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| Wilhelm Bernhardi |
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[[Bild:|220px|Wilhelm Bernhardi]]
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| * 18. Juni 1800 in Berlin |
| † 24. August 1878 in Berlin |
| Schriftsteller |
| Mitarbeiter der „Allgemeinen Deutschen Biographie“ |
PND-Nummer 100863418
(Datensatz, Rohdaten, Werke) |
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- Chronik der Stadt Naumburg und ihres Stifterkreises, Zeitz: Schieferdecker 1838.
- Friedrich Wilhelm der Große – Churfürst von Brandenburg und erster souverainer Herzog von Preussen, nach seinem thatenreichen, gottseligen Leben, Berlin, 1840.
- Shakespeare's Kaufmann von Venedig – Eine kritische Skizze, Altona: Verlags-Bureau, 1859.
- Matteo di Giovenazzo – eine Fälschung des 16. Jahrhunderts, Berlin 1868 Hochschulschrift: Jahresbericht über das Luisenstädtische Gymnasium in Berlin 1867/68.
- Rudolf Köpke – Ein Gedenkblatt, (Berlin: Mittler & Sohn) 1871, (Nicht im Handel ersch.)
- Zur dramatischen Literatur der Gegenwart – Lua’s Tragödie „Thomasine“, kritisch beleuchtet, Berlin: Seidel 1873.
- Lothar von Supplinburg, Leipzig: Duncker & Humblot, 1879 (= Jahrbücher der deutschen Geschichte Bd.15).
- Konrad der Dritte, Leipzig: Duncker & Humblot 1883; 2teA, unverändert, Berlin: Duncker & Humblot 1975 (= Jahrbücher der deutschen Geschichte Bd.16).
Alle ADB-Artikel von Bernhardi
[Bearbeiten] Übersetzungen, Herausgeberschaft
- Das Gespensterbuch, von H. Paulmann, Hermann Schiff und WB, 2 Bände, Zerbst: Kummer 1838, 1839.
- Johann Adam Steinmetz: weiland Abt des Klosters Bergen in seinem gottseligen Leben und segensreichen Wirken, herausgegeben und mit Anhang versehen von WB, Berlin: Oehmigke, 1840.
- John Milton's Politische Hauptschriften, übersetzt und kommentiert von WB, 3 Bände, Berlin, Koschny, 1874, 1876, 1879.
- Allgemeines deutsches Lieder-Lexikon: oder vollständige Sammlung aller bekannten deutschen Lieder und Volksgesänge in alphabetischer Folge, 4 Bände, Leipzig 1844-1846, Nachdruck Leipzig 1968.
- Chronik der Familie Wachler vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, unter Mitwirkung von Wilhelm Bernhardi, hrsg. von Ernst und Max Wachler; (Jena: Costenoble) 1910, (Nicht im Handel erschienen).
Wilhelm Bernhardi wird gelegentlich fälschlich mit Johann Wilhelm Josef Braun, der sich teils "Daniel Bernhardi" nannte, in Verbindung gebracht.