Wenn ich an deinem Hause
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| Textdaten |
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| Autor: |
Heinrich Heine |
| Titel: |
Wenn ich an deinem Hause |
| Untertitel: |
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| aus: |
Buch der Lieder, Die Heimkehr, S. 192 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
1 |
| Entstehungsdatum: |
1823–1824 |
| Erscheinungsdatum: |
1827 |
| Verlag: |
Hoffmann und Campe |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Hamburg |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans der Ausgabe 1827 auf den Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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| Bild |
Buch_der_Lieder_192.jpg |
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| Bearbeitungsstand |
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[192]
XIII.
Wenn ich an deinem Hause
Des Morgens vorüber geh’,
So freut’s mich, du liebe Kleine,
Wenn ich dich am Fenster seh’.
5
Mit deinen schwarzbraunen Augen
Siehst du mich forschend an:
Wer bist du, und was fehlt dir,
Du fremder, kranker Mann?
„Ich bin ein deutscher Dichter,
10
Bekannt im deutschen Land;
Nennt man die besten Namen,
So wird auch der meine genannt.
Und was mir fehlt, du Kleine,
Fehlt Manchem im deutschen Land;
15
Nennt man die schlimmsten Schmerzen,
So wird auch der meine genannt.“
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