Ehrschatz vulgo auch häufig „Erdschatz“ genannt, vereinbarte Geldleistung an den Gutsherrn bei Übernahme eines Lehensgutes
Fall An den Lehensherr zu entrichtende Erbschaftssteuer beim Tod des männlichen Lehensnehmers
Gefälle Abgabe, Gebühr
Handlohn Besitzwechselgebühr für ein Lehen (oft zusammen mit der Weglöse als „Handlohn und Weglöse“ in gleicher Höhe erwähnt)
Laienzehnten Zehnten, der an nichtkirchliche Lehensherrn zu zahlen war.
Landacht auch Landgarbe, nur von den in der Dreifelderwirtschaft jeweils bebauten Äckern zu entrichtender Fruchtzins, später auch in Geld zu zahlen.
Lehen Vom Grundherren vertraglich (z.B. gegen Zins, Gülten, Zehnten) überlassenes Gut (meist Grundstücke). Je nach Vertrag spricht man z.B. von Falllehen (das Lehen erlosch beim Todesfall des Lehensnehmers), Kunkellehen (Lehen an Weibspersonen) oder Erblehen (an die Nachkommen vererbliches Lehen).
Leibhenne An den Leibherren jährlich zu entrichtendes Huhn zur Anerkennung der Leibeigenschaft
Manumission Gebühr für die Entlassung aus der Leibeigenschaft, z.B. zu zahlen, um legal auswandern zu dürfen
Mortuarium Abgaben im Todesfall (Schlauf und Fall, siehe dort)
Mundat ein von der ordentlichen Gerichtsbarkeit oder auf andere Art befreiter Ort. (Quelle:Krünitz)
Rodel meist Zinsrodel: Register der Zinserträge aus Feudalherrschaften
Schlauf Abgabe im Todesfall der Ehefrau, bestehend aus dem besten Kleid der Frau
Spolienrecht das Recht des Landesherrn oder Bischofs, den beweglichen Nachlass eines Geistlichen einzuziehen
Vogthaber zu entrichtende Abgabe in Form von Hafer
Weglöse bei Besitzwechsel an den Lehnsherrn zu entrichtende Abgabe (Quelle: [6])
Zehnt Steuer, die ursprünglich darin bestand, dass der zehnte Teil der auf dem Hof gezogenen Naturalien an den Berechtigten („Zehntherren“) abzuliefern war.
Der große Zehnt bezog sich auf Getreide und Heu, der kleine Zehnt auf die übrigen Feldfrüchte. Der Blutzehnt war für Vieh und deren Produkte wie Milch zu entrichten, der Novalzehnt war auf neu urbar gemachtes Gelände zu bezahlen. Wo die jeweiligen Sonderkulturen eine größere Rolle spielten, kamen auch Weinzehnt bzw. Obstzehnt als eigenständige Abgaben vor.
Oft wurde statt der Naturalien eine Geldzahlung vereinbart („Surrogat“).

[Bearbeiten] Pflanzen- und Tierwelt

Angersen Futterrüben (Beta vulgaris), die als Viehfutter Verwendung fanden
Aspe Espe, Zitter-Pappel
Bersching / Birschling Barsch
Bucheln Bucheckern, Früchte der Rotbuche
Ehmer (oder Emer) Emmer (Triticum dicoccum), eine Getreideart
Esper Esparsette (Onobrychis viciifolia), eine Futterpflanze
ewiger Klee Luzerne (Medicago sativa), eine Futterpflanze
Forche Föhre, Kiefer
glatte Frucht Sammelbezeichnung für entspelztes Getreide (z. B. Roggen, Weizen, gegerbter Dinkel)
Hagenbuche, Weißbuche Hainbuche
Halbvögel Sammelbezeichnung für Kleinvögel, bspw. Drosselarten. (Quelle: [7])
Kardendisteln Weber-Karde (Dipsacus sativus), die getrockneten Fruchtstände wurden zum Kämmen von Wolle gebraucht
Kernen entspelzter („gegerbter“) Dinkel
Krapp Färberkrapp (Rubia tinctorum), woraus ein roter Farbstoff gewonnen wird
Luiken Luikenapfel, eine Apfelsorte
Magsamen Samen des Mohns (Papaver somniferum)
rauhe Frucht Sammelbezeichnung für nicht entspelztes Getreide (ungegerbter Dinkel, Hafer)
Rothtanne Fichte
Schäfenfrüchte Leguminosen, vor allem Erbsen, speziell Zuckererbsen. (Quelle: [8])
Sperberbaum Speierling (Sorbus domestica), ein Wildobstbaum
Vesen ungegerbter Dinkel
Wau Färber-Wau (Reseda luteola), woraus ein gelber Farbstoff gewonnen wird


[Bearbeiten] Sonstige Wörter

  • Abstreich – Mindergebot, Vergabe eines Auftrags an den günstigsten Bieter
  • Agnaten – leibliche Nachkommen
  • Aufstreich – Höchstgebot, Verkauf an den Meistbietenden, Versteigerung
  • Austrägalinstanz – ab 1817 Schlichter bei Streitigkeiten innerhalb von Mitgliedern des deutschen Bundes
  • Conscriptionspflicht – Wehrpflicht, siehe Konskription
  • Emolumente – Einkünfte, namentlich Nebeneinkünfte
  • Epavenrecht: Recht auf Strand- und Treibholz (Quelle: [9], von frz. épave = herrenloses Gut; epavisiren = herrenlos werden)
  • Ephemeriden – Tagebücher
  • Faselvieh - im Gegensatz zum Mastvieh das für die Zucht gehaltene Vieh
  • fatiren – österreichische Bezeichnung für die Abgabe einer Steuererklärung
  • Fehmelwald – Bäume unterschiedlichsten Alters stehen nebeneinander
  • Fideikommiß – siehe Familienfideikommiss
  • Fischenz – Fischereirecht
  • Friesel – jede Art von Fieber mit Ausschlag
  • Gant – Konkurs, Zwangsversteigerung; verganten = in Konkurs gehen.
  • Gyssibel – wahrscheinlich ein Schandpfahl, Pranger (Quelle: [10])
  • Hallerde – Gemisch aus Ton, Gips und Steinsalz, das am Rande von Steinsalzlagern vorkommen kann. Wurde z. B. bei Sulz am Neckar abgebaut und in der Umgebung als Düngemittel benutzt.
  • Hundslage – Verpflichtung, herrschaftliche Jagdhunde und Jäger zu verköstigen (Quelle: [11])
  • Insurgenten – Aufrührer, Aufständische
  • Kammerz, Kammerze – Weinspalier an Häusern und Mauern
  • Kammerziel – Beitrag, den Städte und Staaten zu entrichten hatten zur Unterhaltung des Reichs-Kammergerichtes
  • Kandel, gekandelte Straßen – Entwässerungsrinne, mit Abflussrinne versehene Straße
  • Kartetsche, auch Kardätsche - Werkzeug/Bürste zum Reinigen der Fasern von Unrat. (Quelle: [12])
  • Leimen – Lehm (Quelle: [13])
  • Marli, Mz. Marlinen - Schleierbesatz an der Haube (Quelle: [14], von frz. marli = Gaze, durchbrochener Besatz)
  • Mondmilch – Kalkmineral
  • Musselin – feinfädige und glatte Stoffart
  • Nagelflue – Ablagerungsgestein bestehend aus erkennbaren Kieseln und Kalk als Bindemittel
  • Ocher – das Mineral Ocker. (Quelle: [15])
  • Quincaillerie – Kurzwarenhandlung, Eisenhandlung
  • Römermonat – eine Art der Kriegssteuer, die von den Reichsständen an das Reich zu entrichten war
  • Sarsenet – dicht gewebtes, leinwandartiges, stark geglättetes Baumwollzeug
  • Schildwirthschaft – Gaststätte, die das Recht und die Pflicht hatte, Gäste zu beherbergen und zu bewirten, im Gegensatz zur Schankwirtschaft
  • Schmalvieh - gegenüber dem Großvieh kleinwüchsiges Vieh wie Schafe, Ziegen etc.
  • Scropheln, scrophulöse Übel – z. B. Tuberkulose, siehe Skrofulose
  • Signalstein – Triangulationspunkt der ersten württembergischen Landesvermessung (Quelle: [16])
  • Skrutinien – kirchliche Prüfungsgespräche, ob ein Kandidat für ein Amt geeignet ist
  • Sölde – eine Kleinbauernstelle, von der der Söldner in der Regel nicht leben konnte, sondern noch andere Tätigkeiten ausüben musste.
  • Tädingsbrief – Schriftstück betreffend eine gerichtliche Einigung
  • Tafern – Wirtshaus (vgl. „Taverne“)
  • Unschlitt – Talg
  • Urbar – Verzeichnis über Besitzrechte eines Grundherrn und Leistungen seiner Grunduntertanen
  • Vereinslande, Vereinsstaaten – Staaten des Deutschen Zollvereins
  • Wette – Wasserlache, Tümpel, Pferdeschwemme
  • Widdum – Pfarrgut, ein Hofgut, das dem Pfarrer zum Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt wurde und das er selber bewirtschaften oder verpachten konnte.

[Bearbeiten] Maße, Gewichte, Münzwesen

Württemberg hatte Maße und Gewichte, die sich von denen der Nachbarländer deutlich unterscheiden konnten. 1806 wurden einige altwürttembergische Maße umgestellt. Die in den Reichsstädten und in Oberschwaben verwendeten Maße in vorwürttembergischer Zeit können je nach Region erheblich davon abweichen. 1875 wurden im Deutschen Reich die meisten bisherigen Systeme abgelöst und neue einheitliche (Dezimal-)Maße, Gewichte und Währungen eingeführt.

Achtel Hohlmaß (= 2,77 l)
Batzen Währungseinheit (= 4 Kreuzer)
Bracteat einseitig geprägter Hohlpfennig
Ecklein Ek. Fruchtmaß (32 Ecklein = 1 Simri) (Quelle: [17])
Eimer Flüssigkeitsmaß (= 16 Imi = 293,9 l)
Elle Längenmaß (= 0,61 m)
Fuder Flüssigkeitsmaß (= 6 Eimer = 1763,5 l)
Fuß Längenmaß (= 12 Zoll = 28,65 cm (vor 1806);
= 10 Zoll = 28,65 cm (nach 1806))
Gran Gr. Apothekergewicht, (= 62,2 Milligramm). Nicht zu verwechseln mit Gramm, gr. !
Gulden fl. Währungseinheit (= 15 Batzen = 60 Kreuzer)
Heller H Währungseinheit (1 Pfund Heller = 20 Schilling = 240 Heller)
ab ca 1650 abgelöst durch Guldenwährung, (1 Pfund Heller entsprach ca. 43 Kreuzern)
Imi Flüssigkeitsmaß (= 10 Maß = 18,37 l)
Jauchert oder Tagwerk Jch. Flächenmaß, entspricht 1½ Morgen bzw. 47,28 ar
Klafter   Raummaß für Schichtholz, etwa 3,4 m³
Kreuzer kr. Währungseinheit (60 kr. = 1 Gulden, 1 Kreuzer = ca. 6 Heller)
Lachter Im Bergbau übliches Längenmaß, regional unterschiedlich groß. Würrt. Lachter = 2,0045m, siehe w:Lachter
Lot Gewicht (= 4 Quentle = 14,61 g)
Malter Frucht-Hohlmaß (= 2 Mut = 8 Viertel = ca. 172 bis 175 l)
Mannsmahd siehe Morgen
Mark Silber M. S. ca. 220 g Silber
Maß Flüssigkeitsmaß (= 4 Schoppen = 1,84 l)
Morgen M Flächenmaß (= 150 Quadratruten (vor 1806) entspricht 31,52 ar
= 384 Quadratruten = 31,52 ar (ab 1806) (somit 1 ha = 3,172 Morgen)
Mut Mütte, Mutte, Müt, Mut: Trockenmaß, örtlich von verschiedener Größe (Quelle: [18])
In Oberschwaben als Frucht-Hohlmaß (= 4 Viertel = ca. 86 bis 88 l)
Pariser Fuß P. F. Längenmaß (= 0,32481 m)
Pfund Heller Pf. H. Währungseinheit (= 20 Schilling = 240 Heller
ab ca. 1650 abgelöst durch Guldenwährung, 1 Pfund Heller entsprach ca. 43 Kreuzer)
Pfund Gewicht (= 32 Lot = 467,5 g (bis 1833), ab 1857 per Gesetz 500 g)
Roßbau Steuermesseinheit in Grafschaft Waldburg-Wolfegg-Waldsee pro 6 bis 18 Jauchert Grund, je nach Beschaffenheit des Bodens
Ruthe, Rute   Längenmaß (= 16 Fuß = 4,58 m (vor 1806)
= 10 Fuß = 2,8649 m (nach 1806)
die Quadrat-Rute demnach 21,01 m² (vor 1806), danach 8,21 m²)
Scheffel Hohlmaß (= 8 Simri = 177,2 l)
Schilling ß Währungseinheit (= 12 Heller)
Schneller Längenmaß 1228,4 m (1 württ. Schneller = 2000 württ. Ellen, 1 Elle = 0,6142 franz. Meters) (Quelle: [19])
See-Eimer   Hohlmaß (32 See-Eimer sind – laut Text S. 139 – 4 Eimer, 4 Imi W. M.)
Simri Sri. Hohlmaß (= 4 Vierling = 22,153 Liter)
Stunde St. Längenmaß (1 württ. Stunde = 13.000 württ. Fuß = ca. 3,7 km)
Vierling Hohlmaß (= 2 Achtel = 5,54 l)
Welle Bündel Reißig, Brennholz unter 2“ Durchmesser; 100 Stück Wellen ≈ 1 Klafter (Quelle: [20])
Winterfuhr   Flächenmaß in den Trauchburgischen Besitzungen, entspricht 1½–3 Jauchert
Württembergischer Fuß W. F. Längenmaß (= 0,28649 m)

[Bearbeiten] Andere Abkürzungen

  • Act. Theod. palat., Acta Theod.-palat. oder ähnlich abgekürzt
Acta Academiae Theodoro-Palatinae – Historia et Commentationes. Academiae Electoralis Scientiarvm et Elegantiorvm Litterarvm Theodoro-Palatinae. = Dokumentensammlung der kurpfälzischen Akademie der Wissenschaften; 1766 und später
  • B. - Bischof
  • C.A. – Cameralamt
  • cfr. - confer= vergleiche
  • Cod. Laur. – Codex Laureshamensis = Lorscher Codex
  • E., Einw. – Einwohner
  • ev. – evangelisch
  • F.A. – Forstamt
  • Fil. – Filial
  • G.H. – Grundherrschaft
  • Gr., auch Gf. – Graf; gräflich
  • H. – Heft, Hof, Hinter-, Herzog (je nach Kontext)
  • Hs. – Haus
  • i. J. – im Jahre
  • Ib. Ibid. – Ibidem = Ebenda
  • k. – königlich; kaiserlich; katholisch (je nach Kontext)
  • K. – König; Kaiser
  • kath., kathol. – katholisch
  • Kl. – Kloster
  • L.H. – Lehensherrschaft
  • landvogt. – landvogteiisch
  • M. - Morgen, Mark (je nach Kontext)
  • Mon. Boic. gelegentlich Mon. b. – Monumenta Boica, Quellensammlung zur bayrischen Geschichte herausgegeben von der Bay. Ak. der Wissenschaften ab 1763 bis 1916
  • O. – Ober-
  • O.A., auch OA. – Oberamt
  • Pfrw. – Pfarrweiler
  • Ravensb. – Ravensburgisch (zur Reichsstadt Ravensburg gehörend)
  • Reg. - Regest/ Regesten Zusammenfassung rechtsrelevanter Inhalte in mittelalterl. Dokumenten
  • Reg. Boic. – Regesta sive rerum Boicarum autographa ad annum usque 1300, Quellensammlung zur bayrischen Geschichte von Karl Heinrich von Lang
  • s. h. – siehe hinten
  • Schildw. – Schildwirtschaft (Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit)
  • U. – Unter-
  • u. s. f. – und so fort
  • ux. - uxor (lat.) = Gemahlin
  • V. – Vorder-
  • vorm. – vormals
  • W. – Weiler
  • W. Wolfegg. – Waldburg-Wolfeggisch
  • Weingart. – Weingartisch (zum Kloster Weingarten gehörend)
  • Weissen. – Weissenauisch (zum Kloster Weißenau gehörend)
  • Wib. - Johann Christian Wibel, Kirchenhistoriker aus Hohenlohe
  • W.F. - Württembergisch Franken, Zeitschrift bzw. Jahrbücher des Historischen Vereins für Württembergisch Franken
  • W.U. bzw. WUB. - Württembergisches Urkundenbuch [21]

[Bearbeiten] Personennamen

Arx
Ildefons von Arx (1755–1833) Verfasser der ersten Geschichte des Kantons St.Gallen und Mitarbeiter an den Monumenta Germaniae Historica
Besold
Christoph Besold (1577–1638), Tübinger Jurist und Staatsgelehrter, Verfasser zahlreicher Werke, u.a. zu Württembergischer Geschichte.
Braig
Michael Braig, ehemaliger Mönch des Klosters Wiblingen, Verfasser von: Wiblingen. Kurze Geschichte der ehemaligen vorderösterreichischen Benediktinerabtei in Schwaben. Isny 1834
Binder
Christian Binder (1775–1840), württembergischer Hofrat und Numismatiker; Herausgeber von „Württembergische Münz- und Medaillenkunde“.
Binder
Christian Binder (? [derselbe wie oben ?]), Pfarrer zu Ottmarsheim und Liebenstein; Autor von „Wirtembergs Kirchen- und Lehrämter. Oder Vollständige Geschichte von Besezung des Herzoglich-Wirtembergischen Consistoriums und Kirchenraths (...)“, Tübingen 1798–1800.
Brigel
Johann Gottfried Brigel, Bürgermeister von Laupheim von 1838-1850, Verfasser von Statistisch-geschichtliche Beschreibung des Ortes Laupheim
Bucelin
Gabriel Bucelinus (1599–1681), Benediktinermönch in Weingarten, Prior in Feldkirch, Verfasser u.a. von „Constantia sacra et profana“
Buck
Michel Buck (1832–1888), Arzt, Kulturhistoriker, Dialektdichter und -forscher.
Burgermeister
Johann Stephan Burgermeister (1663–1722), Verfasser des 1721 zu Ulm erschienenen mehrbändigen Codex diplomaticus equestris oder Reichs-Ritter-Archivs.
Chmel
Joseph Chmel (1798–1856), österr. Augustiner-Chorherr, Archivar und Historiker.
Cramer
Johann Ulrich v. Cramer (1706–1772), aus Ulm gebürtiger Jurist und Philosoph, mit Berufung in das Wetzlarer Reichskammergericht. Verfasste Wetzlarische Nebenstunden in 32 Bänden, Ulm 1755–73.
Crusius
Martin Crusius, eigentlich Kraus (1526–1607), Altphilologe und Historiker, Verfasser u.a. der Annales Suevici, hatte einen Lehrstuhl in Tübingen, wo er auch starb
Eben
Johann Georg Eben, Verfasser der Stadtgeschichte Versuch einer Geschichte der Stadt Ravensburg in 6 Heften (= 2 Bänden), 1830–1834
Förstemann
Ernst Wilhelm Förstemann (1822–1906), Historiker und Sprachwissenschaftler.
Gabelkover, Gabelkhover
Oswald Gabelkover, (1539–1616) Arzt und Historiker, Verfasser eines unvollendet gebliebenen Manuskriptes „Darstellung der württembergischen Geschichte“
Gehres
Siegmund Friedrich Gehres (1760-1837), badischer Historiker, Verfasser von Chroniken z. B. Weil der Stadt, Bretten und Pforzheim
Gerbert
Martin Gerbert (1720–1793), Fürstabt von St. Blasien, Autor der dreibändigen Historia Nigrae Silvae ordinis Sancti Benedicti coloniae, St. Blasien 1783–1788 – die von Memminger in der Oberamtsbeschreibung Ravensburg zitierten Urkunden finden sich im Band 3 Codex Diplomaticus: die im Kapitel „Gemeinde Eßenhausen“ zitierte Urkunde auf S. 125 (siehe Digitalisat Bild 130), die im Kapitel „Gemeinde Haßenweiler“ zitierte auf S. 74 (siehe Digitalisat Bild 79)
Glafey
Adam Friedrich Glafey (1692–1753), deutscher Rechtshistoriker und Philosoph, u. a. Verfasser von Registrum Registrandorum Karoli IV.
Goldast
Melchior Goldast (1578–1635), Schweizer Humanist und Verfasser div. Geschichtswerke, z.B. „Suevicarum rerum etc.“ und „Alamannicarum rerum scriptores etc.“
Gudenus
Valentin Ferdinand Gudenus (1679–1758), Jurist und Historiker, Verfasser von Sylloge variorum diplomatariorum und Codex Diplomaticvs
Haggenmüller
Johann Baptist Haggenmüller (1792–1862), Historiker, Verfasser u.a. von „Geschichte der Stadt und der gefürsteten Grafschaft Kempten“. Kempten, Band 1: 1840, Band 2: 1847; Reprint in einem Band im Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1988, ISBN 3-88881-009-4
Hanselmann, Hanßelmann
Christian Ernst Hanselmann (1699–1776), Archivar am fürstl. hohenlohischen Hauptarchiv. Verfasser von „Diplomatischer Beweis von der Landeshoheit des Hauses Hohenlohe“, 1751; „Beweiß, wie weit der Römer Macht, in den mit verschiedenen teutschen Völkern geführten Kriegen, auch in die nunmehrige Ost-Fränkische, sonderlich Hohenlohische, Lande eingedrungen“, 1776, sowie weiterer Schriften zum Limes und dessen Verlauf.
Heid
Friedrich Heinrich Heid: Die Geschichte der Stadt Wimpfen. Darmstadt 1836, Google
Hess
Gerhard Hess (1731–1802), Mönch und Historiker – die von Memminger im Kapitel „Gemeinde Berg“ der Oberamtsbeschreibung Ravensburg angeführte Stelle findet sich in Monumentorum Guelficorum pars historica, S. 9, siehe Digitalisat
Huillard
Alphonse Huillard-Bréholles (1817–1871), französischer Historiker, Herausgeber des Urkundenwerks Historia diplomatica Frederici secundi
Hundpiß
Humpis, eine der maßgeblichen Kaufmannsfamilien der Großen Ravensburger Handelsgesellschaft
Jäger
Karl Friedrich Jäger (1794–1842), württembergischer Pfarrer und Autor von Geschichte der Stadt Heilbronn und ihres ehemaligen Gebietes in 2 Bänden (1828), sowie weiterer Werke zur Heimatgeschichte
Freiherr von Laßberg
Joseph von Laßberg (1770–1855), Germanist und Schriftsteller
Leichtlen, Lampadius
Ernst Julius Leichtlen, Pseudonym Julius Lampadius, (1791–1830), Freiburger Archivrat, Verfasser mehrerer Geschichtswerke, vor allem „Schwaben unter den Römern“
Lichnowsky
Fürst Eduard Maria Lichnowsky (1789-1845), Verfasser einer „Geschichte des Hauses Habsburg“
Lünig
Johann Christian Lünig (1662–1740), Verfasser des 24-bändigen „Teutsches Reichsarchiv“
Thomas Lyrer
Thomas Lirer, Pseudonym des anonymen Autors der Schwäbischen Chronik (verfasst um 1460–1485)
Mabillon
Jean Mabillon (1632–1707), französischer Benediktinermönch, Gelehrter und Begründer der Historischen Hilfswissenschaften
Martens
Karl v. Martens, (1790–1863), württ. Oberst und Militärhistoriker, Verfasser von „Geschichte der innerhalb der gegenwärtigen Gränzen des Königreichs Württemberg vorgefallenen kriegerischen Ereignissen vom Jahr 15 vor Christi Geburt bis zum Friedensschluß von 1815“.
Mone
Franz Josef Mone (1796–1871), bedeutender badischer Archivar und Historiker (GLA Karlsruhe). Begründer der „Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins“. Herausgeber der vierbändigen „Quellensammlung zur badischen Landesgeschichte“.
Moser
Johann Jacob Moser (1701–1785), bedeutender Staatsrechtslehrer, Verfasser zahlloser, meist juristischer Werke, Herausgeber u.a. der „Wirtembergische Bibliothec“
Moser
Dr. Rudolf Moser (1803–1862), Mitarbeiter im statistisch-topographischen Bureau, Verfasser zahlreicher Oberamtsbeschreibungen, Finanzrat und Geheimsekretär der Königin Pauline von Württemberg.
Murer
Heinrich Murer, eigentlich Johann Heinrich, (1588–1638), Verfasser einer Chronik des Klosters Reichenau
Neugart
Trudpert Neugart (1742–1825), Herausgeber des Codex diplomaticus Alemanniae et Burgundiae transjuranae intra fines dioecesis Constantiensis und des Episcopatus Constantiensis alemannicus
Oechsle
Ferdinand Friedrich Oechsle (1797-1845), Gymnasiallehrer, später Verwalter der Stiftsbibliothek in Öhringen, zuletzt Archivrat in Stuttgart. Bedeutend sein Werk „Beiträge zur Geschichte des Bauernkrieges in den schwäbisch-fränkischen Grenzlanden“
Oeheim
Gallus Oeheim, (†1511) Priester und Kaplan des Klosters Reichenau, Verfasser einer Chronik des Klosters Reichenau.
Pappenheim
Matthaeus von Pappenheim (1458–1541), Domherr zu Augsburg, Verfasser einer „Chronik der Truchsessen von Waldburg“
August Friedrich Pauly
August Friedrich Pauly (1796–1845), Verfasser mehrerer Oberamtsbeschreibungen des Königreichs Württemberg, übernahm 1845 die Leitung des Königlichen statistisch-topographischen Bureaus. Er begründete die Real-Encyclopädie der classischen Alterthumswissenschaft.
Pertz
Georg Heinrich Pertz (1795–1876), Historiker, Herausgeber von Monumenta Germaniae Historica. Siehe auch ADB:Pertz, Georg Heinrich
Reyscher
August Ludwig Reyscher (1802–1880), Verfasser von Die grundherrlichen Rechte des württembergischen Adels. Tübingen 1832.
Sattler
Christian Friedrich Sattler, Verfasser mehrerer zwischen 1757 und 1783 erschienener Geschichtswerke zu den Grafen und Herzögen von Württemberg
Schannat
Johann Friedrich Schannat (1683–1739), Historiker, Verfasser mehrerer geschichtlicher Werke, u. a. zu den Bistümern Trier und Worms sowie der Fürstabtei Fulda
Schlaperiz
Dr. Johann Ludwig Schlapperitz (1649–1738), Verfasser einer Chronica Ravenspurgensis (Hauptstaatsarchiv Stuttgart J 2 Handschrift Nr. 194)
Schmid
Dr. Ludwig Schmid (1811-1898), Schulpädagoge und Historiker, Verfasser u. a. der „Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen“
Schmeller
Andreas Schmeller (1785–1852), Germanist, Sprach- und Dialektforscher, Verfasser von Bayerisches Wörterbuch in vier Bänden
Schöll
Laurentius (Lorenz) Schöll (1568-1632), hohenlohischer Kanzleirat, Verfasser der Collectanea Hoenloica
Schönhuth
Ottmar Schönhuth (1806-1864), württembergischer Pfarrer, Schriftsteller und Heimatforscher
Schöpflin
Johann Daniel Schöpflin (1694–1771), Historiker, Verfasser von „Historia Zaringo-Badensis
Stadelhofer
Benedikt Stadelhofer (1694–1760) Prior des Klosters Rot an der Rot, Verfasser der „Historia collegii Rothensis“.
Stälin
Christoph Friedrich von Stälin (1805–1873), Historiker und langjähriges Mitglied des Statistisch-Topographischen Bureaus, Autor von „Wirtembergische Geschichte“ in vier Bänden (1841–1873).
Steinhofer
Johann Ulrich Steinhofer (1709–1757), evangelischer Theologe, Verfasser der „Neue Würtembergische Chronik“ im vier Bänden, Stuttgart 1746–1755.
Stillfried
Rudolf von Stillfried-Rattonitz (1804-1882), schlesischer Historiker, Verfasser von Monumenta Zollerana
Sulger
Arsenius Sulger, eigentl. Georg Philipp Sulger, (1641–1691), Prior im Kloster Zwiefalten, Verfasser der „Annales imperialis monasterii Zwiefaltensis
Ussermann
Aemilian Ussermann (1737–1798), Verfasser des Chronicon seu annales monasterii Petershusani, St. Blasien 1790 (siehe auch BBKL)
Domcapitular von Van(n)otti
Johann Nepomuk von Vanotti (1777–1847), Domkapitular in Rottenburg, Verfasser der Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg
Wächter
Karl Georg von Wächter (1797–1880), Jurist und Politiker; Verfasser mehrerer Werke zum (württembergischen) Privatrecht.
Wegelin
Johann Reinhard Wegelin (1689–1764), Historiker, seit 1746 Bürgermeister von Lindau; Verfasser von Gründlich historischer Bericht von der Kaiserlichen und Reichs-Landvogtei in Schwaben, 1755
Wibel
Johann Christian Wibel (1711-1772), Hofprediger in Grafschaft Hohenlohe, Kirchenhistoriker, Verfasser von „Hohenlohische Kyrchen- und Reformations-Historie“
Würdtwein
Stefan Alexander Würdtwein (1719–1796), Kirchenrechtler und Kirchenhistoriker, Verfasser von „Subsidia diplomatica ad selecta iuris ecclesiastici Germaniae et historiarum capita elucidanda“, 13 Bände, Heidelberg 1772–1783.

[Bearbeiten] Erläuterungen harrend

Breitputzen, eine Obstsorte, wer weiß Näheres? Beschreibung des Oberamts Gmünd, S. 218

Drei Devisen-Fabriken soll es in Biberach gegeben haben. Mir ist nicht klar, was dort hergestellt wurde. --9xl 13:26, 27. Jul. 2008 (CEST)

Könnte es sein, dass sie (fast) ausschließlich für den Export gearbeitet haben?
Glaube ich nicht, weiter unten in dem Absatz heißt es: ... fertigen alle möglichen Figuren, Blumenstücke aus Tragant mit und ohne Devisen .... --9xl 15:09, 17. Mai 2009 (CEST)
Devisen hier im Sinne Spruchbänder. Siehe Wikipedia-Artikel Wahlspruch --ExilSchwabe 20:37, 23. Sept. 2010 (CEST)
Wiefling, Stoffart (der im OA Leonberg üblichen) Trachtenkleidung. Siehe Oberamt Leonberg, Seite 30

[Bearbeiten] Quellen

  1. Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen
  2. Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen
  3. DWB
  4. Diözese Rottenburg-Stuttgart
  5. DRW
  6. DWB
  7. DWB
  8. Fischer, Schwäbisches Wörterbuch, 5. Band, Spalte 731. Siehe auch DWB.
  9. DRW
  10. DWB
  11. DRW
  12. DWB
  13. DWB
  14. Fischer, Schwäbisches Wörterbuch, 4. Band, Spalte 1492
  15. DWB
  16. Vorlesungsskript „Amtliches Vermessungswesen“
  17. Wolfram Hauer, Lokale Schulentwicklung und Städt. Lebenswelt, Das Schulwesen in Tübingen etc. bis 1806, Franz Steiner Verlag
  18. DWB
  19. Dinglers Polytechnisches Journal, Band 69, 1838, Seite 79f.
  20. [1], S. 55
  21. siehe www.wubonline.de
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