Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht?
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| Autor: |
Heinrich Heine |
| Titel: |
Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht? |
| Untertitel: |
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| aus: |
Neue Gedichte.
Seite 24 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1844 |
| Verlag: |
Hoffmann und Campe |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
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| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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| Aus dem Zyklus Neuer Frühling Nr. 17 |
Artikel in der Wikipedia
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Neue Gedichte (Heine) 024.gif |
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XVII.
Was treibt dich umher, in der Frühlingsnacht?
Du hast die Blumen toll gemacht,
Die Veilchen, sie sind erschrocken!
Die Rosen, sie sind vor Schaam so roth,
5
Die Liljen, sie sind so blaß wie der Tod,
Sie klagen und zagen und stocken!
O, lieber Mond, welch frommes Geschlecht
Sind doch die Blumen! Sie haben Recht,
Ich habe Schlimmes verbrochen!
10
Doch konnt’ ich wissen, daß sie gelauscht,
Als ich von glühender Liebe berauscht,
Mit den Sternen droben gesprochen?
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