Bergmanns Lebenslauf
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| Textdaten |
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| Autor: |
unbekannt |
| Titel: |
Bergmanns Lebenslauf |
| Untertitel: |
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| aus: |
Sächsische Bergreyhen, Heft 2, S. 117–118 |
| Herausgeber: |
Moritz Döring |
| Auflage: |
1. Auflage |
| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1840 |
| Verlag: |
Verlags-Comptoir |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Grimma |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Google und Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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Bergmanns Lebenslauf.
(Mündlich mitgetheilt von Johanngeorgenstadt.)
Wenn das Glöcklein drey thut läuten,
So heißt’s: Bergmann steh auf mit Freuden,
Es heißt: Bergmann geh auf die Zech,
Dann wirst du wohl finden
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Steiger, Häuer und die Knecht’.
Zünd’ ich an mein Grubenlicht
So heißt’s: Bergmann fahr’ ein die Schicht,
Fahr’ ein die Schächtlein tief und lang,
Dann wirst du wohl finden
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Einen schönen Silbergang.
Und als ich kam vor mein Ort
Daß saßen die lieben Englein und wachten dort
Sie thun mich recht lehren und weisen,
Wo ich soll ansetzen
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Mein Schlegel und Eisen.
Schlag’ ich drauf mit allem Fleiß,
Daß von mir abdringt der Schweiß,
So bin ich doch derhalben nicht
Unverzagt, dieweil ich schönes
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Silber sah; das Herz drauf lacht.
Wenn die Schicht verfahren ist,
Ruf’ ich zu dir, Herr Jesu Christ,
Befehl Leib und Seele, in deine Händ’,
Du wirst mich wohl führen
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In das himmelische Zelt.
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