Wikisource:Löschkandidaten

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Hier werden Artikel eingetragen, die gelöscht werden sollen oder wiederhergestellt werden sollen. Gründe für Löschungen finden sich unter Wikisource:Löschgründe. Ein begründeter Widerspruch ist auch einige Zeit nach dem Löschen von Artikeln noch möglich. Diese können dann wiederhergestellt werden.

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Wer einen Artikel erhalten will, der an sich relevant für uns und rechtlich zulässig ist, hat in der Regel 14 Tage Zeit ein überzeugendes Rettungskonzept vorzulegen.

Zum Schnelllöschen siehe Wikisource:Schnelllöschen.


The Illustrated London News[Bearbeiten]

Falsche Sprache, Wikisource sammelt Quellentexte in deutscher Sprache. --9xl (Diskussion) 09:53, 22. Sep. 2014 (CEST)

Ja korrekt, Haendelfan hatte mich darauf angeschrieben. Er hatte die Seite hier angelegt, weil die Vorlagen für die Verlinkungen bei der englischen Wikisource nicht funktionieren. Die Seite sollte vielleicht solange erstmal in seinen Benutzernamensraum verschoben werden, allerdings weiß ich nicht ob das Sammeln von Digitalisat-Verlinkungen bei der englischen Wikisource überhaupt üblich ist...--Sinuhe20 (Diskussion) 10:43, 22. Sep. 2014 (CEST)
Ich fände es schade, denn irgendwo schließt ja wikisource auch die Lücke, die besteht, da die Suchmaschinen bei den digitalen Bibliotheken alles andere als gut sind und oft nicht mal der Titel selbst richtig gefunden wird. Auch wenn wir keine Bibliothek sind - die machen es nicht! Ich hatte z.B. die BSB angeschrieben, da oft von UB-OPACs auf die Digitalisate-Sammlungen der BSB verwiesen wird, doch dort auch die frei andernorts zugänglichen Bände zu verlinken, aber das machen sie nicht, genauso wenig wie eben z.B. Links zu Büchern oder Bänden, die sie gar nicht selbst haben, nicht eingearbeitet werden. Das "Hauptproblem" hatte aber Sinuhe schon angesprochen: ich hatte die ganzen Links schon auf der englischen wikisource eingearbeitet, aber da funktionieren sämtliche templates nicht und da ich mich DA nun wieder gar nicht auskenne, fände ich es schade, wenn die Mühe einfach umsonst war (ich meine die Mühe, die Bände auch für andere leicht zugänglich zu machen. Ich bin jetzt im Übrigen dabei, die Bände NACH 1871 auf IA zu laden und dann auch noch zu verlinken, damit sie auch wirklich IMMER und frei zugänglich sind. Die aus der englischen wikisource kopierte Linksammlung zu den einzelnen auf Commons verfügbaren Auszügen habe ich auf Anregung wieder gelöscht. Außerdem habe ich den Verfasser der englischen wikisource-Seite zur Illustrated London News angeschrieben, ob er mglweise die Linkliste übernehmen will. --Haendelfan (Diskussion) 12:13, 22. Sep. 2014 (CEST)
Ich schließe mich Haendelfan in der Begründung an, da ich denke, dass es sicherlich wertvoll ist, die Bestände hier zu verlinken und so das Auffinden zu ermöglichen, auch wenn es "die falsche Sprache" ist. Vielleicht kann man sich ja mit den Mitstreitern der englischen Wikisource mal auf eine Übernahme einigen. Solange sollte die Verlinkung hier jedoch aus meiner Sicht bestehen bleiben. --Bodhi-Baum (Diskussion) 12:34, 22. Sep. 2014 (CEST)
Berechtigt ist der LA schon, aber gegen eine schlichte Liste der Digitaliste (ohne das ganze andere Zeugs) in einer Unterseite von London analog zu München/Zeitungen hätte ich jetzt nichts einzuwenden gehabt, wenn sie eben anderswo so nicht zu finden ist. Es stellt sich aber auch die Frage, ob dies überhaupt per LA verhandelbar ist, denn nach den Regeln wäre eine Seite in dieser Form sogar ein Fall fürs Schnelllöschen gewesen. Trotzdem finde ich, sollte man sich unterhalten dürfen, wo und in welchen Kontext wir auch Ausnahmen machen können, denn eine 100prozentige Trennschärfe können und tun wir sowieso nicht einhalten, wenn wir z. B. so einige Autoren- oder Themenseiten nicht verstümmeln wollen. --Rumpelsteig (Diskussion) 13:50, 22. Sep. 2014 (CEST)
Deshalb habe ich einen Antrag gestellt anstatt das Ding gleich wegzuputzen. Ich verweise also nochmal auf den einleitenden Satz: Quellentexte in deutscher Sprache. Wo soll sonst eine sinnvolle Grenze sein? Es gibt sicher auch Zeitschriften in Swahili oder Telugu. Zu en.ws: Vielleicht nimmt man dort Quellentexte wörtlich und verwechselt das nicht mit Listen von Bildern. Siehe auch da und dort. --9xl (Diskussion) 14:27, 22. Sep. 2014 (CEST)
Sorry 9xl für meine wirklich bescheuert im Kreise drehende Formulierung, ich war todmüde von dem Listenkram. Zur Sache: Mit „Quellentexten“ sind natürlich die Transkriptionen gemeint, da ist die Sache sowieso klar. In unseren Listen lassen sich wie gesagt ohnehin nicht immer Nachweise von fremdsprachigen Digitalisaten vermeiden, andererseits habe solche im großen Stil nichts bei uns zu suchen. Irgendwo dazwischen könnten solche Links noch ihren Platz finden. Auch Wikipedia verlinkt in ihren Artikeln Scans fremdsprachige Werke. Ich würde für eine Zeitungsunterseite von London plädieren, wo wir eine kleine Auswahl wichtiger, damals auch in DACH wahrgenommener Zeitungen präsentieren können und einen Abschnitt bekäme die LIN. Gegen eine Weiterleitung auf diesen Abschnitt hätte ich nichts einzuwenden, aber eine eigene Seite wie jetzt, wäre mir dafür zu viel. Lieber würde ich die u.g. Seite von Jonathan Groß dulden, denn irgendwie gehört sie ja zum Komplex RE/Altphilologie. Wir sollten im Bereich Nachweise pragmatisch sein, denn ein eiserner Besen schaden hier meiner Meinung nach mehr als er für die Erhaltung unseres Profils dienlich sein kann. Gleichwohl sollten wir uns, und damit meine ich vor allem Mitarbeiter, die, bzw. deren Themen in verschieden Sprachen zuhause sind, dafür einsetzten, dass auf anderen Sprachversionen die gleichen Möglichkeiten wie hier geschaffen werden wie hier, denn offensichtlich gibt es ja ein Bedürfnis auch dafür, nicht nur für reine Transkriptionen. --Rumpelsteig (Diskussion) 00:47, 23. Sep. 2014 (CEST)

Also ich habe mal eine Anfrage im englischen Scriptorium gestellt, anscheinend ist das Sammeln von externen Links dort nicht sonderlich verbreitet. Man schlägt uns aber vor, eine Portalseite anzulegen und dort die Links unterzubringen, ähnlich wie z.B. bei Portal:Notes and Queries.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:57, 23. Sep. 2014 (CEST)

Angelo Mai (bleibt)[Bearbeiten]

Falsche Sprache. Wie aus der Auflistung zu ersehen, hat Herr Mai kein einziges deutsches Wort publiziert. Ich schlage deshalb vor, diese Seite der lateinischen Wikisource zu übergeben und hier zu löschen. --9xl (Diskussion) 10:25, 22. Sep. 2014 (CEST)

Behalten. Da die lateinische Wikisource nicht so akribisch Digitalisate verzeichnet wie wir, ist die Seite hier am besten aufgehoben. Google Books ist auch nur die Spitze des Eisbergs, ganz zu schweigen davon, dass Mais Editionen mit nur kurzer Verzögerung auch in deutschen Verlagen erschienen sind. Jonathan Groß 17:00, 22. Sep. 2014 (CEST)
Behalten. Mit den deutschen Übersetzungen passt es wieder. --Batchheizer (Diskussion) 12:53, 23. Sep. 2014 (CEST)
Löschen. Die lateinischen Werke sollten auf eine lateinische Autorenseite, die beiden deutschen Werke kann man auch im Wikipedia-Artikel unterbringen. So ähnlich wurde es z.B. auch mit Erasmus von Rotterdam und Martin Luther gemacht (man beachte die vielen Sprachversionen).--Sinuhe20 (Diskussion) 13:26, 23. Sep. 2014 (CEST)
Wie gesagt, Verzeichnisse von Digitalisaten sind auf der lateinischen Wikisource nicht gut aufgehoben. Jonathan Groß 15:31, 23. Sep. 2014 (CEST)
Versucht es doch erst mal dort, bei Erasmus sind ja auch ohne Probleme einige Digitalisate verlinkt… Falls es nicht klappt, kann man die Links ja immer noch hierher verschieben.--Sinuhe20 (Diskussion) 21:14, 23. Sep. 2014 (CEST)
Behalten. Es kann sinnvoll sein Autorenseiten fremdsprachiger Schriftsteller und auch fremdsprachige Themenseiten hier bei uns zu haben wenn gute Gründe dafür sprechen (Einheit eines Textkorpus, Kontextverknüpfung, Vollständigkeit etc.). Die Entscheidung sollte beim Betreiber des Fachgebietes liegen. Die hier angesprochenen "Redakteure" haben mein uneingeschränktes Vertrauen - sie werden wissen was sie tuen. --Konrad Stein (Diskussion) 17:49, 23. Sep. 2014 (CEST)
Danke dir :) @Sinuhe20: "Ohne Probleme ... verlinkt" würde ich nicht sagen. Die lateinische Wikisource (wie alle Wikisource-Versionen außer der deutschsprachigen) hat keine Vorlagen zur Einbindung von Digitalisaten (und hat das auch nicht vorgesehen, wie die teilweise deutschsprachigen [!] Links auf la:Scriptor:Desiderius Erasmus Roterodamus zeigen) und überhaupt nur unzureichende bibliographische und philologische Informationen: Dort wird nicht zwischen verschiedenen Ausgaben unterschieden, Textgrundlage sind willkürlich gewählte Editionen etc. Es gibt hinreichende Gründe, Aufstellungen wie die unter Angelo Mai in der deutschsprachigen Wikisource zu pflegen. Jonathan Groß 16:02, 24. Sep. 2014 (CEST)
Bei la:Scriptor:Laurentius Pignorius sind zumindest Vorlagen für IA und GBS eingebunden. Benutzer:S8w4 hat hier bereits etwas Vorarbeit geleistet. ;-) --Sinuhe20 (Diskussion) 17:02, 24. Sep. 2014 (CEST)
wenn dem so ist, dass wir eher einzigartig sind mit unseren Auflistungen von Digitalisaten, wäre es vll. angebracht, zumindest die bedeutenderen WS-Gemeinden mal katholisch zu machen und ihnen unsere Vorlage zur Nachahmung zu überlassen. Denn dass diese Seiten sehr sinnvoll sind, steht wohl außer Zweifel, aber es ist natürlich auch eine Herrgottlesarbeit, diese kontinuierlich aufzubauen und zu pflegen. Ich gebe aber gerne zu, dass bei den Latrinern in dieser Hinsicht Hopfen und Malz verloren sein dürfte, daher plädiere ich ebenfalls für behalten. --Pfaerrich (Diskussion) 16:45, 24. Sep. 2014 (CEST)
Soweit ich weiß, sind wir die einzige WS-Sprachversion, die systematisch Digitalisate nachweist. So lange das so bleibt, können Autoren wie Angelo Mai hier ihren Platz finden. Zumal ja mittlerweile auch einige deutsche Übersetzungen nachgewiesen wurden. Bitte behalten, --Koffeeinist (Diskussion) 20:07, 25. Sep. 2014 (CEST)
Vielleicht ist dem ein oder anderen ja schon aufgefallen, dass wir selbst bei bekannten fremdsprachigen Autoren (z.B. William Shakespeare, Jean-Jacques Rousseau, Dante Alighieri) fast nur deutsche Übersetzungen sammeln. Und wenn, wie bei Shakespeare, schon englische Werkausgaben aufgelistet werden, dann nur weil sie „unter Einbezug der deutschen Übersetzer und Kommentatoren“ stehen. Unsere Regelung sollte weiterhin streng bleiben, denn sonst werden Tür und Tor für eine Flut von weiteren Verlinkungen geöffnet, die die Autorenseiten sehr schnell unübersichtlich machen können. Die Verlinkung einzelner fremdsprachiger Werke darf nicht zur Regel werden, sondern muss die Ausnahme bleiben.--Sinuhe20 (Diskussion) 20:41, 25. Sep. 2014 (CEST)
Ein Gegenbeispiel Mary Shelley ohne deutsche Texte. Behalten --Jowinix 20:49, 25. Sep. 2014 (CEST)
Wir sind doch schon sehr streng mit unseren Regeln. Unter den knapp 6000 Autorenseiten sind auf vielleicht 30-40 Seiten fremdsprachige Werke verzeichnet. Ich denke, damit können wir alle leben. --Koffeeinist (Diskussion) 21:22, 25. Sep. 2014 (CEST)
Es wäre sehr schade, wenn die Möglichkeit der Interlanguage-Links nicht vollständig ausgenutzt wird. Dabei ist das Prinzip doch ganz einfach: jede Sprachversion von Wikisource sammelt die jeweiligen Quelltexte und bietet Verlinkungen auf Scans in ihrer Sprache an. Hält man diese Trennung von Anfang an ein, wird der Leser nicht unnötig verwirrt. Angelo Mai hat eine Menge lateinischer Texte verfasst, warum sollte nur ein deutscher Leser von der Auflistung der Links profitieren? Jemand anderes, der sich für seine Werke interessiert, käme wahrscheinlich nie auf die Idee, in der deutschen Wikisource danach zu suchen. Oder sollen die andersprachigen Wikipedien nun alle auf die deutsche Wikisource verlinken? (Latin sources and scans of the italian(!) cardinal can be found in the german Wikisource) Andererseits riskiert man dann auch Redundanzen. Noch ist die italienische Autorenseite sehr übersichtlich, im Laufe der Zeit könnten sich dort aber auch weitere Verlinkungen ansammeln, die es bei uns bereits gibt.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:36, 27. Sep. 2014 (CEST)
Behalten. ich habe mich ja auch schon oben bei The Illustrated London News dafür eingesetzt. Vielleicht wäre generell mal anzudenken, eine GESAMT-WS-übergreifende Extrasektion WikiLibrary zu etablieren, auf der eben die reinen LINK-seiten gesammelt werden und dann ist dann egal, in welcher Sprache das ganze erschienen ist. Man könnte ja dann höchstens innerhalb von Autoren zunächst die Originalsprache nachweisen und dann die Übersetzungen. Freilich müsste das dann erstmal etabliert und international publik gemacht werden, damit sich eben zb auch die engländer, russen, franzosen, brasilianer und wer weiß wer mit ihren links danach richten und die eben bei einem autor beitragen unter der unterrubrik "English", "Francais", "po-russki" etc. man könnte es natürlich auch gleich als standard-vorlage entwerfen, mit EINER festen vorgegeben reihenfolge und der erstersteller einer linkseite bekommt dann alle diese unterpunkte und füllt nur seinen teil. zu diskutieren wäre dann, ob es sinnvoll wäre, die unterkapitel für sprachen, für die es keine übersetzungen oder digitalisate gibt, auszublenden. INNERHALB eines autors kann natürlich auch gern, hinter einem werk zb eines deutschen autors, das ins englische, französische ... übersetzt wurde, die übersetzung danach, zb. mit => EN => FR etc kurz angeschlossen werden (quasi in kopie, zusätzlich zur untersektion der werke des autors, die eben in einer anderen sprache verfügbar sind. ich will damit aber keineswegs zur pflicht erheben, dass ein ersteller einer seite zu einem deutschen autor auch die übersetzungen nachweisen oder mit aufnehmen soll. solange es aber, wenn ich das richtig verstehe (und meine erfahrung ist ähnlich), so ist, dass die deutsche WS die einzige ist, die überhaupt links zu digitalisaten sammelt, quasi in die bresche springt, was die einzelnen anbieter wie GBS oder auch die digibib-untersuchseite des MDZ (nur der opac liefert sinnvolle suchergebnisse) aber auch die übergreifenden angebote wie deutsche digibib oder europeana noch nicht leisten können, weil sie gar nicht so eingepflegt werden: nämlich zu einem autor die verfügbaren werke und zu einer zeitschrift die verfügbaren bände zu listen. eine recht gute such-funktion hat hier der hathitrust, scheint es, auch wenn nicht immer alles zusammengelegt erscheint, aber die relevanz der suchergebnisse ist schoin gut - nur eben die lesbarkeit für nicht-US-ler eben für werke ab 1873 nicht gegeben.--Haendelfan (Diskussion) 01:37, 27. Sep. 2014 (CEST)
Behalten. Darüber hinaus würde dafür plädieren, die Aufgabenbeschreibung von de-WS, wo dies eben noch nicht der Fall ist um die des Führens bibliographischen Listen zu erweitern und an geeigneter Stelle auch festzuhalten, wie wir mit Nachweisen fremdsprachige Werke umgehen wollen, falls der, und so sieht es ja aus, lange geübten Praxis noch unzureichend Rechnung getragen wurde.
Mein Vorschlag dazu, welcher, vorausgesetzt er fände so oder so ähnlich Zustimmung, sicher auch noch besser formuliert werden könnte:
In den bibliographischen Listen können auch fremdsprachige Werke nachgewiesen werden, wenn es aus nachvollziehbaren Gründen geboten erscheint. Im Zweifel sollten sich insbesondere neue Mitarbeiter im Skriptorium mit der Community abstimmen. Für umfangreichere Listen fremdsprachige Werke sollte jedoch der Nachweis auf der dazugehörigen Wikisource-Sprachversion angestrebt werden.
Dann könnte man noch einige Beispielseiten angeben, bei denen es am wenigsten umstritten oder sogar vielleicht sogar wahrhaft nötig ist, damit die betreffende Seite auch das bietet, was der Benutzer braucht und erwartet.
Vergessen wir nicht, dass hier auch etwas umfangreichere Nachweise fremdsprachige Werke von Anfang an Praxis waren und dies meines Wissens auch während der "Qualitätsoffensive" nicht eingeschränkt wurde. Beispiel: Theatergeschichte Ich habe jetzt nicht nach alten Gegenbeispielen oder Gegenargumenten gesucht. Wer die Diskus oder Hilfeseiten besser kennt als ich der möge sie nachtragen.
Darüber hinaus möchte ich auch für eine Möglichkeit werben, Informationen unterzubringen, die man gerne im Wikimedia-Raum festhalten möchte, für die es aber noch keine adäquate Stelle gibt, meist wegen fehlendem Wikipedia-Artikel. Einfach selbst einen "Weblink" zu bauen, indem man diese Infos auf der Disku ablegt. Hier ein Beispiel eines doch ziemlich unbedeutenden Autors Eduard Wiedersheim, über den es auch fast keine Informationen im Web oder in Googles Büchern gibt. Die Seite war aber eben schon da und es fehlten Lebensdaten, welche ich, nachdem ich sie endlich gefunden hatte auch gerne irgendwie festhalten wollte, denn wer weiß wie lange die einzige Quelle dazu im Web erreichbar bleibt. Solche Diskus (und da gibt es schon einige vergleichbare) könnte man mit einer Vorlage ausstatten, welche zum einen so etwas wie einen Disclaimer enthält, der darüber aufklärt, dass es sich um keinen offiziellen WS-Inhalt handelt und gleichzeitig die Seite in eine Wartungskat einträgt, damit man den Überblick nicht verliert. --Rumpelsteig (Diskussion) 04:12, 27. Sep. 2014 (CEST)
Eine Wartungskat können wir auch für die Autorenseiten mit fremdsprachigen Digitalisaten einrichten. Das betrifft nicht nur Latein und Englisch, sondern z.B. auch Portugiesisch (einige Seiten zu Entdeckern und Schriftstellern des 16. Jh.s). Bevor wir die Links übertragen, sollten wir die anderen WS-Communities ansprechen und eine nachhaltige Lösung finden. --Koffeeinist (Diskussion) 09:36, 27. Sep. 2014 (CEST)
Behalten, und zwar (gegenwärtig) im vollen Umfange. Die Argumente wurden bereits ausgetauscht. --Flugs (Diskussion) 19:29, 29. Sep. 2014 (CEST)

Diese Diskussion treibt auch Ausläufer, unterirdisch sozusagen. --9xl (Diskussion) 21:10, 30. Sep. 2014 (CEST)

... was mir daran zu liegen scheint, dass da jemand vollendete Tatsachen vor Ablauf der Diskussion geschaffen hat – eine Vorgehensweise, durch die sich eine Diskussion, deren Verlauf einen möglicherweise nicht ganz zufrieden stellt, recht würgsam beenden lässt. Finde ich nicht schön, daher auch meine Wortmeldung oben (obwohl ich mich an Löschdikussionen sonst nicht beteilige). --Flugs (Diskussion) 20:29, 1. Okt. 2014 (CEST)
Hallo, ich wollte keine vollendeten Tatsachen schaffen, sondern nur ausprobieren, ob eine Autorenseite in der lat. WS mit Links auf Digitalisaten dort wirklich auf Widerstand stößt (nicht gut aufgehoben sind, so wie es hier behauptet wurde). Von mir aus könnt ihr die Änderungen ja wieder rückgängig machen, wenn es euch nicht gefällt. Es wäre allerdings sehr schade, wenn die Links nur der deutschen und nicht der gesamten Wikisource zur Verfügung stehen.--Sinuhe20 (Diskussion) 23:22, 1. Okt. 2014 (CEST)


Behalten Da es sich erstens "nur" - nicht abwertend gemeint - um eine Autorenseite handelt und nicht um Texte mit Scans in Latein und zweitens es deutsche Übersetzungen seiner Werke gibt, sehe ich keinerlei Veranlassung diese Seite zu löschen. Das Nachweisen von wertigen Texten ist ja eine auch eine Spezialität von uns geworden, und das passt genau dahin. Niemand hat etwas davon wenn es verlagert wird und dann dort als einziges Exemplar rumgammelt. - Es ebenfalls dort anzulegen halte ich allerdings für sinnvoll. Für eine weitere Abstimmung sehe ich keinen Sinn.

so wie ich es sehe ist mit einem 10:1 Votum nach 10 Tagen die Sache eigentlich mit behalten erledigt --Jörgens.Mi Talk 23:16, 2. Okt. 2014 (CEST)
Was meinst du mit „rumgammeln“ und warum hälst du eine redundante Auflistung für „sinnvoll“? Wo sollten deiner Meinung nach englische oder spanische Leser nach lateinischen Werken dieses Autors suchen?--Sinuhe20 (Diskussion) 10:23, 3. Okt. 2014 (CEST)

Wieso diese LD dermaßen ausufern kann, erschließt sich mir nicht. Meiner Ansicht nach hätte der Fall schon nach der Einfügung deutschsprachiger Werke für erledigt bzw. behaltenswert erklärt werden können. Der Abschnitt „Neue Abstimmung“ findet sich nun auf dieser Diskussionsseite. Artikel bleibt. – Paulis 12:06, 6. Okt. 2014 (CEST)

Ausufern? Hier haben mal einige Leute ihre Meinung gesagt. Was die deutschsprachigen Werke betrifft, schau da mal rein:

  1. Ich sehe da ein pdf mit 62 reinweißen Seiten von 63.
  2. Gescant mit zusammengefalteten Beilagen, wahrscheinlich Tabellen.
  3. dgl.
  4. Der bekannte MDZ-Mist
  5. Gut. Wieso das gleich Nr. 4 sein soll weiß wohl nur der Ersteller.

Mindestens zur Hälfte Schrott für unser Qualitätsprojekt. --9xl (Diskussion) 18:34, 6. Okt. 2014 (CEST)

Was da vom MDZ als „Scan“ angeboten wird, ist wirklich Schrott. Wir sollten nur Scans verlinken, die auch als mögliche Textgrundlage dienen können, d.h. ohne fehlende oder geschwärzte Seiten.--Sinuhe20 (Diskussion) 10:20, 7. Okt. 2014 (CEST)

Fremdsprachige Autoren mit deutschsprachigen Nachweisen von Digitalisaten werden und wurden bisher nicht gelöscht. Der Sachverhalt deines Antrages änderte sich auf eben diesen Zustand, nachdem die entsprechenden Nachweise einfügt wurden. Wie die pdfs aussehen muss ich nicht prüfen, mir reicht wenn ich im Google-Viewer Bilder sehe und eingeklappte Karten ist doch Normalität. Wohin künftig fremdsprachige Werke verlinkt werden, gehört nicht mehr zu dieser LD. Für mich ist hier EOD. – Paulis 19:46, 6. Okt. 2014 (CEST)

Natürlich bleibt das, das Votum ist eindeutig. Ich mache mir nur so meine Gedanken über das Qualitäts-Bapperl das wir vor uns her tragen und gelegentlich auch anderen um die Ohren hauen. Gut Nacht. --9xl (Diskussion) 21:13, 6. Okt. 2014 (CEST)