Wikisource Diskussion:Skriptorium
Allgemeine Diskussionen bitte nur im Skriptorium führen!
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[Bearbeiten] Archivierung
Wird hier durch Copy&Paste archiviert oder durch Verschieben? In meiner Watchlist taucht nämlich nur Wikisource:Skriptorium auf und nicht Wikisource:Skriptorium/Archiv/2006/5 wo die von mir beobachtete Diskussion inzwischen hin verschwunden ist. Ich glaube nicht, dass Wiki-Laien das hinbekommen, die verlorenen Diskussionen wiederzufinden. -- JakobVoss 11:54, 23. Nov. 2006 (CET)
Es wird tatsächlich durch Copy&Paste archiviert. Und zwar typischerweise, so das ca alles was älter als 1 Monat ist ins Archiv kopiert wird - oder durch intensive Diskussionen die Seite zu umnfangreich wird -, Manche wichtige und interessante Dinge wie z.B. Etat oder Event 01.01.2007 bleiben natürlich stehen.
Auf das Archiv wird im Willkommen hingewiesen.
Da nicht die komplette Seite archiviert wird, geht es nicht mit dem verschieben (leider). Wenn du ein besseres Verfahren vorschlagen kannst, sind wir interessiert.
Die nächsten Tage habe ich mir vorgenommen kurz vor 24:00 Uhr den Oktober zu archiviern.
Als Anregung nehme ich auf jeden Fall auf, das wir auf der Archivseite den Zeitraum eines Archivs kennzeichen.
--Jörgens.Mi Talk 12:06, 23. Nov. 2006 (CET)
- Vielleicht könntet ihr http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:DPLforum installieren. Das wird auf einigen Wikia Wikis eingesetzt. Dann spart man sich das Archivieren und kann einzelne Diskussionen beobachten --Matthias M. 15:14, 11. Feb. 2008 (CET)
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- Ich habe mal die Installation der Erweiterung für Wikimedia Wikis vorgeschlagen: MediaZilla #14087, ihr könnt für den Vorschlag abstimmen. --84.140.152.82 15:47, 11. Mai 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Anregung zur Archivierung
Vielleicht ist es sinnvoll, manche Diskussionen nicht im Archiv, sondern (auch?) auf einer eventuell passenden Diskussionsseite abzulegen? Oder aber man verlinkt auf der betreffenden Diskussionsseite die Stelle im Archiv, wo die Diskussion zu finden ist? Dann muss man nicht stundenlang Archive durchblättern, um themenbezogene Diskussionen wiederzufinden. Gruß, Jonathan Groß 12:32, 1. Mär. 2008 (CET)
Klar wär das sinnvoll. Aber es muss auch jemand das machen. Und die Erfahrung der WP zeigt, dass es dort schlicht und einfach nicht passiert --FrobenChristoph 14:51, 1. Mär. 2008 (CET)
Ich kann ja mal mit gutem Beispiel vorangehen. Und wem auch immer ein Thema im Skriptorium am Herzen liegt, kann es ja ebenso machen. Jonathan Groß 11:50, 2. Mär. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Automatische Archivierung
Ich möchte vorschlagen, dass alles was älter als z.B. 2 Monate ist und mind. 2 Signaturen enthält, automatisch archiviert wird. --Zulu55 18:04, 16. Jun. 2009 (CEST)
- Warum? -- Paulis 21:02, 3. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Korrekturen des Monats
Zur Zeit des diesjährigen Teamspiels hatten die Korrekturen des Monats (KdM) noch einen "übersichtlichen" Umfang. Sie zur Information und als Anreiz im Skriptorium einzublenden war seinerzeit sinnvoll. Inzwischen haben die KdM dank erfolgreicher Betreuung aber einen Umfang angenommen, der den Rahmen einer zweckmäßigen Einbindung sprengt. Ich schlage daher vor, die Präsenz der KdM im Skriptorium zu beenden. Den ursprünglichen Zweck der Einblendung könnte ein prominent dargestellter Verweis übernehmen. -- Oculus Spectatoris disputioe-mail 22:45, 18. Aug. 2010 (CEST)
- Dagegen. Die KdM sind wichtiger als manches, was hier verhandelt wird. Ein prominenter Hinweis ist dafür kein Ersatz. Zur mangelnden Beteiligung am ersten Teil der KdM nehme ich demnächst Stellung --Historiograf 22:50, 18. Aug. 2010 (CEST)
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- Selbst unter der Annahme, die KdM seien "wichtiger" als manches Skriptoriumthema, sind sie im Skriptorium thematisch falsch. Zudem wirken sie sich störend auf das Inhaltsverzeichnis aus und sind nicht direkt bearbeitbar.
- Besser als ein "Nur"-Verweis wäre eine dynamische Statusanzeige. Diese könnte bearbeitete und wartende Texte, deren Verhältnis zueinander und zum Gesamtbestand oder andere Information angeben. Bewegung bzw. Veränderung erregt stets Aufmerksamkeit und eine bei jedem Seitenaufruf möglicherweise anders aussehende Anzeige ist "spannend". Dies ist allerdings nur eine unfertige Idee. Ob es überhaupt realisierbar ist, werde ich gelegentlich prüfen.
- -- Oculus Spectatoris disputioe-mail 23:29, 18. Aug. 2010 (CEST)
- Wenn dich das bei deinem einmal jährlich stattfindenen Ws-Besuch stört, dann solltest du für dich persönlich eine Lösung suchen. Der Ort ist mit Bedacht gewählt, wen es stört der klappt das ein, ansonsten sehe ich keine Gründe für eine Änderung. -- Paulis 21:01, 3. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Löschung des Abschnitts „Neues aus dem Subach-Verlag“
Im Abschnitt „Neues aus dem Subach-Verlag“ wurden mehrfach wahrheitswidrige Behauptungen verbreitet, mit verleumderischer Absicht. Um die Autoren vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen, werde ich den Abschnitt löschen. Darüber hinaus verbitte ich mir, wie wiederholt anonym geschehen, mich auf meiner Beuntzerseite des Diebstahls zu bezichtigen. Auch das ist verleumderisch und geschäftsschädigend. Ich behalte mir rechtliche Schritte vor, wie z. B. Strafantrag wegen Verleumdung. Offenbar sind die Verursacher nicht hinreichend mit den Spielregeln und dem rechtlichen Hintergrund der Gemeinfreiheit vertraut. Dazu zwei Hinweise aus der Wikisource-FAQ:
- Warum ist es wichtig, dass die Texte kommerziell nachgenutzt werden dürfen?
- Was muss ich beachten, wenn ich Texte aus Wikisource nutzen will?
Noch ein Lese-Tipp: Ehrverletzende und geschäftsschädigende Äußerungen im Internet. Die Äußerungen im Abschnitt sind ehrverletzend und geschäftsschädigend. Bislang habe ich noch nicht darüber entschieden, ob ich gegenüber den Autoren des Abschnitts Ansprüche auf Widerruf, Unterlassung und Schadensersatz erhebe. -- Hasenläufer (Diskussion) 22:55, 15. Apr. 2012 (CEST)
- Erstens: da ich nix sehe was verleumderisch oder ehrverletzend ist, habe ich den Abschnitt im Skr wieder hergestellt. Zweitens: hat niemand bezweifelt, dass es völlig legal und zulässig ist, Texte die bei WS transkribiert wurden, zu verkaufen oder sonst irgendwie kommerziell zu vermarkten. Das ist sogar gewollt. Drittens: was kritisiert wurde ist, dass a) die Quelle WS nicht genannt wird, was zwar bei gemeinfreien Texten zulässig, aber zumindest moralisch zweifelhaft ist. Denn die Nennung derjenigen die einen Teil der Arbeit geleistet haben, wäre das Minimum gewesen. b) du selbst in die E-Book dein eigenes Copyright reinknallst. Was in Deutschland völlig schnurz ist, aber wiederum komplett dem widerspricht was du oben zum Thema Gemeinfreiheit äußerst. Auch solch eine Urheberrechtsanmassung ist zumindest moralisch anrüchig, wenn nicht sogar mehr. Viertens: Solltest du nochmal den Abschnitt löschen, sperre ich deinen Account unbeschränkt. --Finanzer (Diskussion) 23:05, 15. Apr. 2012 (CEST)
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- Zum Thema Verleumdung und Ehrverletzung: Darüber sind wir unterschiedlicher Auffasung. Im Zweifelsfall hat möglicherweise ein Richter darüber zu entscheiden, was zutreffend ist.
- Zum Thema kommerzielle Verwertung: Es wird im Abschnitt unzweifelhaft der Eindruck erweckt, dass eine kommerzielle Verwertung unzulässig sei, sei es rechtlich oder moralisch. Dem habe ich widersprochen und auf entsprechende FAQs verwiesen. Auch verwehre ich mich dagegen, dass ich wiederholt auf meiner Benutzerseite des Diebstahls bezichtigt werde.
- Zum Thema „moralisch zweifelhaft“: Diese Plattform dient nicht der Diskussion über Moral. Moral ist stets eine persönliche Einstellung und entzieht sich daher einer sachlichen Diskussion. Es heißt in der Wikisource-FAQ: „Auch wenn Wikisource eine Quellenangabe erbittet bzw. für sinnvoll hält, besteht dazu keine rechtliche Verpflichtung.“ Wo ist also das Problem? Ich habe mich an dem orientiert, was gemeinhin üblich ist. Auf den eBook-Plattformen wie Amazon und Apple werden zigtausende gemeinfreie Titel angeboten, ohne dass eine Quelle genannt wird. An diesen Gepflogenheiten orientiere ich mich. Im Übrigen ist nicht eine Online-Quelle von Interesse, sondern auf welche Print-Ausgabe des entsprechenden Werkes ein eBook referenziert. Diese gebe ich immer an, wenn sie mir bekannt ist.
- Zum Thema Copyright: Die Copyright-Angaben der eBooks beziehen sich auf die eBooks als Ganzes, nicht auf die genutzten Texte. Die eBooks bestehen im Allgemeinen aus gemeinfreiem Text und (u. a.) aus einem urheberrechtlich geschützten Cover. Da Teile der eBooks urheberrechtlichen Schutz genießen, gilt das auch für das Gesamtwerk.
- Zum Thema Account-Sperrung: Großartige Idee! Das verhindert weitere sachliche Diskussionen auf dieser Plattform. Wollen wir uns dann über Anwälte unterhalten? -- Hasenläufer (Diskussion) 23:46, 15. Apr. 2012 (CEST)
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- Vorweg: Wenn du der Meinung bist, Anwälte einschalten zu müssen, dann tu dies einfach.
- 1. Niemand hat gegen die kommerzielle Verwertung Einspruch erhoben, sondern gegen das wie.
- 2. Oh doch man kann über Moral diskutieren und auch bei Wikisource und auch an dieser Stelle. Und wie du merkst empfinden es viele die hier ihre Frezeit einbringen, als nicht besonders freudnlich diejenigen zu verschweigen, die dich dazu in die Lage versetzen die E-Books zu verkaufen. Andere Verlage die Bücher verkaufen, die auf der Arbeit bei WS beruhen, tun dies ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen. Verlangen können wir es nicht, aber aus Respekt vor der Arbeit der hiesigen Mitarbeiter sollte dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Und ja ich finde es morlaisch zweifelhaft und vermutlich auch einige andere, wenn man dies nicht tut.
- 3. Das ist nicht wirklich dein Ernst. Das Cover beim Todeurteil ist das Original aus den 1920er Jahren und du klebst trotzdem dein Copyright dran. Verarschen kann ich mich alleine.
- 4. Ich hab dir die Sperrung angedroht, wenn du den Beitrag erneut aus dem Skr entfernst. Dir sollte der Unterschied zu einer sofortigen diskussionslosen Sperrung bewusst sein. Ansonsten hätte ich mir den obigen Text sparen können. --Finanzer (Diskussion) 00:00, 16. Apr. 2012 (CEST)
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- Zu Punkt 2. Hast Du Beispiele für Verlage, die WS als Quelle angeben? Vielleicht bin ich betriebsblind, aber alle gemeinfreien Titel, die mir bislang untergekommen sind, hatten keinen Hinweis auf eine Quelle. Und ich kann versichern, dass ich mir gerade unter diesem Aspekt ausgesprochen viele Titel angeschaut habe, da ich an den üblichen Gepflogenheiten interessiert bin.
- Wenn Du meinst, auf das Engagement der hiesigen Mitarbeiter hinweisen zu müssen, finde ich das in Ordnung. Das schätze ich und viele anderen auch. Dann sei mir aber auch der Hinweis erlaubt, dass ich mich auf dieser Plattform auch schon engagiert habe und beispielsweise eine ganze Reihe von Fehlern in der Transkribition der Grimms Märchen korrigiert habe. Das kannst Du über meine Benutzerbeiträge einsehen.
- Zu Punkt 3. Das Cover von „Das Todesurteil“ ist das einzige Cover, das im Subach-Verlags-Programm von einem Original übernommen wurde. Deine Kritik ist berechtigt und ist die einzige Kritik, die ich akzeptiere. Ich nehme diese Kritik an und werde das Cover ändern. Mir geht es wahrlich nicht darum, irgendjemanden zu verarschen. Beim Titel „Das Todesurteil“ ging es mir darum, das Original-Cover-Design zu würdigen und auch im eBook weiter zu transportieren. Das stellt natürlich keine eigene Schaffenshöhe dar. Ich werde zukünftig von solchen Ideen Abstand nehmen. -- Hasenläufer (Diskussion) 00:50, 16. Apr. 2012 (CEST)
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- Zu 2.: Ja. Meiner zum Beispiel! Nicht direkt als Quelle, aber ich erwähne Wikisource im Impressum, wenn ich Texte von hier benutze. Vergleiche Germelshausen --Jmb1982 (Diskussion) 01:15, 16. Apr. 2012 (CEST)
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- Nein, so einen Einzelfall meine ich nicht. Ich meine ganze Reihen, wie z. B. die „Kommentierte Gold Collection“ mit fast 5.000 Titeln oder auch andere Anbieter gemeinfreier Titel, wie z. B. „Null Papier“ oder auch Amazons Angebot von gemeinfreien Titeln. In all diesen Fällen werden die Quellen nicht benannt. Daraus schließe ich, dass es Standard ist, bei gemeinfreien Titeln keine Quelle zu benennen. Dem schließe ich mich nur bedingt an. Ich benenne als Quelle die Print-Ausgabe. Diese kann Quelle einer Transkription aus dem Internet sein oder auch eine eigene Transkription. Als Quellen-Angabe macht die Nennung einer Transkription aus dem Internet keinen Sinn, sinnvoll ist die bibliographische Angabe der zugrunde liegenden Print-Ausgabe. Online-Quellen sind keine sinnvollen Referenzen, da sie selbst auf andere Quellen referenzieren. Nur die Referenz auf eine Print-Ausgabe macht Sinn. Warum, bitte sehr, sollten Quellen erwähnt werden, die lediglich Transkriptionen erschaffen haben? Bei allem Respekt gegenüber dem Einsatz von Mitgliedern aller Proof-Reader-Communities und ihrem Einsatz: Transkriptionen haben keine Schöpfungshöhe und sind daher urheberrechtlich irrelevant. Die genannten Beispiele sind Beleg dafür, dass ich mit meiner Auffassung nicht alleine bin. -- Hasenläufer (Diskussion) 02:31, 16. Apr. 2012 (CEST)
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Ich denke, du bist nichts anderes als ein mieser Kleinverleger, der allzu gern die Unsitten größerer Diebe kopiert. Aus moralischer Sicht ist es, wie Finanzer zutreffend schrieb, einfach unanständig, ohne Quellenangabe nachzunutzen, gemeinfrei hin oder her. Daran ändern auch wortreiche Entgegnungen nichts. --FrobenChristoph (Diskussion) 09:42, 16. Apr. 2012 (CEST)
@Hasenläufer Was hast du erwartet? Dass dir die hiesigen Autoren, die hier einen Großteil ihrer Freizeit opfern, dir dankend in die Arme fallen? „Juhu, ich stell hier Texte ins Internet, damit sich ein anderer damit dumm und dämlich verdienen kann“. Du musst schon verstehen, dass dies nicht sehr motivationsfördernd ist. Ich hoffe, dass bald noch mehr mal ihre freie Meinung bei Amazon abgeben. Die unwissenden Käufer sollten aufgeklärt werden! --Sinuhe20 (Diskussion) 18:29, 16. Apr. 2012 (CEST)