| Textdaten |
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| Autor: |
Johann Wolfgang von Goethe |
| Titel: |
Wer nie sein Brod mit Thränen as |
| Untertitel: |
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| aus: |
Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman.
Band 1. 2. Buch, Dreyzehntes Capitel.
S. 346 |
| Herausgeber: |
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| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1795/96 |
| Verlag: |
Johann Friedrich Unger |
| Drucker: |
{{{DRUCKER}}} |
| Erscheinungsort: |
Berlin |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scan auf Commons. |
| Kurzbeschreibung: |
Lied des Harfenspielers |
| auch in: Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Zweyter Band. S. 118 Siehe Scan auf Commons unter dem Titel Derselbe |
Artikel in der Wikipedia
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| Bild |
Goethes Lehrjahre 1795 Titel.jpg |
| Bild |
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| Bearbeitungsstand |
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[346]
Wer nie sein Brod mit Thränen as,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend sas,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
5
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein;
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.