Wikisource:Skriptorium

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Willkommen

Hier ist der richtige Ort für alle allgemeinen Fragen und Ankündigungen rund um Wikisource.
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Für allgemeine Diskussionen, die alle Wikisource-Projekte betreffen, gibt es ein übergreifendes Scriptorium (englisch).

Ganz dringende Fragen kann man – vorzugsweise abends – den Wikisource-Mitarbeitern auch im Chat stellen.

Ältere Beiträge findest du im Archiv.

Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Tipp Early Dutch Pamphlets

Leider nur von Institutionsrechnern aus zugänglich ist diese Nationallizenz http://tempo.idcpublishers.info/protected/ mit schlechter Suche http://archiv.twoday.net/stories/5773649/ Sie enthält auch viele deutschsprachige Drucke, z.B.

RecordID 29781 Pamphlet Nr. 03982 DjVu PDF , 03982a DjVu PDF Title Rechtmeszige defension der Statt Hamburgk Subtitle Worin nebenst warhaffter erzehlung der vorgangener Geschichte remonstriret word, was massen Bürgenmeistern vnnd Raht, auch der gantzen commun der Statt Hamburgk nichts liebers gewesen, auch noch sey, Place Hamburgk Year 1630 Pages II, 146 p Format 4˚ Language German Series Dutch Pamphlets Library Koninklijke Bibliotheek Shelfmark Pflt 3982 , Pflt 3982a

Wer etwas für Commons braucht, bitte Bescheid sagen --Historiograf 00:41, 20. Jun. 2009 (CEST) Microfiche Nr. 1560 , 1562

[Bearbeiten] Schedel-Bot-Wunsch

Für die Schedelsche Weltchronik hätte ich gern der Übersicht halber eine Wartungs-Kategorie:Bild fehlt o.ä., in der die Seiten stehen, die

  • kein [[Bild:…]] oder [[Image:…]] enthalten
  • und die, die mindestens ein [[Bild:blank.jpg…]] enthalten.

Kann dafür jemand einen Bot an den Start schicken? --Liondancer 13:40, 21. Jun. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Skillshare

Hallo zusammen, das als Nordianertreffen angekündigte Treffen der Wikipedianer und der Mitarbeiter der Schwesterprojekte in Lüneburg hat nun einen neuen Termin. Zwischenm dem 04. und 06 Juni 2010 werden verschiedene Workshops/Vorträge/Schulungen etc. stattfinden. Gustavf hatte angedacht, ein Treffen des Projektes Wikisource abzuhalten. Noch befindet sich die inhaltiche Orgaseite auf Meta. Vermutlich verschieben wir die Metaseiten Mitte August ins Projekt Wikipedia, da erfahrungsgemäß doch Projekte den meinsten Zuspruch erfahren. Fühlt euch weiterhin herzlich als Wikisourcler eingeladen bei dem Projekt teilzunehmen. Gerne halten wir euch weiter auf dem laufenden. Fragen oder Anregungen gerne an Gustavf oder an mich. --Abena 21:04, 10. Jul. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] CC-BY-SA 2.0 > CC-BY-SA 3.0

Könnte man eigentlich die Beiträge, die hier unter CC-BY-SA 2.0-Lizenz veröffentlicht wurden, einfach auf 3.0 umstellen, d. h. ohne gesonderte Zustimmung der Autoren? Theoretisch sollten die CC-Lizenzen aktualisierbar sein, allerdings weiß ich nicht, ob die Bestimmungen bei 2.0 und 3.0 kompatibel sind. --Michael Reschke 15:10, 13. Jul. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Jahrbücher der deutschen Geschichte

http://www.mgh.de/bibliothek/virtueller-lesesaal/jahrbuecher-der-deutschen-geschichte/ --FrobenChristoph 20:46, 14. Jul. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Critik der reinen Vernunft (1781)

nachmal zu diesem kant: es ist jetzt zwar pr2, aber lässt für mich schon noch zu wünschen übrig. meine kritik aus reiner vernunft: 1. die sache ist unübersichtilich.; vielleicht sollte man die einzelnen unterartikel länger lassen. da ist es ja recht schön, aber anderswo ist es wieder nicht so... 2. sollten da nicht überall noch navileisten rein, wie soll man das sonst lesen ohne immer auf "zurück" zu drücken und den nächsten link nehmen. 3. für kapitel wird in der vorlage normalerweise keine neue seite angefangen, sodass unten immer schon die nächsten paar zeilen des nächsten abschnitts kommen (bsp.), man sollte immer <section>-tags nehmen. 4. in den "textdaten" fehlt üblicherweise der link zur indexseite (und, wenn auch nicht so schlimm, die benutzerhilfe); blocksatz wär vielleicht schon schoner. 5. die anmerkungen sind nicht am schluss, man müsste jeden abschnitt anschauen ob <ref>'s verwendet wurden und ggf. am ende die das references nachtragen (bsp.). 6. das "1781" immer im lemma stört (oder will jemand morgen noch die 2. auflage hochladen?). sowieso sieht die lemmawahl aus, als hätte man sie nach gutdünken und nicht nach system angewandt (bsp.: II Transcendentale methiodenlehre verwendet das "II", das "I" (transcendentale elementarlehre nicht. von der nennung der unterunterabschnitte ganz zu schweigen). weitere stellungnahmen dazu? --217.224.129.145 10:33, 1. Sep. 2009 (CEST) nachtrag 7. editionsrichtlinien: vielleicht könnte man die über-überschirften eingheitlich fett und big machen? --217.224.163.14 07:54, 2. Sep. 2009 (CEST)

Kant: Ich stimme zu, dass das Werk noch nicht durchgehend einheitlich gestaltet ist. Anderes Beispiel sind fette Kapitelanfänge wie hier Seite:Kant_Critik_der_reinen_Vernunft_855.png, aber nicht fett eine Seite davor Seite:Kant_Critik_der_reinen_Vernunft_854.png Wie es am Ende werden soll, weiss keiner. Vielleicht hilft jemand mit, der so Gestaltungssachen öfters macht. Ansonsten sollten sich Korrekturleser bis dahin nur um den Text kümmern und Formatierungssachen ignorieren. --94.217.111.80 12:08, 7. Sep. 2009 (CEST)

sonderlich schwer sind sachen wie navileisten einfügen, section-tags, überschriften big-en/fetten usw. ja nicht, nur muss mans halt viele hundert mal machen, und ob sich da jemand findet, der das alleine machen will, ist fraglich, zumal es die editions/gestaltungsrichtlinien noch nicht einmal theoretisch gibt. (wie schlimm fehlendes {Blocksatz}, "Link zur Indexseite" usw. sind, weiß ich ja nicht) --217.224.184.45 18:07, 7. Sep. 2009 (CEST)
ob das mit den titeln so üblich ist, z.b Critik der reinen Vernunft (1781)/Erster Abschnitt. Von dem Ideal überhaupt. weiß ich nicht. übersichtlicher wäre zwar eingentlich Critik der reinen Vernunft/ I/ Zweyther Theil/ 2. Abtheilung/ 3. Hauptstück/ Erster Abschnitt, ist aber viel länger. der benutzer selbst ("Kant ist fast fertig", s.u.) ist offenbar nicht zur hilfe bereit. --217.80.121.197 16:39, 15. Sep. 2009 (CEST)

Erfreulicher- und dankenswerter weise hat sich der autor wohl wieder damit beschäftigt. dass es den textdaten an indexlink + benutzherhilfe mangelt, dürfte nicht so schlimm sein (s.o.); mit der titelbezeichnung, insbes. dem "(1871)", kann man leben. Einzig missfällt mir die navigation etwas: soll man navigationsleisten verwenden, oder voriger/nächster in den Textdaten? soll in die artikel der übergeordneten seiten eine liste mit allen unter-links? --217.224.149.68 14:23, 20. Sep. 2009 (CEST) Seite:Kant Critik der reinen Vernunft 673.png ? --217.224.172.48 18:25, 21. Sep. 2009 (CEST)

Kant wäre jetzt komplett fertig gestellt (inkl. aller notwendigen Formatierungen). Es fehlt lediglich noch die Zweitkorrektur. --Moros 09:32, 22. Sep. 2009 (CEST)
Du brauchst die vorhergehenden Beiträge nicht zu ignorieren. Es gibt immernoch keine Navigation, die aber beim Umfang dieses Werkes und dieser Aufteilung zwingend nötig ist. Und auf ein fehlendes Bild (673) wurde hingewiesen, also von wegen komplett fertig. --217.7.220.106 10:50, 22. Sep. 2009 (CEST)
Die auf Commons fehlende Seite 673 ist in der Vorlage fälschlich ebenfalls mit 672 paginiert. Sie muss nur (wieder?) eingebaut werden. http://posner.library.cmu.edu/Posner/books/pages.cgi?call=193_K16C_1781&layout=vol0/part0/copy0&res=high&file=0702 --92.75.104.236 01:18, 23. Sep. 2009 (CEST)
nebenbei: Fundstück I und Fundstück II --Spes 15:18, 18. Okt. 2009 (CEST) (erl.)

[Bearbeiten] Gliederung, Vorlagen, Navigation

Die Critik ist in zahllose nicht verlinkte Abschnitte zerlegt. Wenn niemand andere Meinung ist würde ich die Abschnitte in größere Abschnitte zusammenfassen und die Vorlage Textdaten in den Unterabschnitten durch Navigation ersetzen. --Catrin 19:58, 8. Nov. 2009 (CET)

das wäre erstrebenswert und schön, wenn sich doch noch jemand findet, der das übernehmen kann und will. --spes 16:35, 9. Nov. 2009 (CET)
sieht schon wesentlich besser aus. wartet man nur noch auf einen zweitkorrekturleser und die eine hier nicht vorhandene seite (s.o.) --spes 18:00, 15. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] WS: Diese Seite ist ohne Eintragungen

Ich weiß ja nicht, ob das technisch bei PR2 erforderlich ist, aber aus der Sicht anderer E-Text-Hersteller und wissenschaftlicher Ausgaben liest sich das einfach nur mega-dilettantisch. Ich schlage vor, die leeren Seiten bei der Zusammenführung zu ignorieren und stattdessen eine Sammelanmerkung WS: Seite ohne Eintragungen: ... beizugeben. --132.230.239.15 23:10, 2. Sep. 2009 (CEST)

Auch die Anmerkung ist meines Erachtens überflüssig. Man sehe nun Dudler und Dulder --Historiograf 17:07, 3. Sep. 2009 (CEST)

Zustimmung. Die Anmerkung sieht in der Transklusion häßlich aus.
Wie soll in solchen Fällen vorgegangen werden? Die Vorlage LeereSeite rein, neue Vorlage schaffen, die vorhandene Vorlage auf diese Fälle ausweiten? --Tosca 20:27, 5. Sep. 2009 (CEST)
Das gibt es schon bei PR2. Seiten ohne Text, oder mit sehr kurzem Text der keinen zweiten Korrekturlesen braucht, sollen mit dem ersten Button "Ohne Text" markiert werden ThomasV 13:58, 23. Sep. 2009 (CEST)
Darum geht es überhaupt nicht, es geht ums zusammenführen der Seiten und dass diese nicht mit eingebunden werden. Dass die Seite 519 ohne Text ist stimmt so nicht. Wieso kann man die Verlagswerbung nicht einfach im Index weglassen? Der Sinn der Kat Seite ohne Text erschließt sich mir einfach nicht - leere Seite ist sofort als fertig zu markieren - und wieso sollten Seiten mit kurzen Text in diese Kat? Der Statistik wegen? -- Paulis 14:42, 23. Sep. 2009 (CEST)
Sofort als fertig zu markieren wird bald nicht mehr möglich sein, wie schon gesagt.
Der Button "Ohne Text" ist gemeint, damit Benützer nicht brauchen, eine Seite doppelzukorrigieren, wenn sie es nicht braucht.
Der Name "Ohne Text" ist vielleicht keinen guten Wahl. Soll die Kategorie lieber "Ohne Eintragungen" heissen ?
ThomasV 15:06, 23. Sep. 2009 (CEST)
Eine Anmerkung: Ich habe gerade eine Altlast auf PR2 umgestellt, da die sonst durch externe Scans (nicht auf Commons) und lange Texte kaum korrekturzulesen war. Das waren Sammelbände mit zahlreichen Texten unterschiedlicher Länge (Thalia, Neue Thalia). Die Texte hatten alle möglichen Status, also unvollständig, unkorrigiert, korrigiert und fertig. Und ich habe gesehen, dass es noch mehr solcher Projekte gibt. Wenn du dann bald abstellst, dass man sofort auf "fertig" einstellt, wie sollen wir dann solche Umstellungen vornehmen? Einer stellt um, und ein paar andere laufen nach und reparieren den Status seitenweise?
Bei ganz besonders kurzen Texten ist es auch oft mal üblich, direkt auf "fertig" zu stellen. Diese sind dann aber nicht "ohne Text" und auch nicht "ohne Eintragung". -- Cecil 15:44, 23. Sep. 2009 (CEST)
Ich sehe das genau so wie Cecil. -- DivineDanteRay 15:47, 23. Sep. 2009 (CEST)
Dann kann die Kategorie heissen : "Seiten, die keinen zweiten korrekturdurchgang brauchen". Meine Deutsch-Sprachkenntnisse reichen nicht, um diesen Konzept in 2 Wörter auszudrücken, aber ich bin sicher das es möglich ist.
Benützer mit einem Robot-Flag dürfen noch den Korrekturstatus setzen. Diese Möglichkeit habe ich besonders für Umstellungen offen gelassen. Ihr könnt sogar einen extra Kategorie-Button programmieren, damit der Robot weisst, welche Seiten zu ändern sind.
ThomasV 16:07, 23. Sep. 2009 (CEST)
Du kennst doch die Meinung der Community, wir möchten diese Einschränkungen nicht! Wieso fängst du immer wieder mit diesem Unsinn an. -- Paulis 17:40, 23. Sep. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Schillers 250. Geburtstag ...

... ist am 10. November, das sind jetzt noch acht Wochen. Es wäre doch schön, wenn wir bis zu diesem Datum noch einiges mehr in fertigem Zustand vorzeigen könnten. Die Seite Friedrich Schiller bietet reichlich Gereimtes und Ungereimtes.

  • Schillers Musenalmanache 1796, 1797, 1798, 1799, 1800, ein Etat-Projekt, sind schon recht weit fortgeschritten und die sollten wir doch grün bekommen. - Den Kalender 1800 macht 9xl 13:20, 14. Sep. 2009 (CEST)
So, den Musen-Almanach für das Jahr 1799 habe ich soeben komplett begrünt. --Jmb1982 11:36, 16. Sep. 2009 (CEST)
Vielen Dank Jmb1982 :) Langsam nähert sich das ganze Projekt dem Ende. Nur noch wenige Seiten bei den Almanachen von 1797 und 1798, dann sind wir fertig. -- DivineDanteRay 11:40, 16. Sep. 2009 (CEST)
Und damit ist auch 1798 grün. --Jmb1982 14:36, 16. Sep. 2009 (CEST)
Ist das nicht ein wenig voreilig? Ich sehe da noch einige rote Stellen im Inhaltsverzeichnis. --9xl 16:42, 16. Sep. 2009 (CEST)
Ich bin dabei die letzten Texte reinzustellen. -- DivineDanteRay 16:44, 16. Sep. 2009 (CEST)
Zeit für ein Feuerwerk.
Die Musenalmanache sind fertig!
Ich habe gerade die letzten Seiten der Musen-Almanache korrigiert. (Davor habe ich auch nochmal überprüft ob wir auch wirkliche alle Texte richtig verlinkt haben, ob überall die Kategorien gestimmt haben etc.) Aber jetzt haben wirs geschafft. Vielen Dank an alle die bei diesem Projekt mitgearbeitet haben. :) -- DivineDanteRay 16:04, 17. Sep. 2009 (CEST)
  • Die Texte in den vier Bänden der "Neuen Thalia" sind seit letzter Woche alle auf PR2 umgestellt. Ich schau, dass ich auch die "Thalia" diese Woche noch umstelle, dann würden sich die auch leichter korrigieren lassen. -- Cecil 16:47, 14. Sep. 2009 (CEST)
Wenn mir jemand die knapp 120 Seiten Ueber Anmuth und Würde OCRt, dann würde ich versuchen, die EK in den nächsten Wochen durchzuführen. --René Mettke 21:03, 14. Sep. 2009 (CEST)
Ich habe mal 10 Seiten probeweise durch Abby geschickt. Die Qualität ist, den Scans entsprechend, lausig. Lass dich nicht durch Seite 116 täuschen, die habe ich geteacht. Sag Bescheid, wenn ich weitermachen soll. --9xl 17:48, 15. Sep. 2009 (CEST)
Hat sich erledigt, wie ich gerade sehe. --9xl 16:42, 16. Sep. 2009 (CEST)
Och nich traurig seyn ;) Dürften nicht allzuviele Fehler drin sein und die Formatierung fehlt noch. -- Paulis 16:56, 16. Sep. 2009 (CEST)
Ich bin ganz und gar nicht traurig, das erspart mir eine Menge Arbeit. --9xl 17:20, 16. Sep. 2009 (CEST)
Auch wenn die Indexseite gegenteiliges behauptet,(Nulledits halfen) die Erstkorrektur ist abgeschlossen, es sind jedoch noch die auf Seite 238 angegebenen Korrekturen nachzutragen. Einige Probleme blieben dabei nicht aus (Anführungszeichen ohne Anfang oder ohne Ende, kursive Wörter (nicht durch die ER abgedeckt) auf den Seiten 151, 217 und zweimal auf 206,(in anderen Texten wurde dafür <tt> vewendet) Wechsel in der Rechtschreibung (Freiheit und Freyheit, giebt und gibt, -ieren und -iren, …), so dass bei der Zweitkorrektur vor allem darauf geachtet werden sollte. (Zudem waren einige Satzzeichen unleserlich verschwommen.) --René Mettke 15:43, 27. Sep. 2009 (CEST) (15:06, 29. Sep. 2009 (CEST))
Lieber René Mettke, wenn Du hier schon darauf aufmerksam machst, dass einige der Seiten noch bestimmte Dinge enthalten, möchte ich doch darum bitten, ebenso sorgfältig mit der Erstkorrektur umzugehen und nicht noch irgendwelche zusätzlichen Fehler hineinzukorrigieren, wie bei „darstellet“ --> „darsellet“ auf Seite 206, Ende des ersten Absatzes unten. Danke. --Jmb1982 09:09, 28. Sep. 2009 (CEST)
Bitte sehr. --René Mettke 15:06, 29. Sep. 2009 (CEST)
Semele - und damit die ganze Anthologie auf das Jahr 1782 soeben fertiggestellt. --Jmb1982 11:58, 17. Sep. 2009 (CEST)
  • Schillers Antrittsrede zu Jena: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? ist unkorrigiert und Scans nicht auf Commons. Da die Scans der UB Bielefeld nicht gerade berauschend sind, würde ich hier vorschlagen die TG zu ändern und die eigenständig erschienene 1790er Version (aus dem IA) zu verwenden. Einzelseiten PDF liegt bereits auf meiner HD vor. Wenn niemand was gegen die TG-Änderung hat, würde ich auf PR2 umstellen und die 1. Korr. übernehmen. --enomil 20:41, 16. Sep. 2009 (CEST)
Hallo Enomil, ich habe mir die Bielefelder Scans angesehen und meine, obwohl grenzwertig, sollten wir deshalb nicht auf die Wiedergabe des Erstdruckes verzichten. Es sind nur 30 Seiten und ich konnte keine wirklich unlesbaren Stellen finden. Was uns bei großen Namen wie Schiller ausmacht, sind solche ausgesucht frühe Ausgaben, alles andere gibt es bereits zuhauf im Netz. Im übrigen hoffe ich doch stark, dass eines Tages alle Bände des Merkur auch in vernünftigen Scans vorliegen werden. --92.75.110.247 14:32, 17. Sep. 2009 (CEST) Nachtrag: War gerade dabei, die Google-Scans als Alternative zu listen und habe dabei noch ein Scan gefunden, aber auch nicht die allerbeste Qualität: Google In der PDF ab Seite Nr. 1126 --94.217.98.133 16:11, 17. Sep. 2009 (CEST) Erledigt! Paulis hatte ein Scan und bereits vorgearbeitet und ich habe dann zweitkorrigiert. --94.218.182.77 19:44, 17. Sep. 2009 (CEST)
  • Wenn jemand die 4 Scans für Der Abend (Erstveröffentlichung im Schwäbischen Magazin) Google auf Commons lädt, dann kümmere ich mich ums einstellen und die 1. Korrektur. -- DivineDanteRay 19:31, 20. Sep. 2009 (CEST)
Bekommste gleich. -- Paulis 19:36, 20. Sep. 2009 (CEST)
Vielen Dank. Erste Korrektur ist abgeschlossen. -- DivineDanteRay 20:41, 20. Sep. 2009 (CEST)
  • Ich würde auch für die "Hauptseite: Aktuell" einen kurzen Absatz zu unserer momentanen Schiller-Arbeit verfassen, falls das gewünscht ist. Der Pahl steht ja nun auch schon seit 2 Monaten in der Box und ist ja nicht mehr ganz sooo aktuell. -- DivineDanteRay 19:31, 20. Sep. 2009 (CEST)
Jute Idee. -- Paulis 19:36, 20. Sep. 2009 (CEST)
Okay. Ist erledigt. -- DivineDanteRay 20:41, 20. Sep. 2009 (CEST)
Sehr schön! --9xl 09:58, 21. Sep. 2009 (CEST)
Am 10. November 2009 feiert Deutschlands bedeutendster Dramatiker, Friedrich Schiller, seinen 250. Geburtstag. Leider kann sein guter Freund Jowo Goethe der Feier nicht beiwohnen, da er unlängst verstarb. --32X 21:52, 21. Sep. 2009 (CEST)
unlängst > 167 Jahre --84.176.16.167 16:26, 24. Sep. 2009 (CEST)
Wer das Ganze so schlimm findet, darf es natürlich auch ändern. After all, it's a wiki. Ich seh die Formulierung nicht wirklich als problematisch an. In den Zeitungen steht doch zur Zeit auch dauernd: "Trier feiert 2025. Geburtstag". Wieso sollte eine Ansammlung von leblosen Gebäuden feiern dürfen und ein toter Dichter nicht? Nur weil die Zeitungen es so schreiben, stell ich mir keine Mauern mit Papphütchen vor. -- DivineDanteRay 17:10, 24. Sep. 2009 (CEST)

Alle vorhandenen Texte der sieben Bände Thalia/Neue Thalia sind auf Proofread2 umgestellt. Ein paar Schiller-Texte fehlen noch ganz, da ist aber AFAIK Paulis dran, diese zu OCRen, einige weitere fehlende Texte in den Bänden sind nicht von Schiller, haben also keine Eile. -- Cecil 16:46, 21. Sep. 2009 (CEST)

So... Und soeben auch den ADB-Eintrag von Schiller auf fertig gesetzt. --Jmb1982 14:26, 27. Sep. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Dom Karlos

Schillers Dom Karlos aus der Thalia stellt – laut Wikipedia – einen mehrteiligen Vorabdruck dar, der gegenüber der ersten Fassung unvollständig und im 1. Akt ungekürzt ist. Daher wäre es meiner Meinung nach besser, die Seite Dom Karlos verweist nicht auf den ersten Thalia-Beitrag, sondern wird zu einer BKL umgebaut, die alle Thalia-Beiträge mit Veröffentlichungsjahr sowie die erste Druckfassung (wenngleich sie auf WS nicht vorhanden ist) nennt. Und da irgendwann einmal aus dem Dom ein Don wurde, wäre eine entsprechende Weiterleitung meiner Meinung nach ebenfalls sinnvoll. --René Mettke 22:38, 1. Okt. 2009 (CEST) PS: Sind die Inline-WP-Links auf Seite 100 eigentlich okay?

Halte ich für sinnvoll. --Catrin 23:34, 1. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Mehr Schiller

Falls Schiller-Freunde noch nach Arbeit suchen: Ich habe gerade Maria Stuart auf pr2 umgestellt. Auch Wilhelm Tell hätte noch was zu bieten. --Catrin 21:48, 3. Okt. 2009 (CEST)

Die Räuber (2.K.) --9xl 16:23, 8. Okt. 2009 (CEST)

Die Räuber sind nun fertig. --Jmb1982 18:25, 24. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Interwikis

Interwikis für en, es und fr eingearbeitet; fi, pl, ro nur wenn ich es zuordnen konnte; Rest fehlt noch (besonders auf ru sind einige Werke noch). --enomil 16:26, 13. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Jetzt sind es noch 2 Wochen 5 Tage ...

Nachdem Schillers Musenalmanache innerhalb von 3 Tagen erledigt waren und auch Die Räuber mittlerweile fertig sind, bleibt doch noch einiges, was wir bis zum 10. November fertig bringen könnten.

Auch in Thalia und Neue Thalia ist einiges fertig geworden, wie bspw. Ueber Anmuth und Würde und Vom Erhabenen. Sie bieten jedoch auch noch reichlich Arbeit:

Man könnte ja Wetten abschließen …

[Bearbeiten] ThomasV - Versuch auf Wikisource-List

Kann jemand mit besserem Englisch und detaillierten Hintergrundkenntnissen auf http://lists.wikimedia.org/pipermail/wikisource-l/2009-October/000594.html antworten? --Historiograf 13:21, 12. Okt. 2009 (CEST)

Ich habe mich mal geäußert. --Tosca 19:12, 12. Okt. 2009 (CEST)
Ich auch :-) ThomasV 21:13, 12. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Piratenkommentar zum Urheberrecht

Ich hoffe, viele von euch investieren 19,90 Euro für mein neues Buch und laden es nicht nur kostenlos unter http://ebooks.contumax.de/nb runter. Wikisource kommt drin vor und die Public Domain sehr oft --FrobenChristoph 22:52, 16. Okt. 2009 (CEST)

Danke für den Link, ich habe gleich mal einen Blick reingeworfen... --Michael Reschke 21:30, 17. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Friedrich Rückert - Firdosi's Königsbuch (Schahname)

Ich würde gerne Friedrich Rückert - Firdisi's Königsbuch (Schahname) http://www.archive.org/details/firdosisknigsbu00bayegoog) bearbeiten. Der Volltext, der in Michigan liegt, ist unlesbar. Wie geh ich hier vor? --Wvk 15:28, 20. Okt. 2009 (CEST)

Soweit ich sah, sinds 3 Bände mit insgesamt 1400 Seiten (bei GBS vorhanden). OCR unbrauchbar, E-Text konnte ich auf die Schnelle keinen finden. Selbst wenn dir jemand hier die OCR macht, das Projekt ist ohne Unterstützung viel zu umfangreich. -- Paulis 17:15, 20. Okt. 2009 (CEST)
Ich hab hier eine Ausgabe von 1890 von der Unibibliothek Heidelberg vorliegen, die 439 Seiten umfasst. Die besagten drei Bände sind wahrscheinlich kommentiert Ausgaben. Mit 439 Seiten wäre das Projekt immer noch umfangreich. Soll ich eigene Unterstützer einwerben? --Wvk 16:19, 21. Okt. 2009 (CEST)
  • Königsbuch (Schahname) / übers. von Friedrich Rückert. Aus d. Nachl. hrsg. von E. A. Bayer
    • Teil: 1. Sage I - XIII Berlin : Reimer, 1890 LII, 439 S.
    • Teil: 2. Sage XV - XIX Berlin : Reimer, 1894 X, 590 S.
    • Teil: 3. Sage XX - XXVI. Nebst einem Anhang: Rostem und Suhrab im Nibelungenmaß. Alexander und der Philosoph. Berlin : Reimer, 1895 XI, 367 S. -- Paulis 20:55, 21. Okt. 2009 (CEST)

Danke für die genauen Angaben ... Man könnte ja mit Teil 1 beginnen. --Wvk 12:18, 22. Okt. 2009 (CEST)

Ich denke, das könnte man auch lassen. Wir haben genügend offene große Baustellen, als dass wir uns so ein Riesenwerk, das inhaltlich sicher interessant ist, an die Backe kleben. Erfahrungsgemäß sind es besonders große Projekte (abgesehen von der ADB) diejenigen, die uns als Ruinen die größten Sorgen bereiten. --FrobenChristoph 16:11, 22. Okt. 2009 (CEST)

Es gäbe unter den WP:Iranautoren einige, die beim Korrekturlesen mitmachen würden. Testweise habe ich mal den Versuch unternommen, die Scans aus Michigan downzuloaden. Ging aber nicht, trotz des FF plugins. Funktioniert der Download noch? --Wvk 17:54, 27. Okt. 2009 (CET)

Ich wäre dankbar, wenn sich mal jemand meinen ersten Versuch in dieser Sache Benutzer:Wvk/Baustelle/Rueckert/Sage_I ansehen könnte.--Wvk 11:55, 10. Nov. 2009 (CET)

Ich werde es wieder in deinen BNR verschieben, Begründung: 1. gabs keine Befürworter für das Werk, das insgesamt wie oben angeführt insgesamt 1400 Seiten hat, 2. sind gerade mal 87 Seiten auf Commons und 3. geht das in dem Umfang in PR1 schon gar nicht. -- Paulis 19:07, 11. Nov. 2009 (CET)
Sorry, aber ich komme bei Euch nicht wirklich zurecht. Erstens war mir nicht klar, dass man Befürworter benötigt, wenn man einen Text einstellen will. Zweitens habe ich erst einmal einen Testtext erstellt, bevor ich mich an die 1.400 Seiten mache. Drittens habe ich den Text einen Tag lang mit einem Hinweis auf eine Rückmeldung in meinem Namensraum stehen lassen, ohne dass ich eine Antwort erhalten hätte, und viertens wäre ich doch dankbar um sachliche Kritik. Ich finde aus Gedichten von Rückert ein einzelnes Gedicht. Da frage ich mich, warum man nicht auch Auszüge aus Schahname, das ja klar gegliedert ist, hier einstellen kann. Wie auch immer, wie soll ich denn nun weitermachen? Es kann ja wohl nicht ernst gemeint sein, dass ich erst mal 1.400 Seiten auf commens laden und im Klartext erstellen soll, um dann gnädig nachzufragen, ob es denn jetzt möglich wäre, den Text hier einzustellen. In wikipedia gibt es ein Mentorenprogramm. Es wäre sicher hilfreich, wenn man hier etwas mehr Unterstützung bekäme. (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Gayomarth) --Wvk 19:30, 11. Nov. 2009 (CET)

Am Rande: Ich habe vor etwa einem Jahr hier angefangen. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass es durchaus sinnvoll ist, etwas länger erst einmal nur zu korrigieren, um ein Gefühl für die ganzen Vorlagen zu bekommen, die aus dem Text ein optisch ansprechendes Ganzes machen. Selbst jetzt stolpere ich immer wieder über mir unbekannte Vorlagen, die ein früheres Problem wesentlich vereinfacht hätten. Davon abgesehen, 1400 Seiten sind nicht ohne, jedoch durchaus machbar. Zeig der Community einfach, dass du zu einer längeren Zusammenarbeit gewillt bist. --René Mettke 16:53, 12. Nov. 2009 (CET)

Hallo René, vielen Dank für die aufmunternden Worte. Ich dachte schon, wer hier eintritt, lasse alle Hoffnung fahren ... Ich bin dabei, erst einmal die 1.400 Seiten auf commens zu laden, und den Text im Namensraum Sage für Sage einzufügen. Vielleicht erreiche ich so die kritische Menge an Text, um vor der community zu bestehen. Dein Rat, über Korrekturen erst mal die Vorlagen kennenzulernen, hat sicher einiges für sich. Ich versuche es erst einmal weiter mit Schahname und hoffe auf gutes Gelingen. Gruß --Wvk 20:00, 12. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Scans aus der Boston Public Library

Ende letzten Jahres war im Gespräch (bzw. wir regten das bei Finanzer an), dass Etatreste zum Scannen von Büchern aus der Boston Public Library verwendet werden könnten. Paulis und ich sammelten einschlägige Titel aus dem OPAC, aber Finanzer reagierte nicht auf mehrfache Nachfragen. Durch persönliche Kontakte wurde aber nun die seinerzeit zusammengestellte Liste, soweit technisch möglich, von der BPL, die leider ihr kostenloses Scan on Demand-Programm aus Kostengründen einstellen musste, kurz vor Torschluss noch abgearbeitet. Es ist hoffentlich nicht nur für eingefleischte Württemberger Interessantes dabei, das bitte in einschlägige Orts- und Personenartikel eingearbeitet werden sollte. Sattlers Graven und Herzogen sind die Erstauflage, aber sicher auch so ein Leckerbissen.

  • Kèuster, Georg Gottfried: Martin Friedrich Seidels Bilder-Sammlung: in welcher Hundert grèostentheils in der Mark Brandenburg..., 1751. Internet Archive
  • Staphorst, Nicolaus: Historia Ecclesiae Hamburgensis diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchen-Geschichte, aus..., v.1, 1723. Internet Archive
  • Staphorst, Nicolaus: Historia Ecclesiae Hamburgensis diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchen-Geschichte, aus..., v.2, 1723. Internet Archive
  • Staphorst, Nicolaus: Historia Ecclesiae Hamburgensis diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchen-Geschichte, aus..., v.3, 1723. Internet Archive
  • Staphorst, Nicolaus: Historia Ecclesiae Hamburgensis diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchen-Geschichte, aus..., v.4, 1723. Internet Archive
  • Staphorst, Nicolaus: Historia Ecclesiae Hamburgensis diplomatica, das ist: Hamburgische Kirchen-Geschichte, aus..., v.5, 1723. Internet Archive
  • Schreber, Daniel Gottfried: Daniel Gottfried Schrebers, der Rechte Doctors: historische, physische und èoconomische Beschreibung..., 1752. Internet Archive
  • Hauffen, Adolf: Die deutsche Sprachinsel Gottschee. Geschichte und Mundart, Lebensverhèaltnisse, Sitten und Gebrèauche,..., 1895. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Historische Beschreibung des Herzogthums Wèurtemberg und alle desselben Stèadte, Klèoster und darzu..., 1752. Internet Archive
  • Schwab, Gustav: Der Bodensee nebst dem Rheinthale von St. Luziensteig bis Rheinegg, v.1-2, 1840. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Allgemeine Geschichte Wèurtenbergs und dessen angrèanzender Gebiethe und Gegenden, nach den..., v.1-2, 1764. Internet Archive
  • Schoenhuth, Ottmar Friedrich Heinrich: Sagen und Geschichten von Wurtemberg's Burgen, v.5, 1859. Internet Archive
  • Schoenhuth, Ottmar Friedrich Heinrich: Sagen und Geschichten von Wurtemberg's Burgen, v.4, 1859. Internet Archive
  • Schoenhuth, Ottmar Friedrich Heinrich: Sagen und Geschichten von Wurtemberg's Burgen, v.3, 1859. Internet Archive
  • Schoenhuth, Ottmar Friedrich Heinrich: Sagen und Geschichten von Wurtemberg's Burgen, v.2, 1859. Internet Archive
  • Schoenhuth, Ottmar Friedrich Heinrich: Sagen und Geschichten von Wurtemberg's Burgen, v.1, 1859. Internet Archive
  • Franck, Sebastian: Sprichworter, das ist schèone Weise vnd kluge Reden darinnen teutscher vnd anderer Spraachen Hèoflicheit..., 1591. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.1, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.2, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.3, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.4, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.5, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.6, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.7, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.8, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.9, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.10, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.11, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.12, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Geschichte des Herzogthums Wèurtenberg unter der Regierung der Herzogen, v.13, 1764. Internet Archive
  • Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften zu...: Die Bibliothek der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften alphabetisch verzeichnet, v.1, 1819. Internet Archive
  • Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften zu...: Die Bibliothek der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften alphabetisch verzeichnet, v.2, 1819. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Allgemeine Geschichte Wèurtenbergs und dessen angrèanzender Gebiethe und Gegenden, nach den..., v.3, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Allgemeine Geschichte Wèurtenbergs und dessen angrèanzender Gebiethe und Gegenden, nach den..., v.4, 1764. Internet Archive
  • Sattler, Christian Friedrich: Allgemeine Geschichte Wèurtenbergs und dessen angrèanzender Gebiethe und Gegenden, nach den..., v.5, 1764. Internet Archive --Historiograf 23:11, 21. Okt. 2009 (CEST)

Ich hab mal Staphorst verlinkt. --Catrin 00:42, 23. Okt. 2009 (CEST)

Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Paulis 11:21, 27. Nov. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Sprachkategorien: Originalsprache

Da ich grad in die Kategorie:Mittelhochdeutsch geschaut habe und verwundert war, warum neuhochdeutsche Übertragungen ebenfalls als mhd. kategorisiert werden: Wenn, wie es auf Wikisource:Systematik heißt, die Sprache des Originals angegeben wird, dann ist z.B. das Vaterunser falsch kategorisiert, oder? Und was ist das Original? Die ursprüngliche Abfassung, oder die Vorlage der Übersetzung? Um beim mhd. Beispiel zu bleiben: Wäre eine mhd. Genesis also lateinisch, oder altgriechisch (Hieronymus als Urheber der Vulgata konnte evtl. kein hebräisch), oder hebräisch? Und, da ich grad dabei bin, Verständnisfragen zu stellen: Welchen Sinn macht das? Sollte man nicht lieber zwei Kategorien haben, oder gar drei (wo es zutrifft): Sprache des Originals, Sprache der Vorlage der Übersetzung, Sprache der Übersetzung. --Jonas kork 08:54, 27. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Killys Literaturlexikon frei nach Registrierung in PaperC

http://paperc.de --92.72.206.24 18:59, 25. Okt. 2009 (CET)

Ich darf ergänzen, dass Wikisource in diesem hochrenommierten gedruckten Nachschlagewerk zitiert wird!! http://paperc.de/documents/3836/309 --Historiograf 00:14, 26. Okt. 2009 (CET)

Mmh der Name des Autors kommt mir irgendwie bekannt vor ;-) Gruß -- Finanzer 00:17, 26. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Verläuft die Affäre ThomasV nun im Sande?

Ebenso wie Paulis kann auch ich den dauerhaften Ausschluss von IPs bei PR2-BS nicht akzeptieren.

Nachdem Finanzer im Chat neulich beleidigt abgerauscht ist, nachdem es einen kleinen Streit gab, weil er gegen ein DeAdmin von ThomasV ist (und sich damit als Bürokrat gegen den Konsens der Activitas stellt), möchte ich ihn fragen, wie er denn das Problem lösen würde, wenn er der Ansicht ist, dass ein DeAdmin nur ein symbolisches Zeichen ist und keine Lösung bringt. Es gab auf Wikisource-L eine Reihe verständnisvoller Beiträge (neben vielen, die gegen diese Community gerichtet waren), aber getan hat sich nichts. --FrobenChristoph 18:24, 27. Okt. 2009 (CET)

Nur weil ich sage, dass ein Deadmin keine Lösung bietet, habe ich noch lange eine andere in petto. Um es klar zu sagen, ich habe keine. Es wurde von ThomasV ja schon mehrfach verlangt, die Möglichkeit der Änderung des BS für IP hier zu ermöglichen. Ich wüßte nicht wie man ihn dazu zwingen kann es auch zu tatsächlich zu tun. Ich sehe ebenso wie alle anderen auch keinen Grund darin IPs von den Korrekturen und der Änderung des BS auszuschließen. Ich sehe aber weiterhin keinerlei Sinn darin ein De-Admin von ThomasV durchzuführen, weil es auf die eigentliche Ursache des Konfliktes keinerlei Auswirkungen haben wird. IPs können auch danach immer noch nicht den BS ändern. Wenn es aber Konsens ist es dennoch zu tun, kann und werde ich mich dagegen nicht wehren. Das nur kurz zur Erläuterung von meiner Seite. Gruß -- Finanzer 18:36, 27. Okt. 2009 (CET)

Heute um 0:00 dürfte das Verfahren zum Deadmin angenommen sein (siehe oben) --FrobenChristoph 18:26, 27. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Mobiles Scannen

http://www.regionalgeschichte.net/saarland/region/aktuelles/artikelansicht/artikel/regionalgeschichtenet-unterwegs-geschichte-vor-ort.html --FrobenChristoph 22:16, 27. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Scannen

[Bearbeiten] Wikisource mit den Digitale Sammlungen im ZKBW-Dialog

http://opus.bsz-bw.de/swop/volltexte/2009/785/pdf/zkdial62.pdf Die Anerkennung, die WS hier und andernorts in der Bibliothekswelt erfährt, ist umgekehrt proportional zur Bereitschaft von Bibliotheken, unbürokratisch WS zu helfen, wenn es um einige wenige Seiten geht. Da wird gnadenlos auf die Vorschriften gepocht, obwohl das Erstellen von Gebührenbescheiden aufwändiger ist als die Seite mal kurz zu scannen. Gruß aus FR --132.230.1.28 22:57, 28. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Gedichtverzeichnis

Im Gesamtverzeichnis der auf WS vorhandenen Gedichte fehlen die in der Gartenlaube veröffentlichten Gedichte. Das betrifft z.B. Werke von Rückert, Blüthgen, Ohorn, Lingg usw. Auch nach einem automatischen Update des Bots sind sie nicht aufgetaucht, obwohl sie als Gedichte kategorisiert sind. Irgendwas läuft also falsch. Im übrigen wurde vor kurzem ein Gedicht der noch nicht gemeinfreien Autorin w:de:Frieda Schanz transkribiert. Es ist bei allen nicht identifizierten Autoren, die nach 1880 veröffentlicht haben, zu empfehlen vor einer Transkription die Lebensdaten zu recherchieren. Autoren wie Otto Leitgeb, der in den 1890ern eine Novelle veröffentlicht hat, sind teilweise erst in den 50er Jahren, (in seinem Fall 1956) gestorben. Genug Senf für heute. Frohes Schaffen, euer --Buchfreund 18:53, 29. Okt. 2009 (CET)

Scheint niemanden zu interessieren. Na ja, warum auch... --Buchfreund 20:08, 10. Nov. 2009 (CET)

Weil über soetwas ner der Botbetreiber Auskunft geben kann. Ich kann nur die Vermutung äußern, dass er die Werkdaten aus der Vorlage Textdaten ausließt und mit der Vorlage Gartenlaube Artikel nichts anfangen kann. --enomil 20:14, 10. Nov. 2009 (CET)
Aha. Und wer betreibt den Gedicht-Import-Bot? --Buchfreund 20:29, 10. Nov. 2009 (CET)
Wikisource:Bots? --enomil 20:44, 10. Nov. 2009 (CET)
Dort wird nirgendwo ein Bot genannt, der die Gedichte importiert. Wenn also jemand weiß, welcher das macht, und wem er gehört, dann netterweise mal melden. --Buchfreund 20:32, 16. Nov. 2009 (CET)
Hm, ich hab dirs schon mal ausführlich erklärt und sogar den Botbetreiber genannt, und dann gäbe es ja noch die Möglichkeit in die Versionsgeschichte der betreffenden Seite zu schaun, nicht wahr? -- Paulis 20:44, 16. Nov. 2009 (CET)
Bisher übersehen. Es gibt keinen Bot der Gedicht importiert. Der Nutzer Xarax - leider derzeit verschollen - hat einen Bot betrieben, der meines Wissens über alle Texte der Kategorie:Gedichte gegangen ist und dort die Informationen gesammelt hat. Es kann durchaus sein das er die Vorlage für die Gartenlaube, die ja nur an Textbox weiterleitet nicht auswerten kann. Bisher haben wir noch keinen Nachfolger dafür gefunden (leider). -- Jörgens.Mi Talk 20:42, 16. Nov. 2009 (CET
Ok. Von Hand verschieben ist mir ehrlich gesagt zu umständlich; aber jetzt weiß ich wenigstens, warum die Liste unvollständig ist. --Buchfreund 20:44, 16. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Willkürlich herausgegriffenes Beispiel für eine Altlast

Index:Kaiser Friedrich II. Der Wegbereiter der Renaissance Seit Juni 2006 im Projekt, seit Oktober 2007 in PR2. Kein sonderlich umfangreiches Projekt, keine 100 Seiten, trotzdem lungert es "teilkorrigiert" vor sich hin. Kein Einzelfall! --Historiograf 19:30, 30. Okt. 2009 (CET)

was erwartest du? Es werden seit Jahren mehr Texte hinzugefügt als abgeschlossen. Die Kategorie unkorrigiert ist mittlerweile, selbst nach Abzug der unkorrigierten ADB-Artikel, auf über 30.000 Einträge angewachsen. Und ich wette, bei korrigiert sieht es nicht viel besser aus. Wie wäre es mal mit einem Jahr des "mehr beenden als neu anfangen"? Friedrich würde ich zum löschen vorschlagen. Viel peinlicher finde ich übrigens die Schedelsche Weltchronik...
Ich hatte schon einmal vorgeschlagen, für jedes Projekt einen "Projektverantwortlichen" (meist wohl der Einsteller) auf der Diskussionsseite einzutragen. Dann gebe es für jedes Projekt zumindest eine Person, die sich kümmert. Projekte, für die sich niemand findet, werden gnadenlos! gelöscht. Damit könnte der Bestand an Altlasten ziemlich verringert werden. --88.70.235.241 23:48, 30. Okt. 2009 (CET)

Ich erwarte, dass man so einen Text wie den Friedrich rasch zu Ende korrigiert und endlich mal wahrnimmt, dass es unserem Ansehen schadet, wenn wir vielerlei anfangen, aber wenig fertigmachen. Den Friedrich zu löschen wäre angesichts der noch austehenden überschaubaren Arbeitsleistung Blödsinn --FrobenChristoph 00:11, 31. Okt. 2009 (CET)

Dann korrigiere es selbst. Ich erwarte nicht, dass man so viel Lärm für 30 unkorrigierten Seiten macht. ThomasV 00:28, 31. Okt. 2009 (CET)
(nach BK) Ich versteh die Panik nicht. Wie man hier Wikisource:Statistik ganz unten deutlich sieht, wird kontinuierlich korrekturgelesen und trotz Neueinstellungen von Texten liegt der Anteil von Seiten die fertig oder korrigiert sind, stabil über 50% mit sogar leicht zunehmender Tendenz. Insofern ist der Hinweis auf ein älteres Projekt, was noch nicht fertig ist zwar hilfreich, aber mE kein Grund den Teufel an die Wand zu malen. Gruß -- Finanzer 00:30, 31. Okt. 2009 (CET) P.S. Löschen des Friedrich ist tatsächlich nicht besonders hilfreich. P.P.S Das "gnadenlose Löschen" erinnert mich ein wenig an die derzeitige ungute Diksussion in der WP.
Wir können natürlich darüber lamentieren, dass Dinge hier verstauben. Es ist nun mal so, dass nur Geübte erkennen, wo ein altes Baby auf Gilbung oder Ergrünung wartet. In aller Regel fängt man mit den Buchstaben A an, und dort habe ich ja auch bis zum Buchstaben C recht gut aufgeräumt, soweit das für mich machbar erschien - bis mir der liebe Bischof Aphraates - für den ich noch überhaupt keine Sympathie hege - hereingeplatzt ist. Kurzer Rede langer Sinn: Wenn es darum geht, bestimmte Aufräumarbeiten vorzuziehen, dann eben in die Korrekturen der Woche einstellen (lassen). Was mich aber beim Friedrich stört, sind anscheinend unvollständige Einbindungen von Bildern (ich drücke mich mal so vorsichtig aus, ich habe die letzten Prügel noch zu gut in Erinnerung). Ich zumindest bin zu dumm, z.B. das Bild auf S. 84 zum Leben zu erwecken. Für Andere ist das wohl reine Minutenarbeit. --CIEL 10:04, 31. Okt. 2009 (CET)
In den ER heißt es Die reprographischen Einzelabbildungen werden entsprechend der Vorlage als thumbnail inkl. der Bilderläuterungen in den Text eingefügt, [...] Auf die Wiedergabe der Photographien wird aus urheberrechtlichen Gründen vorerst verzichtet. Damit die jeweiligen gemeinfreien Bilderläuterungen nicht verlorengehen, wird statt des Bildes ein Platzhalter eingefügt (Bild:no image.svg, Breite 180px).
Warum man ein so fortgeschrittenes projet löschen sollte, ict mir auch nicht klar, dafür könnte man die korrekturen der woche als "meldestelle" nehmen, wir sind ja jetzt auch schon am korrigieren.
und könnte etwa der einsteller (als verantwortlicher) des projekts zur rechenschaft gezogen werden, weil niemand sein ding korrigiert? --spes 10:19, 31. Okt. 2009 (CET)
anderes bsp.: Index:Wuersung Turnierbuch
Könnte es sein, dass einer der dortigen Fotografen, der genannte "Moscioni, Rom" (z. B. auf Seite 75) dieser http://commons.wikimedia.org/wiki/Romualdo_Moscioni hier sein könnte? Dann könnte man nämlich bei vielen der Bilder den no image-Dummy gegen das korrekte Bild austauschen, da Romualdo Moscioni 1925 gestorben ist. --Jmb1982 21:58, 31. Okt. 2009 (CET)

Wenn wir aus urheberrechtlichen Fragen die Fotos nicht übernehmen wollen, ist das Eine Sache. Warum wir dann aber dem Leser gegenüber das nicht in dem abgebildeten Platzhalter erwähnen, eine Andere. Wenn wir berechtigte Skrupel haben, sie zu übernehmen, sollten wir vielleicht doch auf die Publikation des ganzen Werkes verzichten, denn es bleibt so auf Jahrzehnte eine Ruine. Schließlich kann der damalige Photograph noch heute leben. Oder ist alternativ eine Rückfrage beim Nachfolgerverlag, mit der Bitte, die Bilder publizieren zu dürfen, eventuell ein gangbarer Weg? Wie immer unwissend fragt das --CIEL 11:48, 31. Okt. 2009 (CET)

Wiederbelebung / Aktualisierung der Wikisource:Altlasten? --Rudolph H 12:06, 31. Okt. 2009 (CET)

Ich kann bei meinem Beitrag keine Panik sehen, wohl aber bei Finanzers eine unangebrachte Beschwichtigung. Wir sollten uns einig sein, dass wir etwas falsch machen, wenn zu viele Texte bei "unkorrigiert" oder "korrigiert" liegen bleiben. Löschungen können keine Lösung sein, darin bin ich mit Finanzer einer Meinung. Wir haben große Fortschritte bei den Altlasten gemacht, das kann niemand bestreiten. Unsere Etat-Projekte liefen fast alle gut. So gut wie keine Texte sind mehr ohne Scan. Aber es gilt auch: Jede Korrektur eines neu angelegten längeren Textes nimmt den Altlasten Ressourcen weg. Eine ständige Kontrolle des Verhältnisses findet nicht statt, neue größere Projekte von altgedienten Mitarbeiter finden ungebremst statt. Die Korrekturen der Woche werden nicht systematisch mit besonders alten Lasten bestückt. Das Wikisource:Teamspiel war ein großer Erfolg und wurde zu unserem Schaden noch nicht wiederholt. Es gibt eine Reihe fleißiger neuer Mitarbeiter, während eine Reihe alter fleißiger Mitarbeiter nicht mehr dabei ist. Bei den Korrekturen der Woche wurde schon eifriger mitgearbeitet.

@Rudolph H.: Was könnte diese Aktualisierung bringen? Siehe auch Wikisource:Altlasten Info. Von allein korrigieren sich dann die Texte auch nicht --FrobenChristoph 17:55, 31. Okt. 2009 (CET)

Das war keine unangebrachte Beschwichtigung, sondern anhand von Zahlen und Belegen, der Hinweis, dass Panikmache keinerlei Ursache hat, sondern im Gegenteil es vorangeht und wir sogar den Berg der korrekturzulesenden Texte abarbeiten. Ebenso wie deine Behauptung wir würden uns mit irgendwas lächerlich machen, keinerlei handfeste Belege hat. Kritik ist erwünscht und auch notwendig, dann aber bitte anhand von harten Zahlen, nämlich das die unkorrigierten Seiten drastisch zunehmen, oder anhand von Zitaten und Belegen, dass uns auf Grund von zunehmender Vermüllung unsere Reputation flöten geht. Und beides sehe ich nicht. Im Gegenteil, mit solchen durch keinerlei sachliche Gründe gestützten Behauptungen werden die hier in ihrer Freizeit tätigen Menschen demotiviert und du erreichst genau das Gegenteil was du vll. erreichen möchtest. Oder was meinst du wieviele Leute du mit solchen überheblichen Appellen wie "Ich erwarte, dass man so einen Text wie den Friedrich rasch zu Ende korrigiert" wirklich erreichst und zu einer dauherhaften Mitarbeit ermunterst.-- Finanzer 01:30, 1. Nov. 2009 (CET)
Den sachlichen Gehalt deine beitrags vermag ich nicht zu sehen. Stattdessen unangebrachte persönliche Angriffe. Wenn gefragt wird was erwartest du und ich darauf antworte ich erwarte erscheint mir das alles andere als überheblich. Ich würde an deiner Stelle vor meiner eigenen Tür kehren, deine Projekte förderst du höchst sporadisch --Historiograf 01:46, 1. Nov. 2009 (CET)

Bevor wir hier wieder einmal aus einem Bauchgefühl heraus an die Gurgel gehen.

Gestartet sind wir am

  • 18.10.2008 mit 48,19 % unkorrigiertem Text bei 80987 Seiten insgesamt.
  • 11.11.2009 mit 40,40 % unkorrigiertem Text bei 160136 Seiten wobei ein großer Block der unkorrigierten der Gartenlaube zuzurechenen sind, die sehr langfristig angelegt ist.

Wer es genauer verfolgen will schaue hier hin http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Joergens.mi/WS ich versuche dort einmal im Monat die Werte zu aktualisieren.

Aber auch ich finde es gut, wenn regelmäßig darauf hingewiesen wird auch den Besen zu schwingen. Das hilft immer wieder eine neue Ecke auszukehren. Siehe Schiller, die neue Aktion neue_Wette:_Autorinnen geht auch wieder in die richtige Richtung -- Jörgens.Mi Talk 20:54, 16. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Buch-Digitalisierungsplattform gesucht

Leander Wattig, der im Moment mit seiner Aktion "Ich mach was mit Büchern." an einer Vernetzung von buchaffinen Menschen arbeitet, sucht in seinem Blog nach einer Plattform zum Digitalisieren von Büchern.[1] Vielleicht schaut mal einer von Euch Kern-Wikisourclern vorbei? - Ich sehe da einige Berührungspunkte. -- Stf 21:54, 1. Nov. 2009 (CET)

Hab mal was geschrieben --FrobenChristoph 02:49, 2. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Wettvorrat :-)

Ein ebenfalls überschaubares Gebiet: In der Kategorie:Einblattdruck sind folgende 11 5 von 90 Texten noch unkorrigiert

--92.75.195.220 16:22, 3. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Antrag auf eine Wartungskategorie

[2] dürfte kein Einzelfall sein. Ich hätte gern eine verdeckte Wartungskategorie für alle Texte, die Anmerkungen (WS) haben --FrobenChristoph 14:51, 4. Nov. 2009 (CET)

Da wärst du nicht der erste, aber mir glaubts ja keiner. Was ist schon alles an Vorschlägen ungehört ins Archiv gewandert, die letzten oben werden das gleiche Schicksal teilen. Fehler sind verzeihlich, hätte mir auch passieren können, aber finden können sollte man sie schon leichter. --188.98.180.107 15:11, 4. Nov. 2009 (CET)
Eine einfache technische Lösung gibt es hier leider nicht. Ohne einen Bot wirst du hier nicht alle finden, der nach der Überschrift (und Varianten) sucht. Ich kann zur Zeit nur anbieten, alle Verwendungen von {{references||WS}} zu kategorisieren, leider ist mir nicht mehr möglich. --enomil 15:17, 4. Nov. 2009 (CET)

Wer kann denn einen solchen Bot einsetzen? --FrobenChristoph 16:12, 4. Nov. 2009 (CET)

Mir ist der Sinn noch nicht so ganz klar: Wieso müssen Anmerkungen gewartet werden? Ich setze WS-Anmerkungen ausschließlich bei offensichtlichen Schreibfehlern im Text ein.(z.B. Silbenverdoppelung nach dem Trennstrich, oder bei der Berücksichtigung der Errata des Verfassers im Text). Ich schreibe dort das originale (fehlerhafte) Wort hinein. Was gibt es da zu warten? Ich dachte, Worterklärungen, wie im Beispiel, gehörten hier so wenig her, wie im gedruckten Buch. Da muss man sich ja auch woanders informieren. Fingalo 18:55, 4. Nov. 2009 (CET)
Fakt ist, dass Anmerkungen laut Regeln erlaubt sind, (dort steht sogar „erwünscht“) wenn auch sparsam und wir auch die ganze Bandbreite davon haben. Aber nicht alle derjenigen die sie anbringen haben in allen Fällen ausreichendes Wissen, erst recht nicht alle, die später die Texte „nur“ nochmals Korrektur lesen. Dass muss doch jeder auch von sich selbst sagen können, der hier quer durch alle Fachgebiete geht. Einige haben hier und da schon Probleme, Druckfehler von zeitgenössischen Schreibweisen zu unterscheiden. Auch beim beliebten Verlinken aus Anmerkungen heraus auf Sach- oder Personenartikel der WP kann schon einiges in die Hose gehen. Gerade so halbgebildete Laien wie ich, die von allem etwas, aber von nicht richtig Ahnung haben, glauben doch oft, etwas schon zu kennen und fallen dann böse herein.
Darum liegt mir auch etwas daran, wenn jemand kritisch nachschaut, besonders wenns ohne Prügel abgeht. Anders als bei WP-Artikel gibt es hier bei oft nur zwei Bearbeitern einfach zu wenige aufmerksame Leser, als dass man es alleine dem Laufe der Zeit überlassen kann, solche Fehler auszumerzen. Da wäre eine Kat schon hilfreich, selbst dann, wenn man die Werke nur von Hand sinnvoll einsortieren könnte, z. B. wenn einem etwas spanisch vorkommt, aber man selbst nicht sicher ist etc. Allerdings wäre zum effizienten überprüfen, wer immer sich für welche Fälle auch geeignet hält, eine Markiermöglichkeit vonnöten (etwa ein Parameter 0 als Standart und eine 1 für einmal gesehen oder so) damit man nicht immer wieder die gleichen Werke aufruft. Ich fürchte aber, dass wir hier Mangels Leuten einmal mehr zu keiner filigraneren technischen wie inhaltlichen Lösung nebst den Regeln dafür kommen. --188.105.80.172 20:30, 4. Nov. 2009 (CET)

Zur technischen Frage: Das Problem ist, dass ein Bot, zwar Ref und Anno (und ggf ähnliche Vorlagen) erkennen kann, nur kann der Bot nicht unterscheiden, ob die Anmerkung sachbezogen ist, oder nur Textkorrekturen enthält. Außerdem haben wir viele Texte, die nur Fußnoten aus dem Text enthalten und keine WS-Anmerkungen. Auch hier kann man technichsch nicht entscheiden, ob Anmerkungen im o.g. Sinne vorliegen oder nicht. Wenn das gewünscht wird, kann ich meinen Bot mal über einen Teil der Werke laufen lassen und eine Liste als Probeseite machen. --Catrin 21:14, 4. Nov. 2009 (CET)

Wenn der Bot nach "Anmerkungen (Wikisource)" müsste er doch die meisten erwischen, die von uns sind und nicht aus der Vorlage? Gruß

[Bearbeiten] meine Position zum Wikisource:Kommentieren

  • Lieber keine Sachanmerkung als eine falsche Solange wir keinen wiss. Beirat haben, müsst ihr mir als ausgewiesenem Wissenschaftler schon glauben, wann wir uns lächerlich machen bzw. unseren Kredit verspielen
  • Lieber keine Sachanmerkungen als Anmerkungsruinen, die nicht konsequent den ganzen Text erfassen. Vor allem bei kürzeren Texten ist es nicht zu rechtfertigen, dass man sich Dinge herauspickt, die man kommentieren kann, anderes mit
Circle-question.svg Zu diesem Text besteht ein Kommentarbedarf.
Bitte hilf mit, den Text durch Erläuterungen verständlicher zu machen

aber unkommentiert lässt.

  • Sachanmerkungen müssen systematisch einer Qualitätsprüfung durch erfahrene Kommentatoren unterzogen werden --FrobenChristoph 22:09, 4. Nov. 2009 (CET)
Schön, kann man ja machen. Aber die Sachanmerkung bleibt Sachanmerkung und taucht auch nach fachlicher Prüfung wieder als prüfbedürftig auf. Die geprüfte Sachanmerkung müsste also so markiert werden, dass sie ein entsprechender Bot nicht mehr übernimmt. Ich habe mich bislang, trotz Juckens in den Fingern, jeglicher Sachanmerkung enthalten, die mir grade bei Personen naheliegen. Wenn's jemand wichtiges ist, schreibe ich lieber einen WP-Artikel und verlinke hierher. Fingalo 15:51, 5. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Aktueller Stand Etat

Henriette hat mir den aktuellen noch verfügbaren Stand des Etats übermittelt. Es sind derzeit noch 1.345,35€ übrig. Eine genau Aufstellung findet ihr in diesem PDF. Gruß -- Finanzer 22:33, 5. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Wir sollten uns schon mal mit dem Gedanken vertraut machen, dass am 1. Januar wieder wichtige Autoren z.B. Sigmund Freud gemeinfei werden

Vielleicht gelingt es uns ja dieses Jahr, nicht völlig überrascht davon zu werden und vorbereitend oder mit einer Pressemeldung tätig zu werden --134.130.68.243 18:08, 6. Nov. 2009 (CET)

Genau den gleichen Gedanken hatte ich heute auch :-) Und hab auch schon mal in der WP geschaut, wessen Werke so gemeifnrei werden. Bis auf Freud habe ich allerdings keine weiteren, zumindest mir, bekannten Namen gefunden. Ich werde inj den nächsten Tagen anfangen eine entsprechende Liste vorzubereiten. Gruß -- Finanzer 19:26, 6. Nov. 2009 (CET)
Hui, ich auch! Pressemeldung machen? --Rudolph H 20:04, 6. Nov. 2009 (CET)
Wenn dann würde ich sagen Anfang bis Mitte Dezember. Können wir dann über den Verein versenden lassen. Gruß -- Finanzer 20:07, 6. Nov. 2009 (CET)
Falls seine Übersetzer vor ihm gestorben sind, hätten wir mit William Butler Yeats auch einen Literaturnobelpreisträger dabei. -- Cecil 02:21, 7. Nov. 2009 (CET)
Mit Friedrich Eckstein ist zumindest einer seiner Übersetzer (eine Sammlung von Erzählungen und Essays von 1916) im gleichen Jahr wie Yeats gestorben. Und bei Irische Schaubühne ist der Übersetzer schon verstorben, bevor die Übersetzung 1933 überhaupt veröffentlicht wurde (wobei vielleicht ein noch länger lebender Verwandter daran gearbeitet haben könnte). -- Cecil 17:20, 7. Nov. 2009 (CET)
Auf Wikilivres liegen einige franz. Übersetzungen von Freud, da allerdings nach dem dort üblichen Prinzip PD-old-50. -jkb- 19:20, 7. Nov. 2009 (CET)

Nicht übersehen sollten wir Joseph Roth, der bestens zu unserer Sammlung Exil-Literatur passen würde und dessen (Teil-)Nachlass das Leo Baeck Institute pünktlich ins InternetArchiv [3] eingestellt hat. (Der andere Teil, "Berliner Nachlass", liegt in Marbach begraben, da wird so schnell wohl nichts passieren). --Konrad Stein 12:32, 8. Nov. 2009 (CET)

Und bei Durchsicht von Unterlagen sehe ich, dass wir in diesem Jahr schon frei gehabt hätten Egon Friedell und Karel Čapek (einige deutschsprachige Feuilletons) - mea culpa. Vielleicht wäre auch eine Themenseite Exil-Literatur fällig, wir haben so viel davon zu bieten... (werde mich mal drum kümmern). --Konrad Stein 12:45, 8. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Autoren 1939 gestorben

Aus den WP-Kategorien Autor und 1939 gestorben.

Habe auch noch einen, eher regionalen: Anton Wetterer, Pfarrer und Autor aus Bruchsal [4] --Beate

Die Frage ist, was es bringt, auf jede Menge völlig unbekannter Leute aufmerksam zu machen. OK, es ist schön, dass sich WS drum kümmert, dass man weiß, dass die jetzt gemeinfrei sind. So what? Wirklich bekannt sind nur Freud, Roth, Toller und Yeats. Zu denen können wir aber realistischerweise nichts Großes aus dem Boden stampfen bis Dezember. Unser Engagement für Karl Kraus hat uns schlicht und einfach NICHTS eingebracht, selbst in der von mir seither bezogenen Karl-Kraus-Mailingliste wurde seither nicht ein einziges Mal Wikisource erwähnt. OK, eine Wikimedia-Pressemeldung wird ein paarmal nachgedruckt bzw. virtuell kopiert, das wars dann aber auch. Was wir hier machen interessiert in der großen Öffentlichkeit kein Schwein --FrobenChristoph 22:34, 8. Nov. 2009 (CET)

Eine Pressemitteilung in Form einer Pressemitteilung bringt nichts, eine PM in Form eines (honorarfrei) abdruckreifen (ggf. regional abgestimmten) Artikels, der auf eine oder einige wenige Personen eingeht, dem Leser deren Leben und Werke näher bringt und zum Schluss in ein oder zwei Absätzen Wikisource kurz vorstellt, bringt hingegen wenigstens einige Printaufmerksamkeit. Dem Qualitätsjournalismus laufen derzeit die Leser weg, so dass gespart werden muss und günstiger, aber qualitativ guter Kontent gern verwendet wird. Wenn dann noch ein Akademiker mit Doktortitel mit ein oder zwei Sätzen zitiert wird, steigert das die Glaubwürdigkeit. Ich hatte mir w:Jakub Lorenc-Zalěski rausgegriffen, weil er für mich regional von Interesse und sein Enkel auch kein Unbekannter ist, nur scheint er schöngeistige Literatur nur auf Sorbisch geschrieben zu haben, so dass er hier außen vor bleiben muss, weil die deutschen Übersetzungen zumeist erst Jahrzehnte später erfolgten. --René Mettke 10:59, 26. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Jubilarien

Folgende Jubilarien finden nächstes Jahr statt, zu denen man auch einiges machen könnte:

Johann Peter Hebel (250. Geburtstag)
Arthur Schopenhauer (150. Todestag)
Leo Tolstoi (100. Todestag)
Mark Twain (100. Todestag)
Philipp Melanchthon (450. Todestag)
Robert Koch (100. Todestag)

s. Wikipedia --Dorades 15:09, 16. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Petition für Open Access

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922 --Histo 17:27, 9. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Proofread 2

Obwohl unter Bug 21181 erklärt wird, das dieser Bug gefixed ist, sind die Fehler auch einen Tag danach noch vorhanden siehe Index:Vom Reichsfürstenstande. Dieser text ist bis Seite 320 korrigiert trotzdem wird ein Teil als unkorrigiert angezeigt und noch schlimmer, es scheint so zu sein das auch die alten Tools diese Seiten nicht mehr sehen.

Ich bin zwar kein Freund für Schwa..längenvergleiche, aber wenisgstens kann man hier sehen ab wann sich der Bug ausgewirkt zu haben scheint http://toolserver.org/~thomasv/stats.html, siehe auf den letzten Einbruch bei den Kurven auf der linken Seite.

Ich habe deswegen auch den Bug noch mal geöffnet. Ich hoffe das mein Freund jetzt sich endlich um eine korrekte Korrektur kümmert.

-- Jörgens.Mi Talk 21:31, 11. Nov. 2009 (CET)

Ich kenn den Prozessablauf nicht, aber könnte es nicht sein, dass der Bugfix noch nicht aktiv ist, sondern noch auf eine Bestätigung durch einen Tester oder so wartet. Bei uns in der Firma bedeutet 'resolved' nur, dass der Programmierer eine Lösung ins Sourcecontrol eingecheckt hat, erst mit Status 'closed' wird diese in die freie Wildbahn entlassen. -- Cecil 22:43, 11. Nov. 2009 (CET)

Hi Cecil, er war resolved und closed. Da er trotzdem noch fehlerhaft war, habe ich die Fehlerbeshreibung hinzugefügt und im ein reopen verpasst. Grüße --Jörgens.Mi Talk 23:04, 12. Nov. 2009 (CET)

Bei meinem Saxo Grammaticushabe ich den gesamten Text korrigiert und bin jetzt beim Anhang. Bei den Büchern I-V ist eine Seite und bei den restlichen fast alle Seiten im Index als unkorrigiert angezeigt. Beim Anhang sind die Seiten 436-443 und die Seite 445 ebenfalls korrigiert und werden als unkorrigiert angezeigt. Allmählich wird's lästig. Fingalo 15:26, 13. Nov. 2009 (CET)
Fixed und closed heißt auf Entwickler-Ebene erledigt. Ob und wann Änderungen im Source code mal in den Wikiprojekten aktiviert werden, ist davon unabhängig. Geplant waren mal Zeiten von maximal einer Woche (mit kleinen Ausnahmen) aber de fakto sind es im Moment auch schon mal zwei Monate. --Purodha Blissenbach 11:33, 15. Nov. 2009 (CET)
It would be great if Joergens.mi could adopt a less conflictual tone in his communication with other users. In particular, the sentence "Ich hoffe das mein Freund jetzt sich endlich um eine korrekte Korrektur kümmert" is ironical and patronizing. This tone is not appropriate here. It is also not appropriate to relate a technical issue, that affects everybody, to a personal conflict that is completely unrelated and irrelevant here.
I am not expecting any thanks for my efforts, because nobody is forced to use my software; however I do not accept repeated insults and patronizing attitude from the people who chose to use it.
For everybody's information, the activation delay for that fix is likely to be much more than a week.
ThomasV 13:13, 15. Nov. 2009 (CET)
  • Danke für die Information über den Fix. Es wäre schön eine kleine Mitteilung hier zu erhalten, wenn du - ThomasV - weist das er aktiviert ist, damit wir schauen können ob bei uns alles klappt.

Und das die Kommunikation zwischen uns beiden nicht besonders gut klappt, basiert auf unseren unterschiedlichen Auffassungen und Qualitätsstandards: - damit werden wir wohl beide leben müssen. Und das ich ironisch sein kann, dazu stehe ich - andernfalls sähe ich mich gezwungen meinen Ärger verbal anders zum Ausdruck zu bringen und das möchte ich keinem zumuten. Die Gründe für die Bemerkung dürften dir aber auch klar sein, bei der Historie. -- Jörgens.Mi Talk 19:18, 15. Nov. 2009 (CET)

the fix is live now. I made dummy edits to Vorlage:SeitenStatus2, in order to force status updates. ThomasV 14:22, 16. Nov. 2009 (CET)
  • Danke für die Information ThomasV, zumindest bei dem Projekt Index:Neue vermischte Gedichte (Bandemer) von Bandemer und Index:Vom Reichsfürstenstande scheint es auch so zu sein. Ich würde einfach alle bitten bei ihnen bekannten Projekten das zu überprüfen, damit wir ThomasV eine positive Rückmeldung geben können. -- Jörgens.Mi Talk 18:39, 16. Nov. 2009 (CET)
    Die Texte der Neuen Thalia, bei denen kürzlich nicht nur die Seiten mit mehrseitigen sondern auch die mit einseitigen Anmerkungen von grün nach rosa wechselten, werden nun wieder als fertig angezeigt. Damit sollte der #Bug auf der Indexseite erledigt sein. --René Mettke 23:22, 16. Nov. 2009 (CET)

Ist auch bei mir erledigt. Fingalo 09:45, 17. Nov. 2009 (CET)

Bei mir leider nicht... Seite:Grandison_der_Zweite_1.pdf/232 ist nach wie vor auf der Index-Seite rosa obwohl fertig... --Jmb1982 10:00, 17. Nov. 2009 (CET)
Bei mir ist sie grün. Fingalo 11:23, 17. Nov. 2009 (CET)
Auf den mir bekannten Indexseiten besteht das Problem nicht mehr. --9xl 10:59, 17. Nov. 2009 (CET)
Grandison ist bei mir grün, aber bei Neue vermischte Gedichte besteht bei mir das Problem weiterhin. Cache mehrfach geleert. --Dorades 13:15, 17. Nov. 2009 (CET)
Mittlerweile ist der Grandison bei mir auch grün, die Neue vermischte Gedichte aber auch... Scheint sukzessive zu gehen... --Jmb1982 14:15, 17. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Neue Thalia

Da ich über die Korrekturen der Woche zu Schillers Neuen Thalia gestoßen bin und dort einige hundert Seiten korrekturgelesen habe, ist mir der Abschluss dieses Projektes inzwischen wichtig. Dazu etwas Statistik: Von den (wenn ich mich nicht verrechnet/-zählt habe) insgesamt 1531 Seiten in den vier Bänden waren gestern Abend:

  • 20,8 % fehlend
  • 08,6 % unkorrigiert
  • 31,9 % korrigiert
  • 38,7 % fertig

Mit anderen Worten, 1080 Seiten sind wenigstens einmal korrekturgelesen, während läppische 320 Seiten noch gänzlich fehlen. Ich würde mich freuen, wenn man mir mit den fehlenden Seiten unter die Arme greift, da ich beim Abtippen (auf einer viel zu kleinen Tastatur) relativ viele Fehler mache und mir auch die Seitenformatierung nicht sonderlich liegt. Im Gegenzug würde ich mich um eine Korrektur der noch unkorrigierten Seiten kümmern. --René Mettke 16:49, 12. Nov. 2009 (CET)

Aktualisiert: Nach nunmehr 2 Wochen habe ich kurz Zwischenbilanz gezogen. Weniger als 200 Seiten fehlen noch, dafür ist die Zahl der wenigstens einmal korrigierten Seiten von ~70 % auf ~80 % gestiegen. Danke soweit. --René Mettke 10:45, 26. Nov. 2009 (CET)
Beim abtippseln helfe ich gerne mit. Gruß -- Finanzer 22:06, 12. Nov. 2009 (CET)
Ich hab gerade Die Seele - Fortsetzung zu Ende abgetippt (mit Hilfe von Beate). Dabei hab ich ein Problemchen entdeckt: die Reihenfolge der Scans kam bei Uni-Bielefeld ein bisschen durcheinander. Nach der S. 35 kommt 37, dann 38, 36, 39. (Ich habe der Klarheit wegen alle betroffenen Seiten mit Seitenköpfen versehen.) Was soll ich jetzt machen? Ich könnte natürlich einfach auf der Artikelseite die Seiten in der richtigen Reihenfolge einbinden, aber ich glaube, saubere Lösung wäre die Bilddateien umbenennen. Was denkt ihr? -- Shruggy 22:35, 12. Nov. 2009 (CET)
Oh Freude, bei der ersten Seite der Seele, die ich abgetippt hatte, hatte ich zwar keine Tippfehler gemacht, dafür zwei Zeilen vergessen, so dass sich alle Zeilennummern verschieben. Wie dem auch sei, ich hab mir die Seitenköpfe auf dem mir vorliegenden Microfiche angesehen und dort folgt auf 34/35 die Doppelseite 37/38 und darauf 38/39. Abgesehen davon, dass der Seitenkopf auf Seite 35 fälschlicherweise Das Schlachtfeld auf Mons heißt, sind nur die Seitenzahlen 37/38 um eins zu hoch. Ich bin an der Korrektur dran. --René Mettke 17:59, 16. Nov. 2009 (CET)
Ich hab mal Ideen über Deklamation zweitkorrigiert. --Jmb1982 00:48, 13. Nov. 2009 (CET)

Ich habe gerade gesehen, das bei Thalia Band vier, einige Seiten Auf commons als gif liegen, in dem Index aber als jpg verlinkt sind, als als fehlend angezeigt werden. --Catrin 13:39, 13. Nov. 2009 (CET)

Ich dachte eigentlich, ich hätte alle gifs der Thalia gelöscht bzw. zumindest jedem Scan eine jpg-Alternative hochgeladen. Kannst du mal gucken, ob ich aus Versehen die jpgs gelöscht habe oder ob ich etwa einen der Texte ausgelassen habe. Bei der vierer Thalia hatte ich nämlich noch jedes Werk einzeln umgestellt. -- Cecil 14:01, 13. Nov. 2009 (CET)
Es ist genau der Text Die Wittwe, der auch noch nicht transkribiert war, S. 254-230. Auf Commons sind die entsprechenden Seiten als gif, aber wohl nie als jpg gewesen. --Catrin 14:20, 13. Nov. 2009 (CET)
Ich hab so das ungute Gefühl, da hat mein interner Multitaskingprozess versagt und den Schritt 'Umwandlung von gif in jpeg wegen gif-Bugs' einfach übersprungen. Ich korrigier es bis morgen früh. -- Cecil 14:44, 13. Nov. 2009 (CET)
So, jetzt sind es jpegs. -- Cecil 15:16, 13. Nov. 2009 (CET)

Die Qualität der Scans lässt gelegentlich doch sehr zu wünschen übrig und verweist ins Reich der Vermutungen, wenn überhaupt. Ich habe mal die UB Bielefeld angeschrieben, Antwort steht natürlich noch aus, ob sie uns Hilfe leisten können. Liege ich falsch mit meiner Ansicht, dass Euch ähnliche Probleme begegnen? Wie wäre es, wenn wir die schon zutage getretenen und noch auftauchenden Scanprobleme in der Diskussion zur Neuen Thalia bündeln. Das Eine oder Andere kann Community-intern gelöst werden, der Rest dann über die Mithilfe Dritter. --CIEL 17:03, 14. Nov. 2009 (CET)

Ich habe da wenig Hoffnungen. Als Hilfsmittel nutze ich die in der SLUB Dresden vorhandenen Microfiche, die laut jeweils erstem Bild dem Original der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen zugrunde liegen. Da die unleserlichen Stellen der Bielefelder Digitalisate auf den Microfichen ebenfalls schwerer lesbar bis unlesbar sind, gehe ich vom gleichen Ursprung aus. Mein diesbezüglicher #Etat-Vorschlag wurde negativ bewertet. --René Mettke 17:59, 16. Nov. 2009 (CET)

Ich habe Aeneis. 7. Gesang. V. 1–285 zu Ende transkribiert. Bitte korrigieren. Auch eine DS angelegt, wo manche Schwierigkeiten beschrieben sind. Bitte diskutieren. :) -- Shruggy 22:47, 14. Nov. 2009 (CET)

Bis auf das diskutierbare geweiſsagt statt geweißagt würde ich das alles ignorieren. Diese und ähnliche Probleme findet man vielerorts in der Neuen Thalia, einer der Glanzpunkte dürfte sicherlich Ueber Anmuth und Würde, Seite 168 sein, auf der beide*/beyde* gleichzeitig vorkommt. Es gibt teilweise sehr abenteuerliche Varianten, so dass ich bislang bis auf wirklich eindeutige Fehler auf eine Fehlerkorrektur verzichtet habe. --René Mettke 17:59, 16. Nov. 2009 (CET)
Iloneus (S. 246) scheint mir doch ziemlich eindeutig ein Fehler zu sein. Anderswo steht Ilioneus. Und auch an dieser Stelle im Original: Dixerat, et dicta Ilioneus sic uoce secutus. Der Mann stammt aus Ilion, deswegen sein Name. --Shruggy 19:50, 16. Nov. 2009 (CET)

Schreyvogels „Wittwe“ ist bei diesen Scans mit seinen 76 Seiten noch eine echte Herausforderung. Leider war meine Suche nach einer OCR einer anderweitigen Veröffentlichung des Stückes vergebens, es scheint später überhaupt nicht nochmals gedruckt worden zu sein. Das Abtippen bleibt uns leider nicht erspart. --92.75.201.125 02:28, 15. Nov. 2009 (CET)

Ich hatte mir nur mal eine Seite angesehen, die war relativ sauber und leserlich. Ggf. lässt sich bei der Wittwe auch ein OCR erstellen. Kleinere Fehler sind mir da egal (solange zeilenweise Texte auch zeilenweise und abschnittsweise Texte auch abschnittsweise eingestellt werden), da ich den Text ja eh noch einmal abtippe. --René Mettke 17:59, 16. Nov. 2009 (CET)

Ich hab eben mal für 5 Seiten der Wittwe die OCR ausprobiert: Leider negativ, das ist reiner Buchstabensalat (Abby 9). --Catrin 15:02, 18. Nov. 2009 (CET)

Todessto…

Zu nebenstehendem Bild (Der Geist Samuels des Propheten, Seite 108) eine kurze Frage: Gehe ich recht in der Annahme, dass dort Todesstoff steht, Todesstoss jedoch sinnvoll wäre? --René Mettke 16:51, 23. Nov. 2009 (CET)

Meist hilft bei Bücher googlen Google, wär dann der Todesstoss. Gruß -- Paulis 16:59, 23. Nov. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Neue Thalia, Zweyter Band: Prometheus in Fesseln

Habe mal den Text händisch reingeklopft und stieß am Ende auf den fast unlesbaren Namen Achtsnicht (nur zu entziffern Dank einer Internetseite der UB Bielefeld, deren Scan wir ja zur Grundlage haben). Kennt jemand von Euch den Namen und weiß mehr über ihn? Dann könnte nämlich auch die Vorlage eingestellt werden. Und wenn sich noch jemand erbarmt, den Text korrekturzulesen, dann wäre meine Arbeit nicht umsonst gewesen.--CIEL 10:31, 2. Nov. 2009 (CET)

Ich hab zwar noch einen anderen offen, aber ich denke, dass ich den in dieser Woche noch korrekturlesen kann. Falls dir danach ist: Index:Neue Thalia, Dritter Band ist unvollständig, weil zwei kürzere Texte fehlen. Ich würd gern den Status von unvollständig auf korrigiert ändern wollen. --René Mettke 17:40, 2. Nov. 2009 (CET)

Achtsnicht ist richtig. Ich denke im Sinne "Achte nicht darauf", also ein offensichtliches Pseudonym. --Catrin 11:04, 2. Nov. 2009 (CET)

Pseudonym glaube ich nicht unbedingt... Laut gugl gibt es heute noch mehrere Menschen mit diesem Nachnamen. --Jmb1982 11:06, 2. Nov. 2009 (CET)

Laut tinyurl.com/yccx2va ist nicht bekannt, wer Achtsnicht war. Ob Pseudonym oder ni ergibt sich auch ni zwingend aus http://books.google.de/books?id=9siN_Do6lS4C&pg=PA171 --Historiograf 19:44, 2. Nov. 2009 (CET)

Auch wenn es etwas länger gedauert hat, der Prometheus in Fesseln ist nun erstkorrigiert. Es wäre schön, wenn jemand die griechischen Texte überprüft, da ich diese mangels Kentnissen auslassen musste. Gesucht wird auch eine Lösung für die vom Fußnotensystem abweichenden Fußnoten, die anfangs der ersten Scene auf Seite 52 deklariert und zwischen erster und zweyter Scene auf Seite 60 abgedruckt sind. --René Mettke 14:31, 11. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Digitalisierte Kochbücher

Ich nehme an, das soll eine Aufforderung zur Verlinkung sein. Mal sehen, was sich machen lässt, wenn ich noch ein paar gute Ideen kriege, was man zu Pellkartoffeln essen kann. Mein 10 Kilo-Sack zu 1,89 fängt sonst an zu keimen. (Mit Spinat, Sahnehering und Königsberger Klopse bereits erfolgreich getestet) --188.98.182.209 12:50, 14. Nov. 2009 (CET) Um Missverständnissen vorzubeugen, weder die WP noch Ringelnatz hilft mir weiter, da ich Quark, Leberwurst, Butter und Leinöl zur Pellkartoffel nicht mag. --92.75.222.13 14:36, 14. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] ADB/NDB Vorlage

Eigentlich ein Schande dass wir noch keine entsprechende Linkvorlage für unsere Autorenseiten haben. Wer kann die WP-Vorlage für uns so modifizieren, das die Funktion MDZ-Direktlink für erstere entfällt, ansonsten aber die Ein- und Ausgabesyntax gleich bleibt, bis auf den Vorlagennamen, der bei uns für den Artikel belegt ist. Schlage daher ADBL vor. Da wäre von grossem Vorteil für die gegenseitige Verlinkung. Die NDB-Vorlage würde zwar weniger genutzt, aber wo wir kein WP-Artikel haben, macht sie auch bei uns Sinn. --188.98.182.209 12:50, 14. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] 15.000 Werke

Hallo, nur kurz zur Info. Wir haben heute die Grenze von 15.000 Werken überschritten. Damit haben wir innerhalb eines knappen Jahres den Umfang unseres kleinen Projektes um 50% erhöht. Die Grenze von 10.000 Werken hatten wir am 28. Dezember 2008 überschritten. Glückwunsch an alle und vielen Danke fü die tolle Arbeit. Gruß -- Finanzer 18:39, 14. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Wie wir transkrepieren

--Historiograf 01:33, 15. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] neue Wette: Autorinnen

Unsere Autorinnenseite muss gründlich aufgeräumt werden, da eine Abstimmung mit den einzelnen Autorinnenseiten in WS nicht erfolgt. Wenn man solche anerkennend verlinkten Seiten ins Netz stellt, sollte man sie auch angemessen pflegen.

Der einzige dauerhaft sinnvolle Weg erscheint mir folgender Arbeitsauftrag:

  • (1) Wenn eine Autorinnenseite in WS bereits existiert, wird die Auflistung der Werke auf Autorinnen gestrichen und die jeweilige Autorinnenseite ggf. ergänzt, damit keine Information verloren geht. Es sollte dann nur der Name als Link und die Lebensdaten stehenbleiben. Die Namen von Frauen, von denen Werke in WS vorhanden sind, sind fette Links.
  • (2) Falls die Autorin gemeinfrei ist und ein Wikipedia-Artikel existiert, aber kein WS-Autorinnenartikel, ist ein solcher anzulegen. Dann weiter wie (1).

Natürlich ist auch einiges auf der Seite zu korrigieren. Wenn ich nichts übersehen habe, sind die folgenden überwiegend langen Texte noch nicht "fertig":

[Bearbeiten]

Wenn ich im Bearbeitungsmodus bin, habe ich statt Scan nur eine schwarze Fläche... --Jmb1982 13:45, 21. Nov. 2009 (CET)
Geht jetzt wieder, da war wohl was auf commons kaputt :( --Beate 13:54, 21. Nov. 2009 (CET)
Bei mir leider nicht. Suche mir was anderes aus. --Jmb1982 14:00, 21. Nov. 2009 (CET)

Ihr gewinnt die Wette, wenn ihr bis zum 24 25.11.2009 23 Uhr 55 die unter (1) und (2) beschriebenen Arbeiten sowie die Korrekturen aller oben aufgelisteten Texte durchgeführt habt. Wer teilnehmen will, zeichnet mit seiner Signatur bis zum Ende des Wettzeitraum und erhält im Fall, dass ich gewinne, 20 Seiten nach meiner Wahl aufgebrummt. Verliere ich, erledige ich 30 Seiten nach Wahl (wie bei der letzten Wette, kein griechisch, keine Formeln) sowie 10 ADB-Artikel nach meiner Wahl --Historiograf 03:16, 15. Nov. 2009 (CET)

An Die Waffen nieder! arbeite ich stetig und ich würde den Text eigentlich gerne in aller Ruhe lesen. Wäre es bitte möglich, diesen aus der Wette zu entfernen. Ansonsten sehe ich keinen Sinn darin, noch Projekte zu beginnen, wenn sie dann plötzlich zur Stresszone werden. -- Cecil 05:51, 15. Nov. 2009 (CET)

Ich mach gern mit, möchte jedoch bemerken, dass der Großteil noch nicht mal über Seitenzahlen verfügt bzw nicht umgestellt ist. Ich schlage vor, die Werke erstmal in ein vorzeigbares Format zu bringen und dabei Punkt 1 und 2 erledigen, für eine Woche Zeit ist da reichlich zu tun. Alle Texte in der Kürze der Zeit auf "fertig" zu bringen, ohne dass die Qualität einbüßt ist mE nicht drinne. Vll. könnten wir dafür in der kommenden kalten Jahreszeit eher über eine Neuauflage des Teamspiels nachdenken. Wie auch immer, ich werd mal anfangen und mit Alice ins Wunderland verschwinden ;) -- Paulis 11:27, 15. Nov. 2009 (CET)

Es ist niemand gezwungen mitzumachen. Und es gibt die Vorlage inuse, wenn jemand nicht möchte, dass ein Text von anderen korrigiert wird. Die Wette verdeutlich einmal mehr das Ausmaß an Altlasten, weshalb ich grundsätzlich den ständig erfolgenden Neueinstellungen von Büchern skeptisch gegenüber stehe. --FrobenChristoph 17:35, 15. Nov. 2009 (CET)

  • Interessante Wette aber unrealistisch. Die Anzahl der Texte und die damit verbundenen Seiten sind in dieser Zeit leider nicht zu schaffen. Unter Altlasten habe ich bisher immer unvollständige und unkorrigierte Werke gesehen. Und da sind leider auch noch einige ettliche. Sollten wir nicht zuerst einen Blick darauf werfen? Aber auch ich suche mir hier noch einen Text heraus. -- Jörgens.Mi Talk 19:31, 15. Nov. 2009 (CET)

Probieren geht über studieren. Käthe hatte ich z.B. vergessen und schiebe ich natürlich nicht nach. Wenn ihr euch ranhaltet, könntet ihrs schaffen ... --FrobenChristoph 23:37, 15. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Proofread 2 IP editieren und setzen auf "fertig"

So, ich habe mich mal des Problems angenommen und im Bug 20812 entsprechende Patches für beide Probleme bereitgestellt. Es wird sich zeigen, ob nun auch eine Umsetzung in das Life-System erfolgt. Ich konnte die Patches natürlich nur auf einer lokalen Installation bei mir und nicht wirklich in Wikisource testen, aber die Änderungen am Code sind so marginal, dass wohl kaum Probleme auftreten sollten. Ein einziges Problem besteht mit dem "fertig"-stellen, das ich momentan noch nicht lösen kann: es wird bei allen Nutzern nach Einspielen meiner Patches der "fertig"-Button angezeigt, aber nur Admins können von "unkorrigiert" auf "fertig" setzen, bei anderen Nutzern kommt ein Fehler, dass sie nicht berechtigt sind. Oder sollen es alle Nutzer können? Dann ändere ich das noch? --Balû Diskussion 11:18, 16. Nov. 2009 (CET)

M.E. sollen alle Nutzer auch auf fertig setzen können, unabhängig davon ob sie Admin, IP oder normaler Nutzer sind. Danke sehr für die Patches. Hoffentlich wird das dann auch zügig live gestellt. Gruß -- Finanzer 11:32, 16. Nov. 2009 (CET)
dazwischenklemm: es geht nicht darum grundsätzlich auf "fertig" setzen zu können, sondern ob man von z.B. "unkorrigiert" auf "fertig" setzen kann. Alle User können natürlich von "korrigiert" auf "fertig" setzen. Sollen das auch alle können? --Balû Diskussion 12:29, 16. Nov. 2009 (CET)
Denke, dass das auch alle Nutzer machen können sollten. Gruß -- Finanzer 13:16, 16. Nov. 2009 (CET)
I will not enable those patches, because they would damage the credibility of wikisource. if users are allowed to set quality directly to 4, then they are allowed to make their own interpretation of the meaning of the buttons, instead of using the same interpetation as other users.
As I said in the ML, you can program a robot that sets the quality of pages to 4. You can even link this robot to a button in the edit window, with ajax. And you can use the same robot to semi-protect the page at the same time, so that this step will no longer be necessary.
ThomasV 11:45, 16. Nov. 2009 (CET)
In der ML wurde klar geäußert, dass wenn sich ein Entwickler findet, der Patches macht (ich!), dann kann diese Version für das deutsche Wikisource aktiviert werden (alles andere ist Diktat deinerseits und allein deine persönliche Meinung). Ich mache mir die Arbeit und Mühe, deinen Code zu durchschauen und entsprechende Patches zu erzeugen (nach Hinweise auf der ML) und du meinst immer noch bestimmen zu müssen, was das deutsche Wikisource zu tun und lassen hat. Dann bleibt uns nur noch die Möglichkeit, einen Fork von ProofreadPage zu machen! Wenn du also nicht deine Meinung änderst, werde ich das veranlassen. --Balû Diskussion 12:26, 16. Nov. 2009 (CET)
Gibt es eigentlich irgendeine Ansprechperson, wenn wir einer derartigen Willkür durch einen Entwickler ausgesetzt sind? Ansonsten wäre ich auch für einen Fork, wenn du so nett bist, diese Last zu tragen (ich kann leider nicht wirklich helfen, php hab ich zuletzt an der Uni (>8 Jahre) verwendet). Wobei neue Features wohl eher ohnehin keine Priorität haben, eine stabile Version ohne diese momentan wirklich gravierenden Bugs wäre schon ein Segen. Ich kenn deine Codequalität nicht, aber mehr Bugs als ThomasV kannst du eigentlich kaum erzeugen. Und seine 'Nimm einen Bot'-Rede kann ich gerade gar nicht mehr hören, hab gerade jede Menge Zeit verschissen, ein Projekt zu reparieren, dass durch einen Bot auf PR2 umgestellt worden ist. -- Cecil 14:07, 16. Nov. 2009 (CET)
Your argument fails, as soon as I disable JavaScript. Then I can easily change from <pagequality level="1" user="" /> to <pagequality level="4" user="" />. Securing the credibility of wikisource with JavaScript is just plain stupid. The scripts should make editing easier, not harder. On a sidenote: My browser decided to crash. After recovering the session with some proofread but not yet saved pages I got an error after trying to save:

Änderung nicht erlaubt

Du bist nicht berechtigt, den Korrekturlesungsstatus dieser Seite zu ändern.

Zurück zur Seite Hauptseite.

Yes, the edit window was missing here, I had to go back via the browser's back button. Once again the problem was the JavaScript code. After restoring the session everything was the same, except for:
  • <noinclude><pagequality level="1" user="" />{{Seitenstatus2|…
  • <noinclude><pagequality level="3" user="" />{{Seitenstatus2|…
I had to change to another status and change back to korrigiert to be able to save the page. That's a plain horrible UI design. --René Mettke 23:38, 16. Nov. 2009 (CET)
Instead of calling for a fork, why don't you just listen to my suggestion ?
I refuse this patch for two reasons :
  1. it will let users make their own interpretation of quality levels. I know that this is unlikely to happen at de.ws, but it will happen on other domains. When this happens, the meaning of quality levels will no longer be decided by a community, but by individuals. This means that readers will have no guarantee on how texts are proofread. This is the last thing Wikisource needs.
  2. you do not need this patch. You can achieve the same result with a robot. Using a robot adds no overhead because you already use one to semi-protect pages. And if you run this robot on the toolserver and call it with ajax, then you can link it to the buttons of the edit window, and users will not notice any difference with what is in your patch. The difference is that it will be controlled by the community, and not by individuals.
Some users on this wiki are not listening to my suggestions because of personal dispute. This is not reasonable.
ThomasV 14:46, 16. Nov. 2009 (CET)
Ganz einfach, weil deine Vorschläge nicht akzeptabel sind und das hier oft genug erläutert wurde. Erstens haben wir hier einen Qualitätsstandard erreicht (hauptsächlich dank FrobenChristoph) ohne die Benutzer wie du zu gängeln und in ihrer Funktion einzuschränken (dein Punkt 1 ist nur deine persönliche Meinung und durch nichts belegt). 2. hat Cecil gerade ein paar Zeilen weiter oben beschrieben, das ein Bot nur Probleme macht und er auch nicht nötig wäre, wenn es nicht die von dir diktierten Regeln gäbe, die die ganze Comunnity hier nicht akzeptieren kann und will (also nicht nur Einzelne wie du immer schreibst!). Warum du meinst alles besser beurteilen zu können als die ganze deutsche Community ist mir schleierhaft. Außerdem hatte ich mit dir bisher keinerlei persönlichen Disput und sehe es genauso wie alle anderen hier. Ich bleibe dabei: auf der ML wurde uns vorgeschlagen, einen eigenen Fork von ProofreadPage zu machen. Wenn du die Patches nicht akzeptieren willst, die jeder Community die Option offen lassen, strikt oder nicht strikt zu sein, dann bleibt uns doch nichts anderes übrig, aber ich bin gerne bereit eine andere Lösung zu finden, denn einen Fork zu starten, ist ja auch nicht so ohne. --Balû Diskussion 15:34, 16. Nov. 2009 (CET)

Ich hab mal wieder an die Mailingliste geschrieben: [5]. ThomasVs Meinung kennen wir ja zu Genüge, es wäre schön die Meinung der anderen Communities zu hören. -- Cecil 04:31, 17. Nov. 2009 (CET)


Buxul, you misunderstood what I said. When I wrote in the ML that de.ws admins can program the solution they need, I was referring to local javascript, and to the solution implemented by user xarax 2 years ago.
If something can be achieved through local configuration, I do not see why I should add it to the core of the extension, especially when other subdomains do not want it. Also, it will be much easier for you to develop and maintain code locally.
Just check how the quality buttons worked at de.ws before I introduced the pagequality system: categories were added to the pages by local javascript. This should still work. Using local javascript, you can add the categories you want to the pages you want.
Please note that this solution does not require a robot; My suggestion to use a robot was intended to facilitate migration of already proofed texts, and is interesting only if de.ws wants to stay in the common pagequality system. However, if de.ws wants IPs to be able to mark pages as proofread, then they do not want to use the common pagequality system.
ThomasV 11:17, 17. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Abwahlantrag ThomasV —Bitte um rege Beteiligung—

Ein nur aus technischen Gründen gewählter Admin sollte auch bereit sein, bei der Lösung technischer Nöte einer Community zu helfen. Das ist aber nicht der Fall bei ThomasV. Da es mir endgültig reicht: Ich habe einen Antrag auf die Abwahl von ThomasV als Administrator gestellt und ihn auf seiner Diskussionsseite informiert. Vier Unterstützungsstimmen sind notwendig, um den Abwahlantrag aktiv werden zu lassen. -- Cecil 04:07, 18. Nov. 2009 (CET)

Antrag etwas erweitert nach Stellungnahme von ThomasV. -- Cecil 15:45, 18. Nov. 2009 (CET)

Gemäß Regularien haben sich die Admins auf einen das Verfahren unparteiisch betreuenden Admin zu einigen. Ich hoffe, dass niemand etwas gegen A. Wagner hat und dass A. Wagner keinen Finger rühren muss. Wenn bis zu Beginn der Abstimmung kein Widerspruch kommt, sei er bestimmt --FrobenChristoph 23:08, 18. Nov. 2009 (CET)

Ich bitte hier nichts zu vermischen: Die Abstimmung zu meiner Person hat zu einer Fingerrührung keinerlei Bezug. --A. Wagner 23:22, 18. Nov. 2009 (CET)
Welcher Problem lösen wir mit der Abwahl von ThomasV? --9xl 09:45, 19. Nov. 2009 (CET)

Da bis jetzt keine Einsprüche zu meiner Bestellung zum „Friedensrichter“ in diesem Verfahren vorliegen, gehe ich davon aus, dass ich somit im Amt und Würden bin. Zur Frage von 9xl: Hier werden keine Probleme gelöst, hier geht es darum, in dem Konflikt zwischen der Community und Thomas V. jeder Partei zu ihrem Recht zu verhelfen. --A. Wagner 18:21, 19. Nov. 2009 (CET)

Ich bitte um rege Beteiligung.--A. Wagner 13:54, 20. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Wozzeck

Als PDF herunterladen

Ich bin hier leider nur selten aktiv und tendenziell auch eher - interessierter - Zaungast. Das Fragment muss ich für eine Fortbildung lesen und finde die Lösung hier ganz wunderbar. 18 PDF-Seiten sind durchaus besser, als Geld für ein Reclam-Heftchen ausgeben zu müssen. Die PDF-Funktion finde ich sehr gelungen, lediglich zwei Anmerkungen bzw. Vorschläge:

  • Die Autoren werden scheinbar nur für die Hauptseite ermittelt, das könnte zumindest problematisch werden, weil die eigentliche Arbeit auf den Unterseiten erfolgt, diese Beiträger werden aber nicht erfasst.
  • Der Text heißt jetzt im Dokument „Wozzeck“. Ein Hinweis auf Autor, Textgrundlage oder Erscheinungsjahr fehlen ebenso wie ein Link auf den Online-Text. Die Wiki-Seite, aus der heraus das PDF-Dokument erzeugt wurde, wird allerdings in der konkreten Fassung verlinkt [6].

Möglicherweise wäre es möglich, einem entsprechenden Text eine Cover-Seite voranzustellen. In der Wikipedia gibt es die Personendaten-Boxen bei Personen, die nicht sichtbar sind, aber auf Wunsch angezeigt werden können. Möglicherweise könnte man die bestehenden Boxen mit den Text-Daten (rechts) irgendwie mit in den PDF-Export einbeziehen, so dass dort Wikisource erwähnt und zugleich wichtige Angaben zum Text mit exportiert werden (PDF). Nur ein Vorschlag. Da ich hier selten aktiv bin, weiß ich nicht, ob ihr das schon mal diskutiert hattet. Möglicherweise wäre das mal eine Verbesserung, wenn an den Tools noch mal gearbeitet wird.

<Klammer auf>Den PDF-Export finde ich für den schulischen Bereich ganz interessant, allerdings wird man dort mal schauen müssen, wo es ggf. passt... <Klammer zu>

PS Wenn ich es schaffe, versuche ich obiges Werk von Büchner etwas zu ver-fertig-en (Korrekturdurchlauf). --Michael Reschke 14:57, 18. Nov. 2009 (CET)

Nachtrag: Ein Hinweis auf den Bearbeitungsstand fehlt im PDF-Export leider auch. --Michael Reschke 15:01, 18. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Belege auf Autorenseiten

Quellen für die Lebensdaten sind nur dann entbehrlich, wenn sie in auf der Seite angegebener Sekundärliteratur oder dem Wikipedia-Artikel ohne weiteres vollständig ermittelbar sind. Es genügt nicht, einen Vermerk in der Zusammenfassungszeile zu hinterlassen, unter Umständen kann die Diskussionsseite benützt werden, wenn die Einzelnachweise den Autorenartikel stören würden.

Ich würde dies gern als Regel hinzufügen --FrobenChristoph 17:32, 18. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Wikimedium-Artikel

Hallo Leute. In einer der nächsten Ausgaben der Wikimedium möchten wir einen Bericht über Wikisource unterbringen, in dem auf die tollen Projekte und Möglichkeiten von Wikisource hingewiesen werden soll. Vielleicht findet sich ja jemand, der diesen Bericht schreiben will, ich persönlich habe zur Zeit nicht den genügenden Durchblick. Oder wir erarbeiten einen Artikel im Wiki. Jedenfalls ist das eine gute Möglichkeit, Wikisource zu bewerben. Grüße, --Tolanor 18:54, 18. Nov. 2009 (CET)

Bitte stelle doch mal einen passenden Ansprechpartner/ort-Link herbei. Grüße von --Konrad Stein 20:17, 18. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Erinnerung: Petition für Open Access

Gleich sind es 12.000 Befürworter: http://www.oapetition.de --Historiograf 02:06, 19. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] HathiTrust

http://archiv.twoday.net/stories/6051775/ --FrobenChristoph 23:42, 19. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] NS-Geschreibsel

Auf der Seite der Autorinnen findet sich neben vielen anderen auch Elvira Bauer (1915–?), die Verfasserin eines antisemitischen Kinderbuches (Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid, E-Text in englischer Übersetzung). Wissenschaftliche Quellen hin oder her, ich bin der Ansicht, dass solcher Schund keinesfalls gesammelt und fein säuberlich aufgelistet zur Verfügung gestellt werden sollte. Da in den nächsten Jahren viele Nazis gemeinfrei werden, sollten wir diskutieren, wie damit umzugehen ist. Das die Werke nicht unkommentiert dargeboten werden dürfen, ist wohl Konsens. Insbesondere die ideologisch besonders belastenden Schriften sollten weder durch Autorenseiten noch in Listen systematisch zugänglich sein. Das ist zumindest auch in der UB Heidelberg so: das Zeug steht im Giftschrank und ist nur auf Anfrage zugänglich. Ich wäre dafür, sie gar nicht erst zu sammeln, wenn aber doch, dann nicht allgemein zugänglich, sondern abgesperrt. --Buchfreund 00:23, 20. Nov. 2009 (CET)

Man sollte der braunen Flut auch beim Internet Archive (IA) entgegen treten, zumal vieles davon URV sind, weil doch überraschend viele der Chefideologen ein langes Leben hatten. Es scheint nur, dass man beim IA strikte Auflagen hat, wenn man URV anmelden will, muss beweisen, dass man der eigentliche Rechteinhaber ist etc. (falls ich es nicht gründlich missverstanden haben sollte). Hat jemand einen Blick, wie da am Besten vorzugehen wäre? --Konrad Stein 01:44, 20. Nov. 2009 (CET)

Irgendwie habe ich da Bauchschmerzen. Wie soll man sich mit der NS-Zeit seriös befassen, wenn die wesentlichen Quellen vorenthalten werden? Und wieso nur die "braune Flut", was ja die Literatur zwischen 1933 und 1945 betrifft? Hat mal jemand die Vorworte zum Gotha Adelskalender aus den 20ern gelesen? Reines arisches Blut usw? Die NS-Ideologie ist ja nicht aus dem Nichts entstanden. Wie ist das mit den ganzen Vorläufern und Wegbereitern mit ihren antisemitischen Hetzschriften bis in das 19. Jahrhundert hinein? Soll hier die Zensur ad usum delphini greifen? Und wer will hier den Zensor spielen? Wer macht den Ketzerriecher und setzt Schriften auf den Index? Da in WS nur eine Handvoll zu gange ist, ist die Zusammensetzung keineswegs repräsentativ für den Nutzerkreis. 5 korrekte Gutmenschen, können hier alles überstimmen.

Man macht der vorigen (oder vorvorigen) Generation zum Vorwurf, über Hitler überrascht gewesen zu sein, weil niemand "Mein Kampf" gelesen habe, wo ja alles im Prinzip schon zu lesen gewesen sei, was später gekommen sei. Tja, und jetzt liest es wieder keiner, weil's weggesperrt ist (ja ich weiß, ist nicht gemeinfrei, aber es geht um das Prinzip). Wodurch unterscheiden wir uns von den Menschen der 20er Jahre? Beide nehmen das Unsägliche der Ideologie nicht zur Kenntnis, die damaligen, weil sie nicht wollten, die heutigen, weil sie nicht dürfen. Wie soll das Unsägliche als solches sichtbar gemacht werden, wenn man es nicht ansehen darf? Es gibt auch eine Verharmlosung durch Verdrängung. Was dann der Öffentlichkeit zugänglich bleibt, ist, dass "Hitler die Autobahn gebaut hat". Ich denke also schon, dass wichtige Schlüsseltexte, die den Ungeist treffend charakterisieren, hierher gehören. Und ich glaube nicht, dass das dazu führen wird, dass morgen SA-Schlägertrupps jüdischen Geschäften die Scheiben einwerfen werden. Die political correctness ist der Immunisierung nicht immer förderlich. Fingalo 09:25, 20. Nov. 2009 (CET)

Zum Internet-Archive: Nein, man muss nicht der Rechteinhaber sein um URV abzustellen. Der Uploader muss im Zweifel die Gemeinfreiheit nachweisen. Die meisten extremistischen Werke gehen auf das Konto eines angeblich neutralen Politik- oder Soziologiestudenten dudeman5685 aus der USA. Seine Vorliebe gilt jedoch eindeutig der NS-Zeit, antisemitischer Hetzpropaganda und brauner Esoterik, mit der er auch beim IA angefangen hat. Er listet die Texte dieser einschlägigen Autoren mit viel Detailkenntnis bis hinein in Werke wie die Alpenvereinsjahrbücher (noch vor der NS-Zeit). Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass er sich nur deshalb auch dem Extremismus anderer Spielarten zugewendet hat, um Neutralität zu heucheln, nachdem bereits einmal fast alles von ihm gelöscht wurde. Danach wurde leider jedoch vieles wiederhergestellt. Doch es ist müßig, über seine wahren Motive zu spekulieren, was zählt ist die Tatsache, dass er sich nicht zu schade war, die lebenden Autoren allerneuester übelster Neonazismus-Machwerke anzuschreiben, um deren Freigabe für den Upload ins IA zu erreichen.
Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Forschungsinteresse zu tun, sondern er besorgt entweder aus Dummheit oder Berechnung damit nur deren dreckiges Geschäft, macht sich zu ihren besten Propagandisten und trägt meiner Meinung nach die gleiche volle Mitschuld an den Folgen wie die Autoren selbst und ist deshalb auch meiner Meinung nach in der Diskussion auch als einer der Ihren zu behandeln. Diese völlige Verantwortungslosigkeit zum Erreichen seiner wie auch immer gearteten egoistische Ziele muss an oberster Stelle thematisiert werden. Den in solchen Sachen eher laxen Amerikanern, trotz der eigene Opfer im WK, sei gesagt, es ist nichts anderes, als wenn dudeman vorher, nachher wann auch immer auch Bin Laden um seine „Werke“ zur breiteren Veröffentlichung gebeten hätte, sich also damit mitverantwortlich für die 3000 Tote vom 9/11 gemacht hätte. Übrigens ist es mit dem Upload bei dudeman5685 längst nicht getan, er geht mit gleicher Energie daran, diese Werke an mögliches vielen Stellen in den Wikis zu verlinken. Bei uns hatte er sich dazu auch schon umgetan.
Zu Wikisource: Ich möchte darauf hinweisen, dass das Wort „Gutmenschen“ inzwischen auch, wenn nicht gar schon überwiegend verstanden wird als die Lieblingsbezeichnung der Naziszene für alle, die in ihrem Sinne eben nicht böse genug sind. Schon im Ansatz verächtlich, wird es wird fast nur noch in deren Sinne gebraucht, weshalb ich persönlich hier gerne darauf verzichten kann.
Wer keine Propaganda betreiben, sondern aufklären will, der muss eben mehr tun als nur Propaganda breit zugänglich zu machen. Für die Aufklärung über Extremismus braucht es kommentierte Quellen und damit meine ich nicht nur einen Einleitungssatz. Wikisource hat nicht die Leute dafür und es ist auch nicht unsere Aufgabe. Deshalb sollten auch in Zukunft alle extremistischen, rassistischen, volksverhetzenden Schriften außen vor bleiben. Es genügt bereits, wenn sich hier still und leise schon Revanchisten, die in der WP sicher nicht ganz zu unrecht sogar von weitbekannten Admis als Rechtsextremisten bezeichnet werden, hier an spätmittelalterlichen Autoren zu schaffen machen um den Nationalitätenstreit darum weiter verschärfen.
Das es in jeder Art von Literatur zu allen Zeiten bedenkliche Sichtweisen gab, die entweder damals schon oder wenigstens heute nicht mehr allgemein akzeptabel sind, sollte klar sein. Schließlich wollen wir ja auch keine Neandertaler mehr sein. Aber die Tatsache, dass auch viele ansonsten eher unverdächtige Quellen nicht frei davon sind, könnte so manchen verlocken, hier eine Art Blütenlese zur Untermauerung der eigenen Ideologie zu veranstalten. Auch dies gilt es zu verhindern. --94.218.183.232 12:39, 20. Nov. 2009 (CET)
Lieber 94.218.183.232, wenn du schon hier deinen „guten Namen“ mit wechselnden Ziffern ausdrückst, dann aber Butter bei die Fische bei den Anschuldigungen gegen andere: welche „Revanchisten, die in der WP sicher nicht ganz zu unrecht sogar von weitbekannten Admis als Rechtsextremisten bezeichnet werden“, machen sich hier in WS zu schaffen? Und hast du schon deiner Bürgerpflicht genüge getan und den Kampf gegen den Unhold aufgenommen? Schließlich lässt sich bei wechselnden IPs das "zu schaffen machen" weniger leicht überblicken, so dass deine Verdienste um das antifaschistische Gemeinwohl womöglich übersehen werden. -- Matthead 02:20, 23. Nov. 2009 (CET) Wozu Namen? Getroffene Hunde bellen! Der Kampf gegen den Unhold manifestiert sich hier vor allem im Aufräumen seiner Schlampereien und Redundanzen, welche noch schlimmer und gepaart mit POV auf WP-Seite zusammen mit seinem US-IP-alter ego gar zur Artikelsperrung und Lesenswert-Abwahl führen. Ob meine „Verdienste“ übersehen werden oder nicht ist mir gleich und „Antifaschismus“ bedingt das Gegenteil. Nun, so weit wäre ich sicher nicht gegangen, bedanke mich aber für deine klare Standortbeschreibung.--88.67.126.133 18:44, 23. Nov. 2009 (CET)
Ich glaube nicht, dass Fingalo hier der zügellosen Verbreitung von NS-Literatur das Wort geredet hat. Ich stimme ihm aber zu, dass es in Zukunft möglich sein muss, ausgewählte Texte hier zu edieren. Wobei dafür Voraussetzung sein sollte, dass die Werke sorgfältig und fachkundig kommentiert werden. Ansonsten gebe ich dir recht, besteht schnell die Gefahr, dass eine ähnliche Entwicklung wie im IA einsetzt. Ohne diese Vorraussetzungen (ausgewählte Texte, sorgfältige und fachkundige Kommentierung) sehe ich aber derzeit auch keinen Platz für NS-Literatur. Schwierig wird sicherlich die Abgrenzung zu Texten vor 1933 die ähnliche oder gleiche ideologische Ausrichtung haben. Hier sollten wir aber gemeinschaftlich entscheiden, ob die Texte aufgenommen werden sollen und ob eine Kommentierung zwingend notwendig ist oder was getan werden muß, dass solch ein Text hier Aufnahme findet. Gruß -- Finanzer 12:54, 20. Nov. 2009 (CET)
Das Problem beschränkt sich nicht nur auf die zwölf Jahre und auch nicht nur auf Arier und Juden, aber dort fällt es am ehesten auf. Beispiel Neue Thalia, 1792, Kaiser Otto der Dritte. Obwohl von einem Historiker geschrieben, strotzt das Werk voller Pathos nur so vor Anfeindungen gegen Italiener und präsentiert dem Leser eine schöne Auswahl negativer Klischees.
Auch bei Orts-Chroniken treffe ich immer wieder auf die Problematik. Abgesehen davon, dass Elbslawen einst weite Teile des heutigen nord- und ostdeutschen Raums besiedelten, habe ich mit der Lausitz und den angrenzenden böhmischen und schlesischen Landen ein weitläufiges deutsch-slawisches Siedlungsgebiet. Vertreibung, Rückeroberung, Unterwerfung, … sind schöne Bezeichnungen, um den eigenen Standpunkt als den rechten darzustellen. Je nach Autor geht es dann auch etwas ideologischer zur Sache.
Zur NS-Literatur im Giftschrank fällt mir spontan der Titanic-Vorschlag dazu ein, der trotz seiner satirischen Absicht durchaus einen wahren Kern hat. --René Mettke 19:28, 21. Nov. 2009 (CET)
Um gleich richtigzustellen, nein das glaube ich von Fingalo auch nicht und auch nicht an Absicht bei der der Wortwahl. Ich hatte schon mehr die allgemeine öffentl. Diskussion im Blick, weshalb der Eindruck entstanden sein könnte. Im übrigen stimme ich dir weitgehend zu, wenngleich für mich die Frage nach kommentierten Werken hier eine eher theoretische bleibt. Ich habe nichts dagegen, wenn es dort gemacht wird, wo verlässliche Wissenschaft betrieben werden kann, was hier noch nicht der Fall ist. --188.98.180.166 13:10, 20. Nov. 2009 (CET)

Ich kenne dudeman5685 nicht. Außerdem scheint er ja auf englisch zu schreiben, weshalb, er hier ja wohl kein Thema ist. Zur Kommentierung denke ich, dass es nicht notwendig ist, das Böse als böse zu bezeichnen. Zum Dritten habe ich selbst auch keine Lust, solche Texte zu scannen und zu korrigieren. Aber ich könnte mir - nur so zum Beispiel - gut vorstellen, dass jemand auf die Idee käme, die "Protokolle der Weisen von Zion" zu editieren. Der Kommentar hätte dann die Entstehungsgeschichte und die darin erwähnten oder sonst damit im Zusammenhang stehenden Personen zu erläutern, vielleicht auch noch etwas zu Verschwörungstheorien im Allgemeinen zu sagen. Ich befasse mich nun mal mit Geschichte, und mir liegen historisch wichtige Texte, die die geistigen Strömungen einer Zeit beeinflusst haben oder sonst von diesen Zeugnis geben, mehr am Herzen, als Schillers Glocke. Ich sehe gegenwärtig hier niemanden, der in breitem Umfang mein Interesse teilt. Die ganz überwiegende Zahl der hiesigen Mitarbeiter ist mehr auf dem Gebiet der Literaturgeschichte tätig. Insofern ist das vielleicht noch gar kein Thema, über das man streiten sollte. Aber so, wie ich mich mit mittelalterlicher Geschichte befasse und gemeinfreie deutsche Quellentexte oder auch ältere Gesetzestexte, die etwas über den gesellschaftlichen Zustand ihrer Zeit aussagen, befasse, könnte ja jemand kommen, der sich für die neueste Geschichte Interessiert. Aber wenn dem so ist, so sollte die Aufnahme solcher Texte von ihrer textlichen Relevanz abhängig gemacht werden. Wenn sich jemand am „Gutmenschen“ stört, so entschuldige ich mich. Aber ich möchte vorbeugend einem Wächterrat der politischen Korrektheit entgegentreten. Fingalo 16:47, 20. Nov. 2009 (CET)

Wo wir auch hintreten (wohin wir auch unsere Füße setzen), sie sinken ein im Sumpf der Geschichte. Selbst so eine leichtfüßig-ironische Vokabel wie "Gutmensch" ist wohl anscheinend in diffamierender Absicht um 1941 von der Redaktion des "Stürmers" erfunden und eingesetzt worden (http://web.archive.org/web/20070928101946/http://www.djv-nrw.de/bilder/Memorandum27.03.06.pdf). Es gibt keine Harmlosigkeiten mehr. Dir, @Fingalo, danke ich für das starke Votum im Sinne der Aufklärung auf der Basis des Vertrauens, dass jeder selbst seinen Verstand gebrauchen und sich ein reflektiertes Urteil bilden werde. Mit einer Portion Skepsis ausgestattet wird sich ein Kulturpessimist wohl sagen, dass nicht alle Schäfchen der Gemeinde in der Lage oder willens sind, dies zu tun. Soll man sie bevormunden und sie auf die Weiden mit dem bekömmlichen Gräsern zu führen? Die Wiesen mit den sinnenvernebelnden Giftpilzen aber gehörig einzäunen? Das wäre wohl Anmaßung. Andererseits haben wir hier ja einen selbstauferlegten Kodex keine Texte zu bringen, die nicht auch "jugendfrei" wären (merkwürdigerweise denkt man da ja meist zuerst an sexuelle Explizitäten, während man bei dem Nazi-Geschmier eher erwartet, dass es Futter für politische Extremisten sei und die Jugend kaum betrifft – so wie ja auch im prüden Amerika Gewaltexzesse kinogängig sind, während Andeutungen von Erotik dem Tabu unterliegen). Abgesehen davon, wie der WS-Umgang mit solchen Texten wäre (momentan noch hypothetisch), ist die generelle Diskussion äußerst interessant: denn sie bewegt sich zwischen Skylla und Charybdis, zwischen Missbrauch und Zensur und muss wohl beständig neu entfacht werden; Politischer Extremismus und Pornographie einerseits, political correctnes und Zensur andererseits. Meine Ansicht ist: zugänglich machen, aber mit Hürden. Nicht den schnellen download anbieten, aber einen durch mannigfachen Kommentar abgesicherten Zugang. --Konrad Stein 17:31, 20. Nov. 2009 (CET)

Danke für die Stellungnahme. Ich denke, wer durch Texte braun wird, war es schon vorher. Mit Freude liest man nur, was bereits zu einem passt. Das mit dem „Gutmenschen“ war mir längst entfallen. Wo du's schreibst, erinnere ich mich. Ich hatte einen anderen Kontext im Sinn: In einem Feuilleton der FAZ wurde dieses Wort auf diejenigen angewandt, die die Kriminalstatistik „politisch korrekt“ darstellen wollten und daher dafür gesorgt haben, dass die Nationalität der Straftäter nicht mehr erfasst wurde. Die Bekanntgabe hätte ja Fremdenfeindlichkeit erzeugen können! Aber Dein Rat ist gut: Abwarten und dann sehen. Fingalo 17:54, 20. Nov. 2009 (CET)

Erstmal Dankeschön für die umfangreichen Reaktionen. Um es nochmal klar zu sagen: Es geht mir weder um ein Gutmenschentum noch um Zensur auf Wikisource; der konkrete Anlass war das antisemitische Kinderbuch. Und genau das hat meine Überlegungen angeregt. Ich traue unseren Nutzern und Lesern schon genügend Verstand zu, dass sie auch mit einer kommentierten Ausgabe von Mein Kampf (wobei sich wegen der Indizierung eine Veröffentlichung verbieten dürfte) umgehen könnten. Was ich aber keinesfalls will, sind

a) problemlose Downloads dieser Werke; b) im Anschluss daran auch keine umfangreichen Autorenseiten, die alle (unkommentierten) Digitalisate (z.B. im IA) nachweisen.

Ich denke schon, dass gerade die populären literarischen und historischen Werke der Zeit jeweils diskutiert werden sollten, bevor sie eingestellt werden. Man wird es kaum verhindern können, aber diese Bücher können eben auch heute noch Vorurteile festigen, inhumane Einstellungen zementieren, etc. Das trifft sicherlich nur auf geringe Lesergruppen zu, wir können es aber eben auch nicht ausschließen. Es sollte keinesfalls zu leicht sein, sich sein widerliches Weltbild zu bestätigen oder gar weiterzugeben, wenn die betreffenden Werke gemeinfrei sein werden (oder teilweise schon sind) und als wichtige Quellen eingestellt werden sollen. @Fingalo: übrigens irrst du dich, mein Interessenschwerpunkt liegt auch im historischen Bereich, aber eben nicht mein Arbeitsschwerpunkt, den würde ich als Erschließung der Werke definieren.

Ich wollte hauptsächlich auf die Problematik hinweisen, damit wir einen klaren Standpunkt zum Umgang mit den Werken erarbeiten. --Buchfreund 18:17, 20. Nov. 2009 (CET)

Der ansonsten wirklich unverdächtige Andreas Praefcke hat die Elvira Bauer in die Liste aufgenommen. Die Frage nach der Verlinkung stellt sich auch für die WP. Im Gegensatz zu „Mein Kampf“ ist im Artikel der Bauer auf den vollen Scan einschließlich der Textseiten verlinkt, der, wie könnte es anders sein, von dudeman ins IA gestellt wurde. Nur verlinkt hat er es nicht selbst. Der Tatbestand der Volksverhetzung wäre bei einer erneuten Verbreitung dieses Werkes in D wohl nach deutschem Recht sicher voll und ganz erfüllt. Lieber Buchfreund, mit Entrüstung alleine ist in der Netzwelt kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Leider ist die Tendenz in der heutigen Zeit so, dass man sich zwar jede denkbare Einschränkung von Freiheiten äusserst lautstark verbittet, es aber andererseits mit nötigen Verantwortung und dem Gemeinsinn nicht mehr weit her ist, sonst würden wir auch nicht geradewegs auf den point of no return in Sachen Klima zusteuern, wenn er nicht sogar schon längst überschritten ist oder für ein paar kostenlose bunte Webseiten alle Bedenken des Datenschutzes über Bord werfen oder dem Marktradikalismus frönen, weil sich oft selbst deren ärmsten Opfer nicht die theoretischen Chance nehmen lassen wollen, selbst einmal Millionen zu machen. Auf wessen Kosten ist dann aber meist wieder egal. --188.98.182.85 22:06, 20. Nov. 2009 (CET)

Das ist ein gutes Beispiel. Ich habe das Gedicht gelesen. Ich bin fest davon überzeugt, dass niemand, der nicht bereits die Hakenkreuzfahne in seinem Zimmer hängen hat, auf Grund dieses Gedichtes nun zum Antisemiten wird. "Widerliche Weltbilder" die bereits im Kopf sitzen, werden durch solche Gedichte nicht bestätigt. Das besorgen vielmehr die echten Verschwörungstheorien, die unbestreitbare und überprüfbare Tatsachen in einen irrationalen Zusammenhang bringen und hinter allem einen perfiden Plan vermuten - und auch offen konstruieren. Das Gedicht als Volksverhetzung zu charakterisieren ist zwar subsumtionstechnisch richtig, verkennt aber vollständig den Mechanismus der Verhetzung. Nicht ein an eine Wand geschmiertes „Juden raus“ verhetzt, sondern z.B. eine Liste aller Juden weltweit in Führungspositionen, anschließend die Konstruktion eines Netzwerkes und dann daraus den Schluss, die Weltherrschaft gewinnen zu wollen. Das Gedicht selbst würde ich heute eher als eine kulturgeschichtliche Kuriosität ohne gegenwärtige Wirkung einstufen. Nur wer seine Hakenkreuzfahne bereits auf der Bude hängen hat, freut sich an dem Gedicht, weil es das zum Ausdruck bringt, wovon er bereits überzeugt ist. Da wird nicht einmal etwas verfestigt.

@Konrad Stein: Ich habe kein Vertrauen in Menschen, die ich gar nicht kenne. Aber ich habe ein Misstrauen gegen die paternalistische Konnotation des „Vertrauens“ in diesem Zusammenhang. Zu allen Zeiten von der Priesterkaste der Ägypter an über die Indexkommission der Kirche bis hin zur Indizierung pornografischer Literatur gab es Menschen, die meinten, väterlich beurteilen zu können, was ihre Mitmenschen zur Kenntnis nehmen dürfen, wobei sie selbst natürlich die Lektüre konsumieren durften/mussten, um das Urteil fällen zu können. Das sind noch die Reste des Obrigkeitsdenkens. Der Lüge kann man nicht begegnen, indem man sie verschweigt (und damit interessant macht, denn das Verschweigen lässt ja die Vermutung zu, dass da doch was dran ist). Das einzige (demokratische) Gegenmittel ist für mich, darzulegen, wieso es eine Lüge ist, was daran gelogen ist. Als ich Ende der 60er Jahre Mitglied der Redaktion der linken Studentenzeitung „Nobis“ in Mainz war, habe ich mich verabschiedet, als bestimmte Themen nicht behandelt werden sollten, „weil sie dem politischen Gegner nützen könnten“.

Da stehe ich in der Tradition der Aufklärung, allerdings ohne deren Optimismus an die kulturelle Evolution. Was die Verhinderung des problemlosen Herunterladens betrifft, so sollte der Fehlschlag im Bestreben, das Herunterladen von kinderpornografischen Seiten zu verhindern, zumindest ein Fragezeichen hervorrufen. Daher gibt es für mich hier nur einen Maßstab: Relevanz. Fingalo 10:36, 21. Nov. 2009 (CET)

Bester Fingalo, ich meine das mit der Paternalistik verstanden zu haben (diesen Zusammenhang meinte ich mit "Anmaßung", eigentlich eine Form der Besserwisserei, womöglich noch mit Amt und Würden versehen) und in der Begegnung mit Wissenspächtern, Deutungsministern und der ganzen Priesterkaste, die sowohl den "gesunden Menschenverstand" wie den wahren Anstand gepachtet haben, wird mir auch spei unwohl. Ich bin mir aber bei dem, was "verhetzt" und dem was durch seine Rohheit und Plumpheit sich selbst entlarvt skeptischer. Zumal (auf etwas harmloserem Gebiet) ich fast bei jeder Zeitungslektüre feststellen muss, das sensibelste Themen mit (eigentlich) grotesken Klischees (bis hin zu wörtlichen Formeln) und nach primitivsten Reiz-Reaktions-Schemata behandelt werden. Damit meine ich keineswegs nur yellow press, sondern durchaus auch die überregionalen "Qualitäts"-Zeitungen. "Wiederholung ist Propaganda" (habe nie rausgefunden, von wem diese Weisheit stammt, angeblich von Adorno) - bilde tausendmal eine Karikatur mit Hackennase ab und bezeichne es als Portrait eines Juden und es wird eine Wirkung zeitigen. Ich selbst ertappe mich - bei anderen Klischees - durchaus selbst gelegentlich beim Klischeeklittern. Ich glaube, dass nicht jedem Mensch der beliebige Zugang zu heiklen Mitteln (egal ob Macht, Drogen, Geld oder hassauslösenden Klischees) gleich gut bekommt. Möchte aber weder der Sittenwächter sein, noch jemals von einem solchen gemaßregelt werden. Klassisches Dilemma. Im Zweifel für die Freiheit – daher schätze ich Dein starkes Votum, auch wenn mir nicht ganz wohl dabei ist. Viele Grüße von Deinem --Konrad Stein 12:27, 21. Nov. 2009 (CET)
Eines der Bilder aus dem Bilderbuch taucht wie folgt auf:
Geschichte und Geschehen A4. Erarbeitet von Klaus Bergmann u. a. Leipzig, Stuttgart und Düsseldorf: Ernst Klett Schulbuchverlag Leipzig (1997) 2006, S. 106.
Für die entsprechenden Seiten, in denen das Bild auftaucht, zeichnet sich Prof. Dr. w:Klaus Bergmann verantwortlich.
Um mich hier eindeutig zu positionieren: Das Bilderbuch ist im Geschichtsunterricht verwertbar (Stufe 9 oder 10 und Oberstufe), weshalb ich eine Bereitstellung mittels Wikisource - wenn das mal gemeinfrei ist - befürworten würde. Bis dahin ist der Link auf das PDF-Dokument sicher hilfreich, wenn auch kaum auffindbar.
Nur am Rande: Kinderbücher - wie dieses - bestehen aus Texten und Bildern. Neben den Lebensdaten der Autorin, wären auch die Lebensdaten des Künstlers (ein R. Rosermüller?) zu ermitteln. Frau Bauer scheint zumindest nach dem Krieg noch gelebt haben (Quelle: „Frau Bauer zog 1943 nach Berlin(14) und sagte nach dem Kriege aus, daß sie von Streicher betrogen wurde und kein Geld erhalten hätte.(6)“).
Das Bilderbuch wird u. a. auch dort behandelt. Weitere Stellen ließen sich beibringen. --Michael Reschke 12:47, 21. Nov. 2009 (CET)
Danke für deine Hinweise. Aber es geht es ja nicht darum, wo dieses Buch (zum Glück) überall zur politischen Aufklärung herangezogen wird, sondern ob wir deshalb auch die Quelle unkommentiert zugänglich machen sollen und sei es nur über Links und da bin ich strikt dagegen. Wenn schon, denn schon, entweder die Kommentierung findet bei einer Bereitstellung hier nach wissenschaftlichen Standards statt oder wir lassen es lieber. Nur ein paar Links auf Seiten, wo das Buch seriös behandelt wird und eine Einleitung würden für mich daran auch nichts ändern. Nur mit scheinheiligen Disclaimern versehen werden schon seit Jahrzehnten die glänzendsten Geschäfte mit dem braunen Zeugs gemacht. --88.67.127.91 15:13, 21. Nov. 2009 (CET)

Das ist jetzt aber eine andere Baustelle. Auch ich wäre nicht begeistert, wenn die Forderung, in WS, nur gemeinfreie Texte aufzunehmen, durch Links auf andere Seiten umgangen würde. Fingalo 17:30, 21. Nov. 2009 (CET)

Ein Verbot, in WS auf nicht-gemeinfreie Texte zu verlinken, existiert NICHT und ist auch nicht sinnvoll. Üblicherweise akzeptieren wir aber keine Autorenartikel zu Personen, die keine 70 Jahre tot sind --Historiograf 19:50, 21. Nov. 2009 (CET)

Offene Türen. Ein Verbot habe ich nirgends behauptet. Fingalo 12:32, 22. Nov. 2009 (CET)
Nun, Historiograf umschifft mit seinem Beitrag die eigentliche Frage. Ich glaube jedoch daraus ableiten zu können, dass nicht gemeinfreies dann auch nicht so einfach etwas auf anderen allgemeinen WS-Seiten und Listen zu suchen hat. Etwas anderes wäre es auf spezielleren Themenseiten, z. B. wenn wir dort umfangreiche Bibliographien pflegen möchten, die u. U. in der WP so nicht möglich sind. Wir haben durchaus Beispiele dafür. Die Betonung liegt dabei aber auf pflegen, nicht nur stumpfsinniges Kopieren von WP-Lit.-Listen, wie manchmal gemacht. Insofern sollten die offenen Türen schon in die richtigen Kanäle führen, damit wir nicht in Strudeln absaufen.
Wenn wir jetzt nicht zu einem allgemeineren Konsens kommen, würde ich vorschlagen, die nicht gemeinfreie Autorinnen und damit Elvira Bauer aus der Liste zu entfernen, bestenfalls zur Vorbereitung entsprechender Seiten die jeweils im kommenden Jahr gemeinfrei werdenden Autorinnen zulassen. Für Elvira Bauer möge also der WP-Artikel genügen und die Diskussion darum meinetwegen dort stattfinden. --188.98.179.130 14:52, 22. Nov. 2009 (CET)

Ich sehe keinerlei Konsens für eine solche Entscheidung. Elvira Bauer und alle nicht gemeinfreien Autorinnen können auf der Autorinnen-Seite bleiben. Was zu tun ist, entscheidet nicht eine einzelne IP. Selbstverständlich können wir hierzulande Nicht-Gemeinfreies, das z.B. in den USA vorliegt, in vollem Umfang dokumentieren. EOD --FrobenChristoph 17:47, 22. Nov. 2009 (CET)

In dubio pro libertas? Das ist keine tragfähige Entscheidungsgrundlage, weil dies hier keine wissenschaftliche Quellenedition in Buchform, sondern eine Internetseite ist und damit eine viel höhere Reichweite und einen im Vergleich deutlich größeren Leserkreis hat. Aufklärung als Intention fordert nun mal Verantwortung als Mittel. Eine eingeschränkte Downloadmöglichkeit (z. B. nur für angemeldete Benutzer) ist noch kein "Wächterrat" und eine angemessene Kommentierung ein Muss. Das sind keine willkürlichen, sondern völlig normale Editionsformen von NS-Quellen, die einer nicht-wissenschaftlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (cf. die Zeitungszeugen). Die Aufnahme der Quellen sollte vorher im Skriptorium diskutiert werden, um auch (und gerade) die rechtlichen Aspekte zu überprüfen.

Wenn ich resümieren darf, gibt es augenscheinlich einen Konsens über eine notwendige, fachlich qualifizierte Kommentierung solcher Quellen. Der Vorschlag eines beschränkten Downloads wird nur von einer IP unterstützt. Histos Meinung würde mich persönlich noch interessieren. Für mich kann ich feststellen, dass ich wohl (zumindest in diesem Punkt) pessimistischer als ihr bin, irgendjemand sollte aber immer der Advokatus diaboli sein. --Buchfreund 20:52, 22. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Letzte Änderungen

Es wäre praktisch, ein direktes link zu den Änderungen ausserhalb der "Seite" Namensraum auf der Letzten Anderungen Seite zu haben: http://de.wikisource.org/w/index.php?namespace=102&invert=1&title=Spezial%3ALetzte+%C3%84nderungen ThomasV 14:04, 21. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Kommentieren

"Ein Lehrbeispiel, wie man auf keinen Fall einen (historischen) Kommentar schreibt bietet etwa:

Grete Gulbransson: Meine Heimat Einsamkeit. Vorarlberger Tagebuch. Tagebücher Band 5. 1928 bis 1934. Herausgegeben und kommentiert von Ulrike Lang. Stroemfeld

"Potsdam: früher Hauptstadt des Bezirks Potsdam in der ehemaligen DDR, seit 1990 Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg. Potsdam ist für seine zahlreichen alten Gebäude u. Sehenswürdigkeiten bekannt, u.a. Schloß Sanssouci (1745-1747), das Neue Palais (1753-1756; beide unter Friedrich II. errichtet), das holländische Viertel (18. Jh.), die barocke Französische Kirche, die klassizistische Alte Wache, die klassizistische Nikolaikirche u. das barocke Rathaus. G.G. hatte Potsdam mehrere Male besucht u. war von der Architektur der Stadt beeindruckt."

Dabei war die folgende, in der Zwischenkriegszeit geschriebene Passage zu kommentieren: "Den ganzen Weg reden Ender und ich lebhaft über Architectur und die Liebe zu alten Gebäuden, die er mit mir teilt. Er kennt Potsdam und überhaupt kennen und lieben wir vieles Gemeinsam."" (A. Weigel in der Karl Kraus mailingliste) --92.72.197.151 15:40, 21. Nov. 2009 (CET)

Bild-Schlagzeile: „Jetzt auch schon Bücher vom Wikivirus befallen.“ Also wer seine Leser nicht für ganz blöd hält, hätte auf den Kurzartikel Potsdam verzichtet und höchstens den letzten Satz genommen. Bei uns wäre dieser Teil sicher schnell wieder rausgeflogen und bestenfalls im Rest noch der Begriff „Potsdam“ verlinkt worden. --88.67.116.201 16:50, 21. Nov. 2009 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! ----CIEL 09:20, 26. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Abwahlverfahren Thomas V

Es wird auf http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Administratoren/Thomas_V_(Abwahl) nachdrücklich hingewiesen --FrobenChristoph 21:44, 21. Nov. 2009 (CET)

Die Abstimmung läuft nur noch bis Donnerstag, den 26. November 2009, 23.59.Uhr. Abstimmungsberechtigt sind alle wahlberechtigten Benutzer. Auch mehr als die Hälfte der aktiven Admis hat noch nicht teilgenommen, allerdings waren auch nicht alle davon die letzten Tage anwesend. --188.105.85.76 18:11, 23. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] "bezeichnenderweise griechisch geschrieben"

es gibt hier keine meldestelle oder so, bei der man korrekturen mit griechischen symbolen erbitten lassen kann, bei der dann benutzer mit deutlich besseren griechisch-kenntnissen als ich gelegentlich vorbeischauen oder so?

ich wollte nur bitten, dass jemand mit griechisch-kenntnissen mal schnell Seite:De Geschichtsauffassung 021.jpg überfliegen könnte, ich habs nur mal nach form grob wiederzugeben versucht. grüße,--spes 17:25, 23. Nov. 2009 (CET)

Ich kann nicht für ihn sprechen, glaube aber Jonathan Groß hat da noch keinen in Stich gelassen. --188.105.85.76 18:17, 23. Nov. 2009 (CET)
Ich kenn zwar kein Griechisch, aber die Schreibweise im Druck schien mir ziemlich eindeutig, deswegen habe ich einige Korrekturen vorgenommen. -- Shruggy 19:11, 23. Nov. 2009 (CET)
So wie es jetzt steht, ist es auch richtig. Gruß, Jonathan Groß 21:01, 26. Nov. 2009 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! ----spes 12:53, 27. Nov. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Rätselhaft - Fertige Texte wechseln bei Korrektur zu Unkorrigiert

Codex Diplomaticus Anhaltinus, Seite:DE CDA 3 A01.jpg wird auf der Indexseite als Fertig angezeigt. Wenn ich kleine Korrekturen durchführen will, geht der Seitenstatus prompt auf Unkorrigiert. Ich könnte natürlich auf Sofort Fertig switchen, frage mich jetzt aber, welcher Wurm denn jetzt da im Apfel sitzt, und habe deshalb von der Korrektur vorerst abgelassen, um den Showeffekt zu erhalten. Aber vielleicht habt Ihr da drüber auch schon räsonniert. --CIEL 22:44, 23. Nov. 2009 (CET)

Sofort auf fertig switchen ist nicht so dolle, da die Kat für Seiten ohne Text sein soll. Jedenfalls ist da noch die Vorlage von Annodazumal drinne, die sich wohl mit dem neuen Zeuchs nicht verstehen will. -- Paulis 23:12, 23. Nov. 2009 (CET)
Ich habe heute auch erst mal in einem Prjekt die volagen udaten müssen, weil sie sich nicht mit dem neuen System vertragen haben --CK85 13:16, 24. Nov. 2009 (CET)
Die BeStandSeite Vorlage hatte ich bei der Umstellung vergessen. Ich werde jetzt mein robot laufen lassen, um das zu korrigieren ThomasV 18:31, 24. Nov. 2009 (CET)
Danke für die Ankündigung. Bitte auch mal die Seite Seite:DE CDA 3 A08.jpg in Augenschein nehmen, die ich heute korrigiert habe. Sie weist jetzt zwei unterschiedliche Angaben zum Status auf: einerseits heißt es "korrigiert", andererseits wird behauptet, sie sei noch "unkorrigiert". Wann ist mit der Robot-Bereinigung zu rechnen, damit dieser Quark ein Ende hat? --CIEL 09:41, 25. Nov. 2009 (CET)
PS: Kommando zurück. Nach erneutem Aufruf wird jetzt uneingeschränkt "Korrigiert" angezeigt. Da blicke ich wirklich nicht mehr durch.

[Bearbeiten] Google PDFs

Welches Programm kann man denn benutzen, wenn man Google-Books-PDFs aufbereiten will? Also Google-Wasserzeichen und -Intro entfernen und auf Commons hochladen. Idealerweise Open-Source (muss aber nicht unbedingt).

Mein erster Test war mit Foxit, aber das ergänzt in der kostenlosen Version auch wieder einen Foxit-Stempel. PDFedit funktioniert wie gewünscht, läuft unter Cygwin aber zu langsam für einen sinnvollen Einsatz. Gibt es irgendwas, was keine Stempel hinzufügt und unter Windows problemlos läuft? Oder vielleicht gibt es sogar ein extra Programm, das speziell darauf trainiert ist, die kleinen Google-Logos zu entfernen? --84.143.114.210 03:23, 24. Nov. 2009 (CET)

Damit [7] dürfte das entfernen von Seiten kein Problem sein. Zum entfernen der Logos ist mir kein einfacher Weg bekannt. -- Jowinix 03:56, 24. Nov. 2009 (CET)
Das Entfernen an sich ist kein großes Problem. Die sind einfach als Bilder über die Scans gelegt. Ein Klick auf das Bild, Entfernen klicken und die Logos sind weg (und es geht auch keine Bildinformation verloren, die Logos sind nur als Overlays über den Scan drübergepappt). Die Logos lassen sich sowohl mit Foxit als auch mit PDFedit leicht entfernen. Das Problem ist nur, dass Foxit danach das PDF mit noch schlimmeren Foxit-Logos verschandelt und PDFedit unter Cygwin unsagbar träge ist (unter Linux würde es vermutlich gehen). --84.143.95.150 19:35, 24. Nov. 2009 (CET)
Liebe IP, könntest Du zum Verfahren genauer werden? Habe nun Foxit Phantom (was ja eine Bündelung aller Programme zu sein scheint), kann aber das von Dir Angedeutete nicht anwenden. Weder wird mir der Google-Stempel als eigener Layer angezeigt, noch gibt es die Kategorie "Bild entfernen". Für Aufklärung dankt --Konrad Stein 12:56, 26. Nov. 2009 (CET)
Um das vorauszuschicken: Ich weiß nicht, ob Google seine Stempel immer auf die gleiche Weise einfügt. Möglich, dass sie bei manchen Büchern auch fest ins Bild eingefügt und nicht verlustfrei entfernbar sind. Ich kann nur sagen, dass es bei den Büchern geklappt hat, die ich getestet habe. Und zwar so: Im Foxit PDF Editor öffnet man die Datei und klickt auf das kleine Google-Logo rechts unten auf der Seite. Es wird dann ein gestrichelter Auswahlrahmen um das Logo gelegt. Dann einfach die Entf-Taste drücken. Das Logo wird gelöscht. Das muss für jede Seite einzeln gemacht werden. --84.143.113.6 13:53, 26. Nov. 2009 (CET)
Danke für die Auskunft, so geht es. Aber es ist bei mehrhundertseitigen Druckwerken dann doch mühsam. Es gibt ein gut funktionierendes Programm für Dollar100 aber für Bereinigungsornamentik wird die Community wohl auch nicht dafür geradestehen wollen. Aber gut zu wissen, dass man der Logoseuche Herr werden kann, wenn man den Aufwand nicht scheut. Viele Grüße von --Konrad Stein 23:47, 26. Nov. 2009 (CET)

Hallo Jowinix, hier wurde mal ein Programm vorgestellt, das genau das, was Du benötigst, kann. Es heisst PDF-XChange Viewer. Damit kannst Du pdf-Datein öffnen, anschauen und seitenweise bzw. das ganze Dokument extrahieren. Dabei kannst Du auswählen in welches Grafikformat extrahiert werden soll. Es geht sehr einfach: Alle Seiten markieren und auf Export gehen - das Zielverzeichnis und das Dateiformat angeben - Fertig. Allerdings ist dann das Google-Logo immer noch auf jeder Seite. PDF-XChange setzt kein eigenes Logo in die extrahierte Datei. Jetzt folgt die Arbeit. Ich öffne dann jede Grafikdatei mit einem Grafikprogr. und editiere/lösche das Google-Logo raus. Das geht aber nur bei Dokumenten die nicht so umfangreich sind (ca. 50 - 60 Seiten). Übrigens. PDF-XChange gibt es auch in einer USB-Stick-Version. Probier's einfach mal aus. --Cabuff 10:10, 27. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Christliche Symbolik

Ich möchte gerne diese Altlast abarbeiten, doch habe ich immer noch zu wenig Ahnung, wie die Scanvorlage (google) eingebunden werden kann. Wer wagt es Rittersmann oder Knecht .... dies zu bewerkstelligen, zumindest eine Seite, dann kann ich die weiteren als halbtelligenter Delfin selbst pfriemeln. --CIEL 16:59, 24. Nov. 2009 (CET)

Was meinst du denn mit Altlast abarbeiten? Die knapp 1300 Seiten liegen auf Commons, und als vollständiges Projekt vorerst nicht gedacht. -- Paulis 17:06, 24. Nov. 2009 (CET)

Paulis, du willst doch CIEL nicht von Altlasten abhalten :-). Da gibt es außer den vielen noch nicht transkribierten Seiten, noch ein paar Artikel die Korrektur gelesen werden können. Sie haben aber z.T. nicht keine Seitenlinks auf den Scan, ich glaue das meinte CIEL. Ich hab als Vorbild mal Labyrinth umgestellt. --Catrin 18:23, 24. Nov. 2009 (CET)

@Catrin: schon mal lieben Dank, das hilft mir weiter.
@Paulis: Wenn ich schon mal meinen Astralleib hochbekomme und mich dranmache, den Altlasten von Buchstabe Anton bis Cäsar zu Leibe zu rücken, solltest Du nicht so kratzbürstig sein :-)). Schließlich wird das Zeuchs durch lange Lagerung auch nicht besser. Und wie Du siehst, bringen meine dummen Fragen, weil irgendetwas nicht in meinem Sinne klappt, dem Projekt einen gewissen Nutzen. Siehe Antwort aus London ein Paar Zeilen weiter oben. --CIEL 18:55, 24. Nov. 2009 (CET)
Huch, ich wollte nicht kratzbürstig sein, nur drauf hinweisen. Ich versteh halt manchmal deinen Witz nicht, und bei der Menge der Seiten stelln sich mir die Nackenhaare auf (ich denk nur an die Rückertübersetzung). Wie auch immer, fühl dich von mir nicht ausgebremst. -- Paulis 19:16, 24. Nov. 2009 (CET)
na ja, Flax ist doch ein schönes Gewäx, und das sollte es hier auch gewesen seyn. Im übrigen haben mir die ersten beiden Artikel aus dieser Serie manches Vergnügen bereitet, es war eine kleine Mährchenstunnde im katolischen Klauben. Ich hab ein Paar Gründe mehr, warum ich Weinnachten nicht mag. --CIEL 20:21, 24. Nov. 2009 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! ----CIEL 09:20, 26. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Badisches Sagenbuch

Seite:Badisches Sagenbuch 117.jpg : Scan leidet unter drei mitabgebildeten Fingern. Wer hat Zugang zum Original? --CIEL 18:46, 25. Nov. 2009 (CET)

ich habe heute keine zeit mehr, mir das genauer anzuschauen, aber aus irgendeinem grunde gibt es das da jetzt.
117 und 124 sind neu hochgeladen ohne Finger. -- Cecil 19:25, 25. Nov. 2009 (CET)
Danke; ich hoffe, Du hast die drei Finger dem Besitzer wieder zurückgegeben. --CIEL 20:14, 25. Nov. 2009 (CET)

und wenn wir grad beim thema sind: könntest du Seite:Badisches Sagenbuch II 086.jpg auch gleich noch hochladen? [8] --spes 17:16, 26. Nov. 2009 (CET)

Erledigt. -- Cecil 12:03, 27. Nov. 2009 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! ----CIEL 14:49, 27. Nov. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Wette

Ich habe meine Wette zur Frauenliteratur (nicht einmal Autorinnen ist ansatzweise so fertig wie in der Wettauslobung erbeten und da gehts nicht nur um die Fettungen - da hat die 94er-IP zu Konfusion beigetragen, indem sie die Fettung-Regelung abgewandelt hat, siehe meine Disku - siehe etwa Hedwig Dohm, kein WS-Artikel angelegt, obwohl gemeinfrei) ersichtlich gewonnen, möchte aber für den erheblichen Einsatz danken. Wenn einige nicht damit beschäftigt wären, eine aufgrund einer beliebigen Ausgabe - WS:TG gilt wohl nimmer - erstellte Dickens-Übersetzung zu pushen, wäre noch ein wenig mehr geleistet worden. Die Frauen und der ärztliche Beruf aus der Gartenlaube wäre beispielsweise kurz genug gewesen. Als Teilnehmer, die abredegemäß 20 Seiten übertragen erhalten, scheinen mir Beate (?), Catrin, Jmb1982, Lydia, Paulis und Shruggy festzustehen, falls Cecil dazustoßen möchte, wäre das gern gesehen. Ich schreib meine Wünsche auf die jeweilige Disku und danke für Erledigung im voraus. --FrobenChristoph 01:06, 26. Nov. 2009 (CET)

Wenn niemand mich im Stich lässt, sind dann alle auf [9] genannten Schwäbisch Gmünder Altlasten weitgehend erledigt --FrobenChristoph 01:51, 26. Nov. 2009 (CET)

Na, ich wusste doch, dass ich mich auf mein Gespür verlassen darf:

No comment --FrobenChristoph 13:52, 26. Nov. 2009 (CET)

Ich hab mich zwar eigentlich auch nicht an der Wette beteiligt (dass die nicht zu schaffen war, war hoffentlich vorher schon klar), sondern nur von hinten rum mitgeholfen, um den Beteiligten etwas die Arbeit zu erleichtern (den einen Text hab ich nur korrigiert, weil er so herrlich patriotisch glorifizierend war). Aber ich erfüll die Wettschuld trotzdem (aber bitte nicht Catrins Aufgabe; dass sind winzig beschriebene Doppelseiten zum wohl langweiligsten Thema überhaupt (== "Schule"); und die Header scheinen zu spinnen); falls vorhanden und noch nicht vergeben, wäre was in Fraktur nett. Vor Dienstag wird aber leider nicht viel passieren, morgen ist in der Firma Sprintende, dadurch am Montag Beginn des nächsten Sprints (=>folglich beide Tage komplett vollgestopft mit Meetings); und das Wochenende gehört einem privaten Programmierprojekt mit Deadline 12. Dezember (alle WS-Besuche Samstags und Sonntags sind momentan reine Prokrastinierversuche, weil ich das Implementieren von Druckmethoden hasse). -- Cecil 15:39, 26. Nov. 2009 (CET)
Dankeschön im voraus, es eilt ja nicht. Wär dir Index:Leben der A. L. Karschin, geb. Dürbach genehm? --FrobenChristoph 17:36, 26. Nov. 2009 (CET)
Ja, passt. An dem hatte ich auch schon kurz mal meine Fingerlein. -- Cecil 17:48, 26. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Darwin in Änderungen

http://darwin-online.org.uk/Variorum/index.html Schön wär sowas für unsere Grimms Märchen --FrobenChristoph 02:27, 26. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] sz oder ß ?

Sehe gerade, dass Paulis Seite:WuerttVjhhLG Jhg 01.djvu/150 hochgeladen hat. Neugierig geworden stelle ich fest, dass dort daß als dasz geschrieben wird. Bis dato ist mir das bei meinen Texten hier noch nie begegnet, so dass ich frage, ob wir es übernehmen sollten. Schließlich sind wir gelegentlich ja auch so frei, Vorlage Ae als Ä zu schreiben. --CIEL 22:29, 26. Nov. 2009 (CET)

Das liegt im Ermessen des Bearbeiters, wer ß haben möchte schreibts in die Editionsrichtlinien. Ich bin aber ehrlich gesagt auch noch am Überlegen ob ichs noch ändere. Im Moment tun sich mir aber mit meiner Strafarbeit noch ganz andre Abgründe auf, und ich frag mich ob ich die Strafe wirklich verdient hab ;) -- Paulis 22:34, 26. Nov. 2009 (CET)
Ich halte diesen Abschnitt für abgeschlossen, er kann archiviert werden. Bist du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch deinen Diskussionsbeitrag! --Paulis 11:18, 27. Nov. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Etat

Ich bitte um Abstimmung für einen neuen Vorschlag: Wikisource:Etat#Der_Weihnachts-Abend. -- Paulis 11:18, 27. Nov. 2009 (CET)

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