Wikisource:Etat/Archiv/2008

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Inhaltsverzeichnis

Der Vampyr (genehmigt)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 88.70.60.164 11:19, 17. Jun. 2009 (CEST)

Genauer: Polidori, John: Der Vampyr: Eine Erzählung aus dem Englischen des Lord Byron. Nebst einer Schilderung seines Aufenthaltes in Mytilene Leipzig, Voss 1819

Es handelt sich dabei um die erste Vampirerzählung der Weltliteratur und wurde bei einem Schriftstellerwettstreit, bei dem auch Byron und Mary Shelley und Percy Shelly teilnahmen, verfasst. Genaueres hier. Sie wurde früher Lord Byron zugeschrieben, wurde aber nach neuen Erkenntnissen doch von Polidori verfasst. Die gewünschte Ausgabe ist die deutsche Erstübersetzungen.

Das Werk würde gut für unsere Themenseite Vampire passen, und ist mit 83 Seiten doch relativ kurz. Wer sich das englische Original im Internet anschaut, wird feststellen, dass es kein riesiges Projekt ist. ( vgl. Gutenberg.org).

Kosten: Das Buch liegt in der HAAB Weimar vor. Ich habe mich über die Kosten informiert, und die sind nach dortiger Auskunft bei 8.30 € für die Scans + 5 €uro Bearbeitungsgebühr für Altbestände + 2,50 € für die CD + Porto und Versand. Also ingesamt: 15,80 €uro + Versandkosten. -- DivineDanteRay 20:07, 9. Okt. 2008 (CEST)

  • ok -- Jörgens.Mi Talk 07:02, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Mentelin 15:23, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • pro -- Cecil 16:10, 10. Okt. 2008 (CEST) Bei dem Projekt helf ich natürlich auch
  • pro --Robot Monk 16:15, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • dafür --FrobenChristoph 18:26, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Tosca 17:31, 13. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Chrfranz 19:59, 13. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Flugs 21:06, 13. Okt. 2008 (CEST)

Projektstand

Projekt ist genehmeigt. Weiteres Vorgehen habe ich unten bei den Digitalisierungen von Historiograf erläutert. Bitte entsprechend vorgehen. Ich informiere davon unabhängig den Vorstand über die genehmigten Projekte. Gruß -- Finanzer 22:26, 5. Nov. 2008 (CET)

  • Bestellung an die Bibliothek ist heute per Post rausgegangen. Gruß --Henriette Fiebig 17:03, 10. Dez. 2008 (CET)
Das Projekt wurde am 25. März begonnen und bereits am 30. März abgeschlossen. -- DivineDanteRay 17:49, 30. Mär. 2009 (CEST)

Anthologie auf das Jahr 1782 (ohne Etat erledigt)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 88.70.60.164 11:19, 17. Jun. 2009 (CEST)

Ich schlage vor, die Regeln dahingehend zu ergänzen (also dies dem Verein vorzuschlagen):

Ist ein für Wikisource benötigtes Werk antiquarisch zu einem Preis unter 26 Euro zu beschaffen, kann diese Anschaffung aus dem Etat finanziert werden. Wer das Werk scannt, darf es behalten.

Ein Faksimile der Anthologie ist für 10,50 Euro erhältlich. Oft brauchen Bibliotheken Wochen für die Bearbeitung von Reproduktionsaufträgen. Wir hätten zwar genug Geld, ein (häufig überteuertes) Bibliotheks-Digitalisat der Erstausgabe zu finanzieren, aber wir sollten ohnehin unsere sehr strengen Kriterien etwas lockern.

Faksimile für 10,50 Euro http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=28918976&b=1

In jedem Fall wird die Anthologie dringend benötigt, da ohne Erstausgabe (eine spätere Ausgabe z.B. von 1850 bei GBS ist nicht ausreichend) die vielen Texte nicht korrekturgelesen werden können --Historiograf 04:17, 14. Sep. 2008 (CEST)

  • Wenn das ganze nach sehr kurzer Absprache (hauptsächlich das warum) vorher hier geschieht, halte ich das für sinnvoll. Wichtig dabei ist auch belastbares Material für den Verein (vernünftige Rechnung) und eine ausreichend frühe Ankündigung an den Verein. -- Jörgens.Mi Talk 10:03, 14. Sep. 2008 (CEST)
  • Das halte ich für eine gute Idee. -- DivineDanteRay 11:35, 14. Sep. 2008 (CEST)
  • Dafür. (Wie kommst du grad auf 26 Euro?) -- Paulis 12:48, 18. Sep. 2008 (CEST)
25 einschließlich war mein Gedanke, sonst wäre bei 24,99 Schluss ;) --84.62.81.250 14:17, 18. Sep. 2008 (CEST)

Ich schlage gleich mal 100 Euro vor, das Gecklere wird man dem Vorstand kaum beibringen können. Außerdem wird wohl ein Übergang in das Eigentum des Scannenden rein rechtlich nicht möglich sein. Hier wird wohl ähnlich wie beim WP:Literaturstipendium nur eine Dauerleihgabe möglich sein. Die Bestellung wird wohl der Verein, ebenfalls aus rechtlichen Gründen, übernehmen müssen. Der Versand kann ja dann denjenigen der scannen will erfolgen. Eine Bestätigung hier auf dieser Seite, wie bei den Digitalisierungen, halte ich ebenfalls für unerlässlich. Wenn dazu keine Widerrede kommt, werde ich in den nächsten Tagen dem Vorstand die geänderten Regeln für den Etat zur Abstimmung zusenden. Gruß -- Finanzer 15:44, 18. Sep. 2008 (CEST)

Man könnte es natürlich auch so lösen, dass der Scannende das Buch danach wieder an ein Antiquariat weiterverkauft. Das daraus stammende Geld wird dann wieder an den Verein überwiesen. Wie man das auch regelt, dieser Vorschlag sollte nur dann angewendet werden, wenn das Buch billiger als die Digitalisierung des Buches ist. Sonst könnte es ja zu Missbräuchen nach dem Motto kommen: Oh, das Buch hätt ich gern in meiner Bibliothek, da stell ich mal schnell einen Antrag bei Wikisource und lass es mir dann von denen bezahlen. -- DivineDanteRay 15:51, 18. Sep. 2008 (CEST) PS: Der Verein sollte bei dem Vorschlag natürlich auch feststellen, dass wir hier versuchen möglichst wenig Geld auszugeben. Wir hätten sicher kein Problem für die 1500 €, die wir noch bis zum 31.12.2008 zur Verfügung haben, jemand zu finden, der das Buch scannt.
Das mit dem Geld sehr verantwortungsvoll umgegangen wird, wurde bereits bei den letzten Etat-Beratungen im Vorstand anerkennend bemerkt. Um den Mißbrauch zumindest einzudämmen sollen ja auch solche Beschaffungen auf dieser Seite beraten werden. Wenn eine Digitalisierung zwar etwas billiger aber sehr lange dauern würde oder man sich weigert uns etwas zu digitalisieren oder weiß der Geier, dann hätte ich auch nichts dagegen das Buch zu beschaffen und selbst zu scannen. Das muss dann abgewogen werden. Gruß -- Finanzer 16:15, 18. Sep. 2008 (CEST)

Angesichts des ja auch hier auftretenden Problems "verwaister Autoren" halte ich eine Dauerleihgabe schlicht und einfach nicht für praktikabel. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine pauschalisierte Aufwandsentschädigung für den Scanner in Höhe des Buchwerts nach deutschem Vereinsrecht nicht einwandfrei sein sollte. Was will die Vereinsgeschäftsstelle mit den alten Büchern? Wenn der Eigentumserwerb durch den Scannenden völlig tabu sein sollte, wärs im Sinne freier Inhalte schlüssiger, das einer geeigneten Bibliothek zu schenken (die es nicht mit Copyfraud belegt). Selbstverständlich ist Teil des Vorschlags, dass in jedem Fall hier eine Besprechung stattfindet. --FrobenChristoph 17:15, 18. Sep. 2008 (CEST)

Ich könnte das Faksimile der Anthologie 1782 per Fernleihe besorgen und dann selbst scannen. Würde halt eine Zeit lang dauern. -- DivineDanteRay 12:20, 10. Okt. 2008 (CEST)

Gibts bei Amazon ab 5 € incl. Siehe Metabuchsuche unter http://www.eurobuch.com/

  • pro, egal wie --Mentelin 15:45, 10. Okt. 2008 (CEST)

Ich weiß nicht wie aber es scheint erledigt zu sein. Siehe Commons:Category:Anthologie auf das Jahr 1782 --Catrin 22:49, 13. Okt. 2008 (CEST)

Xarax hats dankenswerter Weise eingescannt, und ich hab schon angefangen mit dem Einbinden und Korrigieren. Ist also erledigt. -- DivineDanteRay 22:59, 13. Okt. 2008 (CEST)
Einbinden - seit wann bindet man Digitalisate ein? ;) --FrobenChristoph 22:52, 14. Okt. 2008 (CEST)

Niesky und Umgegend. (zurückgezogen)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 88.70.60.164 11:21, 17. Jun. 2009 (CEST)

Für meine Wikipedia-Arbeit (beispielhaft darf w:Benutzer:René Mettke/Landkreis Rothenburg gelten, dort bin ich bei vielen Artikeln der Hauptautor) könnte ich das 1882 gedruckte Buch Niesky und Umgegend. von Th. Erxleben gut gebrauchen. Es liegt in der SLUB Dresden vor, ist dort jedoch nur zur Benutzung im Haus einsehbar. Bei knapp 190 Seiten (zugegebener Maßen im A6-Format) gestaltet sich das etwas unpraktisch, zumal einige brauchbare Grafiken enthalten sind. Da die angepeilten 60 Euro (30 ct pro Seite plus 2,50 Euro für die CD) für ein PDF deutlich über meiner Schmerzgrenze für persönliche Auslagen liegen, bitte ich die Wikisource-Gemeinde hiermit um Berücksichtigung des Werkes. Das Buch ist sauber gedruckt und ohne problematische Hintergründe, die Digitalisierung sollte daher leicht mittels OCR möglich sein. In diesem Zusammenhang würde ich auch die erste Korrekturlesung übernehmen. --René Mettke 19:51, 14. Okt. 2008 (CEST)

Die SLUB zickt in Sachen w:Copyfraud, wie der Diskussionsseite dieser Seite zu entnehmen ist ("Rechtefreies Digitalisat - hier gelten die Bestimmungen des Urherberrechts" - heisst die beanspruchen ein Schutzrecht) --FrobenChristoph 22:55, 14. Okt. 2008 (CEST)

Das ist mir bekannt, war mir bislang aber auch herzlich egal, da sie auch nur 2D-Fotografien erstellen, die ich bestellt und entsprechend bezahlt habe. --René Mettke 23:03, 14. Okt. 2008 (CEST)
Ist doch wunderbar das dort die Regeln des Urheberrechts gelten, der Author ist länger als 70 Jahre tot der Text ist somit frei. -- Jörgens.Mi Talk 00:07, 15. Okt. 2008 (CEST)
  • prinzipiell damit einverstanden -- Jörgens.Mi Talk 22:12, 15. Okt. 2008 (CEST)

Brauchbarkeit für die Wikipedia ist kein triftiger Grund. Die Wikipedia hilft uns ja auch nicht --Historiograf 01:08, 16. Okt. 2008 (CEST)

Da Historiografs Einwand berechtigt erscheint, ziehe ich diesen Vorschlag zurück. Zudem dürfte die Formulierung wenn es keine andere Möglichkeit gibt, mit vertretbarem Aufwand Scans bzw. Digitalisierungen herzustellen hier zuschlagen, da zumindest die Texte mit etwas technischer Aufrüstung auf meiner Seite durch mich selbst (in entsprechend nicht professioneller Qualität) digitalisier sein sollten. Was die Grafiken betrifft, so bin ich mir dort noch unschlüssig. --René Mettke 22:30, 23. Okt. 2008 (CEST)

Schriften von Johann Gottfried Pahl (bewilligt)

Johann Gottfried Pahls Schriften sollten sich allmählich im Internet einfinden, kurze Texte sind bereits hier präsent. Auf meine Veranlassung hin haben Bibliotheken (und hinsichtlich der "Herda" Joergens) bereits wichtige Werke digitalisiert.

Vier polemische Schriften gegen den württembergischen Adel

Vernunft- und schriftmässiges Schutz-, Trutz- und Vertheidigungs-Libell für den Wirtembergischen Adel, gegen die demokratischen und jakobinischen Belialssöhne unserer Zeit
Von kurz und einfältig gestellt von Sebastian Käsbohrer [i.e. Johann Gottfried von Pahl]
Verl.-Ort Waldangelloch u.a.
Jahr 1797
Umfang 48 S.
UB München: 0001/8 Hist. 4016(1

Herzliches und aufrichtiges Trost- und Condolenz-Schreiben an den guten Mann, welcher über dem Trutzlibell für den Wirtembergischen Adel, im Angesichte des ehrlöblichen Publikums bittere Thränen vergossen hat
Von erlassen von Hans Willibald Panzhaaf
Verl.-Ort Rummelshausen u.a.
Jahr 1797
Umfang 40 S.
Fussnote Hans Willibald Panzhaaf ist Pseud. für Johann G. von Pahl
UB München: 0001/8 Hist. 4016(1

Wohlgemeyntes, in Vernunft und Schrift bestgegründetes, jedoch unmaaßgebliches Gutachten, über die Wahlfähigkeit eines Landtagsdeputirten in Wirtemberg
Von von Sebastian Käsbohrer [i.e. Johann Gottfried von Pahl]
Verl.-Ort [S.l.]
Jahr 1797
Umfang 55 S.
0001/8 Hist. 4016(2 bzw.
0001/8 Hist. 5154

Titel-Stichwort Mein letztes Wort über den Adel
Von von Sebastian Käsbohrer [i.e. Johann Gottfried von Pahl]
Verl.-Ort Ganslosen
Jahr 1797
Umfang 24 S.
UB München: 0001/8 Hist. 4016(2 bzw.
0001/8 Hist. 5154

Macht 167 Seiten bei der UB München a 0,30= 50,10 Euro. Wir müssen sie ja nicht alle auf einmal und noch dieses Jahr bearbeiten. Über die Streitschriften schreibt Pahl in seinen Denkwürdigkeiten S. 110ff. (lesenswert).

  • Für alle 4 Vorschläge ja -- Jörgens.Mi Talk 07:33, 18. Sep. 2008 (CEST)
  • Bin auch dafür Fingalo 12:24, 18. Sep. 2008 (CEST)
  • Bin auch für alle 4 Vorschläge --Chrfranz 18:53, 18. Sep. 2008 (CEST)
  • + für alle 4 Vorschläge --Mentelin 17:17, 23. Sep. 2008 (CEST)
  • + für alle 4 -- Paulis 21:21, 10. Okt. 2008 (CEST)
Alle 4 Projekte abgeschlossen. -- Paulis 19:45, 25. Jul. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Paulis 19:45, 25. Jul. 2009 (CEST)

Pater Simpertus

Titel: Leben und Taten des ehrwürdigen Paters Simpertus; oder Geschichte der Verfinsterung des Fürstenthums Strahlenberg... / von dem Bruder Thomas Verfasser: Pahl, Johann Gottfried von *1768-1839* Erschienen: Madrit [i.e. Heilbronn], 1799 Umfang: 281 S. HAAB Weimar Signatur: B 2242

Macht 7,50 Euro Grundgebühr und 281 mal 0,10 je Scan: 35,60 Euro. Ein wichtiges Werk zu Aufklärung und Gegenaufklärung an der Univ. Dillingen. Denkwürdigkeiten S. 128: heftige Satyre.

  • Bin dafür Fingalo 12:24, 18. Sep. 2008 (CEST)
  • pro -- Jörgens.Mi Talk 19:50, 26. Sep. 2008 (CEST)
  • pro --Mentelin 15:23, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • dafür -- Paulis 21:21, 10. Okt. 2008 (CEST)
Projekt abgeschlossen am 3. Juni 2009 Leben und Thaten des ehrwürdigen Paters Simpertus. -- Paulis 21:49, 17. Jul. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Paulis 19:45, 25. Jul. 2009 (CEST)

Erinnerungen an die Herrschaft von Herzog Karl Eugen von Württemberg

Geheimnisse eines mehr als fünfzigjährigen wirtemberg. Staatsmannes Untertitel Zum Besten seiner Landsleute als ein Vermächtniß nach seinem Tode herausgegeben Von [Verf.: Johann Gottfried Pahl] Verl.-Ort [Heilbronn] Jahr 1799 Umfang 110 S. UB München: 0001/8 Hist. 6894

Macht 33 Euro. Interessantes Zeitbild zum Absolutismus in Württemberg, dazu Denkwürdigkeiten S. 115. --FrobenChristoph 01:04, 18. Sep. 2008 (CEST)

  • Bin dafür Fingalo 12:25, 18. Sep. 2008 (CEST)
  • warum eigentlich nicht? pro. --Pfaerrich 20:18, 25. Sep. 2008 (CEST)
  • pro -- Jörgens.Mi Talk 19:51, 26. Sep. 2008 (CEST)
  • pro --Mentelin 15:23, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • dafür -- Paulis 21:21, 10. Okt. 2008 (CEST)
Projekt abgeschlossen. -- Paulis 19:46, 25. Jul. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Paulis 19:46, 25. Jul. 2009 (CEST)

Projektstand

Alle drei Anträge sind damit bewilligt und können angegangen werden. Wie schon einige male erläutert: Bitte mit der Geschäftstelle in Kontakt treten (am besten Sebastian Moleski direkt anschreiben (sebastian.moleski@wikimedia.de)) und die genauen Bestellmodalitäten (Adresse, Titel der Bücher, Lieferadresse) mitteilen, da aus rechtlichen Gründen die Bestellung über die GEschäftsstelle erfolgen muss. Eventuell kann mit Wissen der Geschäftstelle die Bestellung auch durch einen WS-Mitarbeiter erfolgen, als Rechnungsadresse muss dann aber unbedingt der Verein angegeben sein. Also wie gesagt Kontakt aufnehmen und klären wie es am einfachsten und schnellsten geht. Gruß -- Finanzer 22:44, 14. Okt. 2008 (CEST) P.S. Getrennte Info an den Vorstand erfolgt durch mich nochmal extra.

Bitte nimm du mit der Geschäftsstelle Kontakt auf. Du verstehst sicher, dass ich unter keinen Umständen mit Herrn Moleski in dieser Hinsicht in Kontakt treten möchte. Lieber verzichte ich auf die Digitalisierung --FrobenChristoph 22:50, 14. Okt. 2008 (CEST)

Ok, ich lass mich mal breitschlagen, die Regel sollte es aber nicht werden. Sende mir bitte alle notwendigen Infos zu, dann kümmere ich mich drum bzw. sag dir Bescheid, wie es weitergeht. Gruß -- Finanzer 00:17, 15. Okt. 2008 (CEST)

Schillers Musen-Almanache (genehmigt u. erledigt)

Die Musen-Almanache wären eine gute Anschaffung für den 250. Geburtstag Schillers im kommenden Jahr. In den Bänden befinden sich einige Erstdrucke der wichtigsten Gedichte Schillers (und auch Goethes), zum Beispiel die Werke aus dem Balladenjahr (Die Bürgschaft, der Zauberlehrling, ...) oder auch das Lied von der Glocke.

Die Bände liegen in der HAAB Weimar vor.

Kosten: Zitat aus der E-Mail:

Pro Buch eine Bearbeitungsgebühr für Altbestände : 5 Euro, jeweils eine CD 2.50 Euro, die Aufnahme einer Seite kostet 0,10 Cent. Hinzu kommen Porto und Versandgebühren.

  • Musenalmanach' 1796 hat 260 Seiten, 26,00 Euro + 5,00 Euro + 2.50
  • Musenalmanach' 1797 hat 302 Seiten, 30,20 Euro...usw.
  • Musenalmanach' 1798 hat 318 Seiten....
  • Musenalmanach' 1799 hat 274 Seiten....
  • Musenalmanach' 1800 hat 264 Seiten...

Es kommt ungefähr ein Betrag von 350 Euro zusammen.

Wieso die HAAB auf 350 €uro kommt ist mir unersichtlich. Meinen Berechnungen nach würde das unter 200 €uro ausmachen. Korrigiert mich, wenn ich mich irre. -- DivineDanteRay 20:07, 9. Okt. 2008 (CEST)

  • ok -- Jörgens.Mi Talk 07:02, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • dafür. 151,80 und 5 mal 7,50 gibt 189,30 nach meiner Rechnung --FrobenChristoph 18:31, 10. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Tosca 17:36, 13. Okt. 2008 (CEST)
  • dafür --Chrfranz 19:58, 13. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Flugs 21:06, 13. Okt. 2008 (CEST)
  • pro --Mentelin 22:37, 13. Okt. 2008 (CEST)

Projektstand

Projekt ist genehmigt. Weiteres Vorgehen habe ich unten bei den Digitalisierungen von Historiograf erläutert. Bitte entsprechend vorgehen. Ich informiere davon unabhängig den Vorstand über die genehmigten Projekte. Gruß -- Finanzer 22:26, 5. Nov. 2008 (CET)

  • Bestellung an die Bibliothek ist heute per Post rausgegangen. Gruß --Henriette Fiebig 17:04, 10. Dez. 2008 (CET)
    • CDs sind da und DivineDanteRay ist wg. postalischer Adresse angeschrieben. --Henriette Fiebig 13:23, 29. Apr. 2009 (CEST)
    • CDs sind am 30.04.2009 in die Post gegangen. --Henriette Fiebig 11:00, 5. Mai 2009 (CEST)
      • Am 17. September 2009 wurde das Projekt abgeschlossen. -- DivineDanteRay 19:26, 17. Sep. 2009 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: DivineDanteRay 19:26, 17. Sep. 2009 (CEST)
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